KALEDON – Aristocratic rivalries

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Aristocratic rivalries

Since the 2014 album „Antillius: The King Of The Light“ the worldwide admirers of the Italian Metal historians KALEDON are hoping for a successor.

Now the extraordinary formation is back with a virtuosic, melodic and epic POWER METAL spectacle!

After 3 years from the previous release, KALEDON return with the bombastic, epic and majestic album „Carnagus – Emperor Of The Darkness“.

With a renewed line-up, enhanced by Michele Guaitoli’s (Overtures, ex-Future Is Tomorrow) powerful vocals and Manuele di Ascenzo’s (ex-Secret Rule) amazing drums skills, mastermind Alex Mele (guitars) has finally forged a new chapter of the ‚Legend Of The Forgotten Reign‘ saga reaching the perfect mix of modern riffs, classic Power Metal speeds, epic choirs and symphonic arrangements.

Together with Paolo Campitelli (keyboards) and the founding members Tommy Nemesio (guitars) and Paolo Lezziroli (bass guitar) KALEDON are back, stronger than ever.

Official release date for „Carnagus – Emperor Of The Darkness“ is May 15th, 2017.

World-renowned French graphic artist Jean-Pascal Fournier, who has once again been working for KALEDON after the 2010 work „Legend Of The Forgotten Reign, Chapter VI: The Last Night On The Battlefield“, is responsible for the optically worthy presentation of the new album:

KALEDON had been working on the entire chapter of this saga on six albums. Once the saga was written down in 1997. Now all the parts of this long-term tracked overall concept fit together convincingly and extremely exciting on a single album.

Thematically dramatically, 2017 is all about this elaborately narrated, medieval fantasy story. It is about the classic good/evil plot … and so much more.

There are two rulers in this conflict, which is deeply marked by malicious, cruel and intriguing jealousy: while the good regent Antillius knows everything around him, which makes a decent kingdom happy, the evil opponent monarch Carnagus envies him all the luck. Everything begins with the fatal birth of Carnagus in November of the gloomy year of 1295 …

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FREAKINGS – Soundtrack zur Apokalypse

 

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Soundtrack zur Apokalypse

Pure Leidenschaft! Drei wirklich extrem spielfreudige Rabauken, die für ihre Sache alles an kochendem Herzblut opfern, was die Pumpe nur hergibt.

Axeman, Speedfreak und Shouter Jonathan Brutschin, Bassist Toby Straumann und Drummer Simon Straumann sind FREAKINGS und peitschen die Trommelfelle mit ekstatisch-wildem, verdammt präzise gespieltem THRASH METAL!

‚Old School to the bone!‘, so heißt das programmatische Motto von Meister Brutschin und den fähigen Straumann-Brothers. Dass die Eidgenossen 2017 erneut in Originalbesetzung antreten, spricht absolut für die Linientreue und Authentizität des Schweizer Trios.

Köstlich verkommenes und viehisch-räudiges Geschrei zeichnet das neue Album „Toxic End“ aus, wobei zackig erhebende Gangshouts nach bestens bewährter UK-Manier einfach nicht fehlen dürfen. Offizieller Veröffentlichungstermin für „Toxic End“ ist der 6. März 2017.

Ein kultivierter Genuss für Kenner ist dabei sicherlich auch die blitzsauber ausgeführte, giftig-scharfe und technisch filigran geschrubbte Gitarrenarbeit, der es weder an Druck noch an Biss fehlt. Dass dabei auch Erinnerungen an die kalifornischen Großmeister Slayer zu ihren schnellsten und furiosesten Zeiten entstehen, kommt wohl einfach aus dem unverdorbenen Unterbewusstsein der drei helvetischen Energiebündel.

Ein ebenso aufrechter wie sympathischer Werdegang ohne Makel liegt hinter den hart erprobten Wüterichen, die in Basel beheimatet sind:
2008 mit Bier-getränkter Entschlossenheit gegründet, hauten FREAKINGS nach emsigem Proben, Ausprobieren und Finden des eigenen Stils drei Jahre später den ersten Langdreher „No Way Out“ raus. Schnell war klar, mit diesem Kommando muss man auch künftig rechnen.

