OMEGA POINT – Ausbruch ins Unbekannte

 präsentiert:

 

Ausbruch ins Unbekannte

Auch im progressiven Bereich des melodisch orientierten Black Metal-Undergrounds brodelt es heftig heiß, wie OMEGA POINT souverän aufzeigen können.

Der neue Langspieler „Isolation“ hat definitiv das Zeug dazu, um eine breite Vielzahl an Geschmäckern kultiviert zu erfreuen.

Diese, stilistisch ganz spezielle Szene erfreut sich also nicht nur allerbester Gesundheit, sondern bringt sogar anhaltend neue Offenbarungen hervor.

Der neue Langspieler „Isolation“ hat definitiv das Zeug dazu, um eine breite Vielzahl an Geschmäckern kultiviert zu erfreuen. Kurz nach Jahresbeginn veröffentlichte Gitarrist und YouTuber Michael ‚Ristridi‘ Wöss, welcher OMEGA POINT als Studioprojekt betreibt, das Debütalbum „The Descent“. Mangelnde Kreativität plagt den künstlerisch umtriebigen, bayerischen PROGRESSIVE MELODIC BLACK METAL-Visionär absolut nicht.

Besonderheit bei OMEGA POINT:
Musiker aus verschiedenen Genres wurden eingebunden, um zusammen ein neues und vielseitiges Hörerlebnis zu schaffen. So scharte Ristridi bereits für das Debütalbum einige lokale Rock- und Schwermetall-Protagonisten um sich, aus Bands wie Battlecreek, Sektor, Sadistic Sacrament and Counterclockwise.

Zusammen lassen die Beteiligten eine pulsierende, unverbraucht wirkende Klangmischung entstehen, die den Bogen vom Progressive Metal über Melodic Black Metal bis hin zu tosenden Thrash-Gewittern spannt.

Und ebenso vielfältig verhält es sich bei OMEGA POINT auch auf lyrischer Ebene. Die Texte, die von verschiedenen am Projekt beteiligten Künstlern geschrieben wurden, teilen eine gewisse, abgründig-krankhafte Natur. Erzählt wird damit eine ganz eigene Geschichte. Die dunklen Themen dieses packend intensiven Albums, die aus einer emotionalen Krise hervorgegangen sind, stellen tiefgreifende Kämpfe mit dem Leben dar, die unbedingt zum Ausdruck gebracht werden mussten.

Hatte Chefdenker Ristridi die Drums für „The Descent“ noch selbst am Rechner programmiert, konnte für das aktuelle Werk „Isolation“ der US-amerikanische Schlagzeuger Chris Dovas engagiert werden. Bekannt wurde er durch sein facettenreiches Spiel bei der Symphonic Metal-Band Seven Spires. Durch seinen wunderbar dynamisch gestalteten, oftmals überraschend differenzierten Beitrag kann Chris dem neuen Album von OMEGA POINT rhythmische eine ganz eigene, energische Note geben.

Bemerkenswert sind auch die markanten, charakteristischen Vocals auf diesem kraftstrotzenden Langdreher. Egal, ob sie jeweilig solo oder als Duett beziehungsweise als fitte Duellanten zu hören sind, Hauptvokalist Jonathan Rittirsch mitsamt Maximilian Birkl von der Band Counterclockwise agieren fulminant. Beide sorgen mit ihren optimal zweckdienlich genutzten Stimmen für allerlei erhebende Momente. Aufreibende Gesänge, die man einfach nicht vergisst.

Das inbrünstig beschwörende, aber auch melodisch fähige und wandelfähige Organ von Instinktkönner Jonathan geht unweigerlich unter die Haut. Letzteres gilt auch für die mannigfaltig arrangieren Mehrfachgesänge sowie die Chöre, welche „Isolation“ zu einem gleichfalls actionreichen wie hochgradig atmosphärischen Gesamterlebnis veredeln.