2014 wurde dementsprechend mit “Gladiator“ noch kerniger nachgelegt. Das Album präsentierte eine Truppe, die beflissen an ihren Fähigkeiten und Fertigkeiten gefeilt hatte, was mit gesteigerter Aufmerksamkeit und Anerkennung in der Szene belohnt wurde.

Jetzt liefern FREAKINGS endlich mit „Toxic End“ die perfekte Begleitmusik zum Weltuntergang, den die marode Menschheit scheinbar gar nicht mehr abwarten kann…

FREAKINGS • Online:

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THE SOULSCAPE PROJECT – Atmosphärische Seelenlandschaften

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Atmosphärische Seelenlandschaften

Kann man mit Musik Landschaften erschaffen? Auf den ersten Blick eine undurchführbare Idee, doch hat man erst einmal das Debütalbum „Liberation“ der Leipziger POST BLACK METAL-Visionäre THE SOULSCAPE PROJECT gehört, scheint nichts mehr unmöglich.

Was bei der Gründung von THE SOULSCAPE PROJECT 2012 durch M. Delastik noch eine vage Idee war und mit der Veröffentlichung der EP „The Lifeless“ im September 2013 angedeutet wurde, wurde zwei Jahre später mit dem Debüt „Liberation“ verwirklicht. Offiziell veröffentlicht wurde „Liberation“ am 19. August 2016.

THE SOULSCAPE PROJECT lassen vor dem inneren Auge des Zuhörers Seelenlandschaften in den unterschiedlichsten Formen und Farben entstehen. Die Harmonie von realen oder imaginären Landschaften wird aufgefangen und in die fünf Lieder von Liberation kanalisiert.

Die Farbpalette bilden hier die unterschiedlichsten musikalischen Elemente, die in den fünf Liedern erfrischend unkonventionell verwendet werden. Ob Jazz-, Prog.-, Post-, Black oder Death Metal-Elemente, alles fließt harmonisch ineinander.

Selbst die Anleihen aus der Klangkunst untermalen unauffällig das musikalische Ganze und entrücken das Alltägliche. THE SOULSCAPE PROJECT fügen ihrer Musik mit „Liberation“ eine neue innervisuelle Ebene hinzu.

Derzeit befindet sich das stilvolle Quartett im Songwriting für den Nachfolger, ein Veröffentlichungstermin steht noch nicht fest.

MEDIA FEEDBACK für THE SOULSCAPE PROJECT „Liberation“:

4 / 5
„Stilistisch sind THE SOULSCAPE PROJECT am ehesten dem Post Black Metal zuzuordnen, wobei auch sehr viele progressive Elemente einfließen. Man bedient sich auch öfter mal im Death Metal und seltener auch mal in weiter entfernten Gefilden (Jazz, jawohl!).“
(Stormbringer)

8,5 / 10
„… THE SOULSCAPE PROJECT sieht vom Cover her melancholisch und psychedelisch aus. Und der Schein trügt nicht. Cleane Gitarren und akustische Klänge und Piano gibt es genauso wie fadendünne Gitarrenriffs und pure Raserei. Irgendwie steckt da Post-Black Metal drin, irgendwie auch progressive Einflüsse, stellenweise Jazz. Mal erinnern sie an Black Autumn, mal an Opeth, mal an Katatonia, bleiben dabei aber immer immer interessant und eigenständig … völlig abgefahren, aber geil!“
(Crossfire Metal)

8 / 10
„… Wenn eine Band von sich behaupten kann, auf ihrem Debüt in manchen Eruptionen wie Satyricon, in manchen wiederum wie Opeth zu klingen, dürfte das bei allen das Interesse wecken. Ganze Arbeit!“
(Tombstone)