Insgesamt ist „Isolation“ eine außergewöhnlich faszinierende, komplex in ihren Band ziehende Liederkollektion, der man deutlich anhört, dass es den Urhebern nicht darum geht, sich nach außen hin einfach nur bestmöglich darzustellen. Sondern OMEGA POINT erlangen ihre schöpferische Befriedigung einzig in der individuellen, grenzenlosen Selbstverwirklichung. (Markus Eck)

OMEGA POINT • Online:

           

RELEASE:
01. Sept. 2018

TRACKS:
1. The Last Light 05:30
2. Cold Embrace 05:25
3. My Empty Grave 07:16
4. Eye Of The Storm 06:50
5. Path To Eternity 06:29
6. All The Same 04:49
7. Isolation 05:34

total: 41:53 min.

LINE-UP:
Jonathan Rittirsch (vocals)
Maximilian Birkl (voice-over)
Michael ‚Ristridi‘ Wöß (guitar, bass)
Chris Dovas (drums)

Discography:
2018 The Descent (full-length)
2018 Isolation (full-length)

OMEGA POINT • Kontakt:
ristridi@gmail.com

PRESSESPIEGEL:

9 / 10
„Der anklagende Gesang, in Kombination mit den düsteren Gitarrenmelodien ist wirklich fesselnd … gibt es auf etwa 41 Minuten guten, melodischen und leicht progressiven Black Metal … durchgehend hoch ist die Songwriting-Qualität, einen Ausfall gibt es nicht … da viele Songs wirklich Ohrwürmer sind und durchaus Hitpotenzial entfalten, gebe ich gerne eine entsprechend hohe Note … ziemlich stark für eine Eigenproduktion.“
(Powermetal.de)

„… easily an album that deserves to be heard far and wide across the metal community.“
(Rocking Charts)

„OMEGA POINT offer a hard hitting, challenging and, ultimately, highly rewarding take on progressive music that is unique … it’s a bit difficult to sum the influences at play here, but it’d be safe to say that atmospheric Black Metal and free flowing Prog are at the top of the list … regardless, the album stands as a fine testament to the strength of the contemporary Black Metal scene and the amazing music that’s being pushed in that region lately.“
(Vinyl Sphere)

„The song-writing prowess is out in full force … each composition holding its own individual themes and feel and developing into something truly epic through subtlety and development rather than incessant symphonic layering … a line-up of musicians that are absolute masters of the crescendo … OMEGA POINT are undoubtedly one of the most special and vital bands within the metal underground, and this album is one of the strongest releases to come out in 2018.“
(Metal Horizons)

„With OMEGA POINT, Ristridi takes all of his ideas and techniques and creates an immersive album experience … ‚Isolation‘ is a breathtaking, fully formed journey in Progressive Black Metal … but don’t worry riff junkies – each track on ‚Isolation‘ contains a guitar line you’ll walk away thinking about for days after.“
(Toilet Ov Hell)

etc.

+++

Advertisements

MNEMOCIDE – Inmitten gieriger Düsternis

  präsentiert:

Inmitten gieriger Düsternis

Scheinbar wie aus dem Nichts tauchen diese erfahrenen Schweizer Könner auf. Und MNEMOCIDE aus der Region Basel verblüffen mit einer ebenso wuchtigen wie gehaltvollen Veröffentlichung.

Mächtige Spannung und beflügelnde Entspannung bringen die Überzeugten dabei in eine beeindruckende Symbiose.

Mächtige Spannung und beflügelnde Entspannung bringen die Überzeugten dabei in eine beeindruckende Symbiose.

Das 2017 gegründete Quintett zollt auf brachiale und energische Weise dem klassischen Old School-DEATH METAL einen individuellen Tribut. Souverän instrumentiert, präzise strukturiert, kontrolliert wütend und für das Genre insgesamt als zeitlos zu erachten.

MNEMOCIDE entwickelten einen wirklich unverwechselbaren und ureigenen Stil. Überlegen-rabiate Bulldozer-Rennmusik, die von einer einzigartigen Dramenstimmung sowie von ausnahmslos bullig walzender Rhythmik überragendes Charisma injiziert bekommt.

Die neue 4 Track-EP „Debris“ bietet stockdüstere Knochenschleifer-Tracks, die wie aus einem einzigen Guss klingen. Die Vocals sind hierbei nicht nur einfach pflichtschuldig vorhanden, sondern sie werden als vollwertiger und tragender Bestandteil eingesetzt. Letzteres ermöglicht dem Ganzen eine ganz und gar unheimliche Atmosphäre.