7,5 / 10
„… der dritte Track – „Isolation“. Ein absolut geiler Orgel-Sound, Samples, Sound-Kollagen und Rauschen. The Soulscape Project trauen sich was. Da hier an keiner Stelle mit klassischen Black Metal Klischees gespielt, kokettiert oder gar Authentizität erzeugt werden soll, lege ich getrost die Scheuklappen ab und genieße diesen Trip, der sich irgendwie frisch, unverbraucht und entspannt angehen lässt.“
(Undergrounded)

„Der geneigte Fan könnte jetzt Vergleiche suchen und sie bei Satyricon, Negura Bunget, alten Todtgelichter oder sonstwo finden. Nur sind sie eben nicht so kalt wie Immortal, nicht so hymnisch wie MGLA oder so schmutzig wie alle die anderen, szenigen Schwarzheimer heutzutage. Sie sind einfach so breitgefächert wie THE SOULSCAPE PROJECT! Und deswegen wäre es besser, ihr hört euch THE SOULSCAPE PROJECT einfach mal an. Die sind nämlich eigenständig und richtig gut. Begleitet sie auf ihrer Reise durch die musikalische Landschaft!“
(Metal Inside)

THE SOULSCAPE PROJECT • Online:

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SOBER TRUTH – In aller Konsequenz

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In aller Konsequenz

Experimentierfreudig. Genreübergreifend. Unkonventionell: Eine kleine Auswahl jener Charakteristika, die den ungewöhnlichen Sound von SOBER TRUTH beschreiben. Der Stil dieser PROG GROOVE METAL-Truppe lässt sich nur schwer in eine bestimmte Schublade stecken.

2007 in Bonn gegründet, verfolgt das vierköpfige Team seit jeher konsequent einen bestimmten Weg: Den des Wandels. Dabei überwinden Sänger und Gitarrist Torsten Schramm(Stein), Bassistin Jules RoCkwell, Leadgitarrist Marvin Creek und Schlagzeuger Sam Baw nicht nur sämtliche musikalische Klischees, sondern durchbrechen auch ganz bewusst genretypische (Schall-)Mauern.

Das Ergebnis dieser kleinen Evolution ist ein einzigartiger, betont progressiv angelegter und mächtig und druckvoll groovender Modern-Metal-Mix, der seine Zuhörer in eine andere Welt entführt.

Die Kombination von melancholisch gehaltvollen Klängen, energetisch durchschlagenden Gitarrenriffs, einem treibenden Schlagzeug und druckvollen Basslines begeistert Fans aus den Bereichen Progressive Rock/Metal, Groove Metal und Thrash Metal gleichermaßen.

Und der Erfolg gibt den vier Musikern Recht: So wurden seit der Band-Gründung mehr als 250 Gigs gespielt, Bühnen mit etablierten Größen wie Crematory, The Sorrow, Sodom, Copia, Die Apokalyptischen Reiter, Sister Sin, Contradiction, Cripper, Rabenschrey, Monstagon und Eisbrecher geteilt, sowie zahlreiche neue Fans und treue Wegbegleiter gewonnen.

Daneben überzeugten SOBER TRUTH auch mit ihrer kraftvollen Live-Performance auf einschlägigen Festivals wie Rheinkultur, Metal Franconia, Metal For Mercy, Til ́Someone Cries, Metal Franconia und Ragnarock Open Air.

Auch bei lokalen Radiosendern, wie beispielsweise Radio Bonn/Rhein-Sieg und vielen weiteren Online-Radiosendern, ist SOBER TRUTH immer wieder ein gern gesehener Gast.

Pünktlich zum 10-jährigen Band-Jubiläum in diesem Jahr erscheint das vierte Studio- Album mit dem verheißungsvollen Titel „Locust ▼ Lunatic Asylum“, das einmal mehr unter Beweis stellt, dass SOBER TRUTH ein weiterer Evolutionsschritt geglückt ist.

Diese Formation ist immer wieder aufs Neue für eine musikalische Überraschung gut und weiß das Publikum mit ihrer Leidenschaft für das Außergewöhnliche mitzureißen.
Offizielle Veröffentlichung der neuen Scheibe „Locust ▼ Lunatic Asylum“ ist am 17. Februar 2017.

SOBER TRUTH • Online:

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IRATE ARCHITECT – Gewaltig formuliert

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Gewaltig formuliert

Die hanseatische TECHNICAL DEATH METAL-Formation IRATE ARCHITECT schreibt derzeit Material für ein neues Album, welches 2017 veröffentlicht werden soll.

IRATE ARCHITECT wurde im Sommer 2004 von Jens Ballaschke (guitar) und Phillipp Pfeiffer (drums) gegründet. Die Band wurde anschließend durch Christoph Madarasz (vocals) und mehrere Session-Bassisten komplettiert und begann 2005 Live aufzutreten. Im gleichen Jahr wurde zudem die erste EP „Born Blood Portrait“ aufgenommen und von Third Alliance Records veröffentlicht.

2008 bekam IRATE ARCHITECT das Angebot mit War Anthem Records zusammen zu arbeiten und das erste komplette Album „Visitors“ zu veröffentlichen. Darauf folgten einige Touren (u.a. mit Gorezone, Poostew) und Festival Gigs (u.a. Deathfeast Open Air, Party San Open Air), um das „Visitors“-Album zu promoten, auch ein fester Bassist fand sich mit Kai Schweers.

Bedingt durch eine schwere Krankheit des Ex-Drummers Phillip musste die Band eine mehrjährige Zwangspause einlegen. Im Jahr 2014 erhielt IRATE ARCHITECT das Angebot von Haunted Hotel Records NY, neue, zuvor aufgenommene Songs herauszubringen, was dann als Split-Album mit der Powerviolence-Legende Yacopsae realisiert und 2016 veröffentlicht wurde.

Nach einem Line-Up Wechsel an den Drums arbeitete die Band mit dem neuen Bandmitglied Zlatko Milosevic an der brandneuen Single „Circle Of Exile“ und produzierte mit GRiM (www.facebook.com/GeilosaurusRex) ein Musik Video zum Song ‚Circle Of Exile‘, welches schließlich im Oktober 2016 offiziell veröffentlicht wurde.

IRATE ARCHITECT erhebt die Stimme weit lauter, als die ständige Tragikkomödie des Erdentheaters und beginnt zu erzählen…

IRATE ARCHITECT • Online:

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SLECHTVALK – Fantastic stirring extremes

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Fantastic stirring extremes

Dutch EPIC EXTREME METAL band SLECHTVALK started out as a one-man project in 1999 by founder Shamgar. The debut album ‚Falconry‘ was released in 2000 by FEAR DARK and received excellent reviews for its raw and symphonic Black Metal.

A full band was formed (including Jesse Vuerbaert [ex-HEIDEVOLK] as Ohtar) and as such SLECHTVALK recorded and released its 2nd album ‚The War That Plagues The Lands‘ and a Split-CD with the Indonesian Avantgarde Metal act KEKAL in the year 2002.

In 2003 SLECHTVALK began performing live, wearing medieval costumes and armour. Due to its unique live-appearance, the band recorded a live-show in 2004, which was released together with the 3rd album ‚At The Dawn Of War‘ in 2005.

Between 2006 and 2008 the band underwent some line-up changes, although the group still did some small tours with bands such as MÅNEGARM, SKYFORGER and SUIDAKRA.

In 2009 SLECHTVALK signed with WHIRLWIND RECORDS celebrating their 10th anniversary with the compilation album ‚An Era Of Bloodshed‘. The band released their 4th album ‚A Forlorn Throne‘ in 2010, which was produced by Johan Örnborg (Studio Mega) and mixed & mastered by Jens Bogren (Fascination Street). This album featured guest-vocals by Erik Grawsjö (MÅNEGARM) on several tracks and artwork by Raymond Swanland (known for his work on Magic: The Gathering).

Following the slow demise of WHIRLWIND RECORDS shortly after the release of ‚A Forlorn Throne‘, the formation sent out submissions to various labels. Although they received some offers, the band decided it was better to record a new album first, because new work sparks the interests more than older work.