RELEASE:
18. August 2018

TRACKS:
Only Shades 06:21
Pawns 03:38
Collapse 03:55
Soul Collector 05:24

total: 19:15 min.

LINE-UP:
Matthias (vocals)
Richy (guitar)
Chris (guitar)
Denge (Bass)
Laurent (drums)
Eingängige Melodien? In dieser desillusionierenden Vorausschau auf eine völlig dystopische Zukunft? Ja, die sind auch dabei, aber so perfekt eingeschmiedet worden, dass man vielmehr von gierig verschlingenden Tonfolgen reden sollte.

Anfang 2018 zelebrierten MNEMOCIDE am Freak Out Festival zusammen mit Dust Bolt und Total Annihilation den ersten Gig, gefolgt von einem Konzert als Headliner der Metal-Night beim renommierten Basler Clubfestival „Bscene“.

Ende März begaben sich die fünf helvetischen Todesblei-Enthusiasten in die bewährten Iguana Studios nahe Freiburg, um unter der versierten Regie von Produzent Christoph Brandes die EP „Debris“ für die kalte Ewigkeit zu konservieren.

Die kolossal voluminöse und zeitgemäße Produktion lässt die vier Kompositionen im besten Licht erstrahlen. Die Vision ist den Urhebern völlig klar: Mit dieser EP und riesiger Motivation wollen MNEMOCIDE nun auf den Bühnen der Welt ihren Siegeszug antreten.

Die EP wird von der Band selbst in Eigenregie veröffentlicht, da sich MNEMOCIDE so viel lieber als rundum aufrichtige Underground-Protagonisten betätigen möchten als sich am Ende von einem halbherzigen Label verheizen lassen zu müssen.

MNEMOCIDE entfachen enorm kompromissloses und gezielt destruktives Songmaterial der technisch beschlagenen Ausrichtung. Mit „Debris“ brennt das fest entschlossene Erschütterungs-Syndikat seinen Anhängern einen unerhört massiven Stempel in die aufgewühlte Seele. (Markus Eck)

PR:
https://www.metalmessage.de/Promotion_MNEMOCIDE

MNEMOCIDE • Kontakt:
info@mnemocide.com

MNEMOCIDE • Online:
        

 

 

HEATHEN FORAY – Handwerkskunst von heidnischer Urkraft

  präsentiert:


Handwerkskunst von heidnischer Urkraft

Höchste Zeit, dass dieser hörenswerte BATTLE METAL-Knüller erneut veröffentlicht wird! Nach einem Rechtsstreit mit dem ehemaligen Plattenlabel haben HEATHEN FORAY endlich die Rechte für das Album zurückerhalten.

Diesmal erscheint „Armored Bards“ als limitierte Digipak-Edition. Auf den Markt kommen wird die Scheibe am 24. September 2018 – also exakt acht Jahre nach dem damaligen Release am gleichem Datum in 2010.

Erhältlich sein wird dieser Re-release nur im offiziellen Bandshop oder bei Konzerten. Rein musikalisch hält sich die Wiederveröffentlichung strikt an den Original-Release.

Im diesmal erweiterten Booklet gibt es allerdings sämtliche Songtexte sowie bislang unveröffentlichte Bilder von der damaligen Tour zum Album. Zusätzlich sind Anmerkungen und Kommentare der Band zu jedem Song vertreten.

2016 wurde das Album von der ehemaligen Plattenfirma von Online-Plattformen entfernt. HEATHEN FORAY werden „Armored Bards“ im Zuge des Re-releases wieder als Download auf Bandcamp, Amazon, iTunes etc. zur Verfügung stellen. Die Streaming-Version des Albums wird es auf Spotify, Apple Music etc. geben.

Heftig, was hier erdonnert, und eine amtliche Steigerung zum Vorgängeralbum noch dazu! Deutlich ist zu hören, dass die löblich beflissenen Österreicher sich für „Armored Bards“schier die Finger und Fußgelenke wund gespielt haben, um überhaupt derart stark elektrisierende Hammer-Kompositionen auf die Beine stellen zu können.