After having launching a succesfull crowdfunding campaign in 2015, SLECHTVALK recorded their new album ‚Where Wandering Shadows And Mists Collide‘ with producer Lasse Lammert (known for his work on GLORYHAMMER, ALESTORM, SVARTSOT).
The noble frontcover artwork was again done by Raymond Swanland.

During the years, SLECHTVALK has shared the stage with many renowned bands in the scene such as:
CARACH ANGREN, ELUVEITIE, ENDSTILLE, GLORYHAMMER, HEIDEVOLK, KAMPFAR, MÅNEGARM, SKYFORGER, SUIDAKRA, SWALLOW THE SUN, TYR, VARG, VREID and many more…

 

MEDIA FEEDBACK for SLECHTVALK „Where Wandering Shadows And Mists Collide“:

10 / 10
„Knowing that no label was interested in this work is complicated to understand, especially with so many bands of undoubtedly inferior quality have greater disclosure, but SLECHTVALK makes up for it by doing what they know best, music of the highest quality … it took, but ‚Where Wandering Shadows and Mists Collide‘ was born destined for success!“
(Metal Na Lata)

SLECHTVALK • Online:

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STEEL MESSIAH – Anschnallen zur Zeitreise!

präsentiert:

 

 

Anschnallen zur Zeitreise!

Immer dann, wenn das mächtige Schwermetall-Schicksal melodisch gestimmt ist, kommt bekanntlich große Lust auf ein spannendes Spiel auf. Und wenn dann auch noch ein ganz besonders guter Tag ist, wird selbst bei den höchsten Einsätzen mit traumwandlerischer Sicherheit abgeräumt.

So geschah es, als sich dieser höchst talentierte Haufen Ende 2013 zusammenfand. Denn alsbald ließen STEEL MESSIAH aus der weltberühmten Münsterstadt Ulm einen eigenen Stil entstehen, der es saftig in sich hat. Mit unverbrauchter Frische und intuitiver Klasse.

Ja, der Bandname ist Programm. Genau so gewollt. Eisenkult für Eisenjünger. Der eingängige HEAVY METAL der enthusiastischen Newcomer sollte jedem gestanden 80s-Kutten-Banger mit Sinn für hohe und bissige Gesangs-Kaskaden die Freudentränen in die Augen treiben können. Schließlich inszeniert Bassist Marius ekstatischen Alarm! Mit seiner erdig-voluminösen, wie auch oftmals schrillen Kehlen-Sirene frönt der fähige Kerl dem ewigen Kult mit aller bebenden Herzenslust.

Im Oktober 2015 wurde die erste EP „Of Laser And Lightning“ aufgenommen, welche schließlich im März 2016 veröffentlicht wurde.

Das Frontcover spricht eine deutliche Sprache, unmissverständlich Genre-getreu formuliert. Es gilt, gelungene Song-Musterbeispiele zu erheben, in die Anklänge an die ersten beiden Kult-Alben der unvergessenen US-Stahlgießer Exxplorer dick eingenietet wurden.

STEEL MESSIAH zelebrieren ihre schlüssig strukturierte Musik inbrünstig huldigend.

Eine furiose Ladung early Deadly Blessing lassen die Ulmer Debütanten auch durchscheinen, was Kenner und nostalgische Genießer der allergrößten Zeit des Heavy Metal auf diese Fährte führen sollte.

Kai an der Rhythmusklampfe und Lead-Axeman Marcus sind ein eingespieltes Gitarrenduo. Ob majestätisch getragen, aufbrausend galoppierend oder speedig vorpreschend, die beiden Duellanten lassen ihr treffsicheres Repertoire geübt von der Kette. Drummer Moritz bringt akkurate Takt-Detonationen zum Donnern, ebenfalls voll und ganz im zweckdienlichen Sinne der gemeinsamen Sache. Die zeitlose Mischung des Quartetts kann es einfach.

Wurde auch wirklich allerhöchste Zeit, dass es aus deutschen Landen endlich mal wieder entschlossen und unbeirrbar in diese reizvolle Richtung geht! Und STEEL MESSIAH bleiben manisch linientreu auf Spur! (Markus Eck)

STEEL MESSIAH • Online:

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