HEATHEN FORAY haben sich auch bei den Tonfolgen für „Armored Bards“ immens viel Mühe gegeben und nur die besten und zeitlosesten Melodiken für ihre mit Liebe kreierten Tracks verwendet. Denn auf diesem Sektor ist kein einziger Durchhänger oder Ausfall zu registrieren.

RELEASE:
24. Sept. 2018

Die hörbar sehr ambitionierte Horde um Sänger Robert Schroll kultiviert ihren kraftvollen Mix aus Pagan-, Viking- und Heathen Metal mit bemerkenswerter Entschlossenheit und Linientreue.

Und dass die umfangreichen kreativen Bemühungen des Quintetts bislang begeistert honoriert wurden, verwundert beim Hören ihrer Kompositionen nicht: Denn HEATHEN FORAY meinen es ernst, das ist nicht von der Hand zu weisen.

Vor allem Liebhaber von frenetisch exerzierten Gitarrengewittern der alten Genreschule kommen bei „Armored Bards“ ziemlich gut auf ihre Kosten, weil diese Österreicher Heiden- und Historienmetaller mit Vorliebe höchst solide Fundamente für ihre epischen Donnerlieder bauen. (Markus Eck)

TRACKS:
01. Armored Bards 03:51
02. The Blight 04:24
03. Bifrost 06:01
04. Ascension 05:37
05. Messenger Of God 05:17
06. Endless Sorrow 04:39
07. A Brother’s Tale 04:55
08. Walls Of Vienna 05:12
09. Hopfen & Malz 02:09
10. Carthage’s End 06:38

total: 48:43 min.

LINE-UP on „Armored Bards“:
Robert Schroll (vocals)
Jürgen Brüder (guitars)
Bernd S. Zahn (guitars)
Max Wildinger (bass)
Franz Löchinger (drums)

LINE-UP 2018:
Robert Schroll (vocals)
Jürgen Brüder (guitars)
Alexander Wildinger (guitars)
Max Wildinger (bass)
Markus ‚Puma‘ Kügerl (drums)

Discography:
2007 Forest (Demo)
2009 The Passage (full-length)
2010 Armored Bards (full-length)
2013 Inner Force (full-length)
2015 Into Battle (full-length)

HEATHEN FORAY • Kontakt:
info@heathenforay.com
                

PRESSESPIEGEL:

4 / 5
„… bewegt sich eindeutig weg vom Pagan- oder Viking Metal und besticht durch seine Einflüsse aus dem traditionellen Metal Sektor, wobei noch diverse andere Stilrichtungen gestreift werden … man merkt einfach, dass hier Musiker am Werk sind die nun schon einiges an Erfahrung gesammelt haben und mit Spaß und Professionalität arbeiten … der Siegeszug unserer Grazer Pagans wird sich mit ‚Armored Bards‘ bestimmt fortsetzen, denn das neue Opus dürfte über die Szene hinaus Anklang finden … weiter so!“
(Stormbringer)

8,5 / 10
„Was für eine sensationelle Platte die Österreicher mit ihrem Zweitwerk ‚Armored Bards‘ hier vom Stapel lassen, übertrifft meine kühnsten Fantasien … stellt selbst den starken Vorgänger ‚The Passage‘ in den Schatten … hier wird kräftiger, melodischer und vor allem abwechslungsreicher Pagan Battle Metal vom Feinsten geboten, was sicherlich nicht zuletzt diversen Touren mit Battlelore, Black Messiah oder auch Adorned Brood zu verdanken ist.“
(Powermetal)

82 / 100
„… many live shows have refined this band and they come up with a meritorious second album.“
(Lords Of Metal)

8 / 10
„Technisch anspruchsvoll und so sauber wie tight eingespielt, bilden Gitarrenläufe und doppelstimmige Melodien einen festen Bestandteil der Songs, die so an eine Mischung aus Ensiferum, alten Children Of Bodom und Amon Amarth denken lassen … mit ‚Armored Bards‘ legen HEATHEN FORAY ein Album vor, das den Viking/Pagan Death Metal vielleicht nicht revolutionieren wird, jedoch genug Eigenständigkeit und nicht zuletzt Abwechslungsreichtum mitbringt, so dass jeder Freund heidnischer Klänge zwischen Equilibrium, Ensiferum und Amon Amarth mal ein Ohr riskieren sollte.“
(Metal1.info)

7,6 / 10
„… Pagan Metal in the best possible way … fans of the genre will absolutely love this record … sounds picture perfect … strong melodies …“
(Strutter)

70 / 100
„If Melo-Death with fretboard tearing soloing sounds like your cup of tea, ‚Armoured Bards‘ is certainly sure to fill a gap anyway.“
(Metal Archives)

„Herrlich heldenhaft gestimmter, mordsgriffiger und verdammt packender Melodic Pagan Powerspeed Metal mit mich wirklich restlos begeisterndem Zusammenspiel, wie es punktueller und druckvoller wohl nicht sein könnte … glaubwürdig und hörenswert!“
(EMP)

„… chug and churn with aplomb, bringing the Amon Amarth-mood to the forefront, though still glossed with the little dash of happiness that makes the album incredibly enjoyable … a very fine release from a very promising, young act in a tough genre.“
(Teeth Of The Divine)

„… enormous tightness … reminiscent of Windir … flawless sound … singer Schroll has a pretty convincing voice that, compared to some colleagues in the genre, is deep and powerful …“
(Zware Metalen)

„… mit einem solchen Kracher wie ‚Armored Bards‘ habe ich nicht gerechnet … hat mich zutiefst beeindruckt, da dieses Album in meinen Augen eine 200-prozentige Steigerung gegenüber dem Debüt ‚The Passage‘ darstellt … härter, voluminöser, virtuoser.“
(Pommesgabel)

„… a true pagan epic through melodic riffs, a folk instrument and a growled voice reminiscent of Finntroll for example … will not fail to get stuck in a corner of your head to resurge at any time …“
(Chronique Metal)

„… sehr kriegerisch … das fängt bei der Optik und Covergestaltung an … und man erfährt es gleich im Opener ‚Armored Bards‘, der mächtig nach vorne prescht und zum Mitgrölen und -kämpfen einlädt … haben HEATHEN FORAY durchaus auch einen folkigen Touch in ihrer Musik, der sich aber dem Battle Metal Gewand unterordnet.“
(Amboss)

DAWN AHEAD – Knüppeltanz auf dem Trommelfell

+ + +

 präsentiert:

Bereits 2011 nahm die Gründung von DAWN AHEAD allererste Ansätze ein, was zwei Jahre später in einem endgültigen Line-Up mündete.

Als 2014 die erste, selbstbetitelte EP erschien, hatten die Beteiligten schon mal ein erstes Zeichen im THRASH METAL-Untergrund gesetzt, um Bandnamen und Musik zu verbreiten. Zum Song „Hunter“ wurde zudem ein selbstproduziertes Video produziert.

Die vielseitigen persönlichen Geschmäcker der beiden Maincomposer Marcel und Thomas sorgen bei DAWN AHEAD für einen ebenso knackigen wie lebendigen, einzigartigen und letztlich unverwechselbaren Gesamtsound.

Diese Band spielt absolut nicht für einen grauen Massengeschmack, sondern möchte sich und ihre individuellen Vorlieben in erster Linie selbst verwirklichen.

Erfahrene Experten des Metiers werden dabei vor allem so unterschiedliche Einflüsse wie beispielsweise von Metallica, Slayer, Megadeth, Lamb Of God, Iron Maiden, Death, Kreator, Soilwork, Opeth und Machine Head heraushören können. Interessante Mixtur? Absolut!

TRACKS:
01. Sinister Thoughts 04:03
02. A Trip Into The Dark 04:57
03. A Taste Of Violence 04:38
04. The Betrayal 06:36
05. The One And Only 04:32
total: 24:46 min.

Ein dezentes Quentchen an Modernität peppt die Strukturen der Tracks ihrer neuen EP „A Trip Of Violence“ gehörig auf. Darauf präsentieren DAWN AHEAD ihren überaus eigenständigen Stil um einiges härter und eindringlicher als noch zuvor.

Offiziell veröffentlicht wurde „A Trip Of Violence“ am 14. April 2018.

Vor allem bei ihren rohen, bissigen Ausbrüchen gemäß der guten alten Schule des Genres zeigen sich die fünf Mainzer Legierungs-Spezialisten voll und ganz in ihrem Element. Als steuersichere Straßenwalzen-Sportpiloten mit höchst stabiler Kurvenlage halten sie einfach unbeirrbar Kurs. Spieltechnische Präzision zählt dabei zu einer der markantesten Stärken der Formation.

Auch in den massiv-groovigen Parts auf „A Trip Of Violence“ brechen DAWN AHEAD immer wieder nur zu gerne und gewollt aus so einigen, gängigen Schemata aus und sorgen für köstlich-rabiate Action.

Der verdammt spritzig performte Opener „Sinister Thoughts“ zeugt von fähigen und spielfreudigen Instrumentalisten, die mit Christian ‚Chrischaan‘ Wilsberg einen ebenso fitten Shouter im Trupp haben.

Fans von melodisch-griffigen Strukturen bekommen einige fette Batzen von dem Fünfer hingeworfen. Auch innige Freunde von progressiv aufgebauten und klassischen Heavy Metal-Elementen sind ebenfalls herzlich dazu eingeladen, einmal in „A Trip Of Violence“ reinzuhören. (Markus Eck)

LINE-UP:
Christian ‚Chrischaan‘ Wilsberg (vocals)
Thomas Wolf (guitar)
Marcel (guitar)
Alfonso ‚Pocho‘ Meija (bass)
Jan Bechtloff (drums)

Discography:
2014 s/t (EP)
2018 A Trip of Violence (EP)


DAWN AHEAD • Kontakt:
info@dawn-ahead.com
         

PR:
http://www.metalmessage.de/Promotion_DAWN_AHEAD.php

+++

 

FROM ASHES REBORN – Mitreißende Melodien aus eisiger Verbannung

+ + +

 präsentiert:


Mitreißende Melodien aus eisiger Verbannung

Mit ihrem glänzenden Debütalbum dürfen sich FROM ASHES REBORN getrost zu den hoffnungsvollsten, neuen MELODIC DEATH METAL-Kommandos aus deutschen Landen zählen. Denn „Existence Exiled“, ein echtes Feuerwerk an wirklich exzellent komponierten Melodien und bestens verzahnten, eingängigen Strukturen, vereint sämtliche, klassische Vorzüge dieses Genres mit Bravour. 


Gegründet 2017, legen die Wittlicher Talente nach rekordverdächtig rascher Zeit ein fulminantes Erstwerk vor, welches in Sachen Spielkultur und Notenfluss sogar manche ältere Kapelle aus dem Metier ziemlich blass aussehen lässt.

Die sagenhaft lebendige und virtuos zelebrierte Gitarrenarbeit auf „Existence Exiled“ erfüllt allerhöchste Ansprüche. Auf gleicher Höhe pariert das umwerfend wuchtige und ebenso präzise Drumming, was selbst in explosivsten Blast Beat-Ausbrüchen ein stabiler Garant für musikalische Souveränität ist.

Auch Shouter Ronni, ein echtes Monster am Mikro, wurde eindeutig dafür geboren, um seine Stimmbänder in dieser Truppe ganz weit zu dehnen – mächtige Growls aller Coleur sind sein Ding!

Aufgenommen und produziert wurde in der etablierten Klangschmiede Studio E in Kooperation mit Produzent Markus Stock. Dabei wurde den mannigfaltigen Dynamiken dieses Drehers genau der richtige und passende Sound auf den massiven Korpus gezaubert.

Tonmeister Stock, daneben bekannt durch sein seriöses Wirken in Empyrium, The Vision Bleak und Sun Of The Sleepless, spürt und weiß eben aus langer Erfahrung heraus ganz genau, was eine spezielle Band wie FROM ASHES REBORN will und braucht.

Bestens erreichtes Ziel der bewusst getroffenen Studiowahl war es, die Lieder mit einem großformatigen, organischen Gesamtklang zu veredeln, sozusagen eine ‚Stock-düstere‘ Atmosphäre zu erreichen.

Resultat ist ein ganz und gar fesselndes Album voller episch-dramatischer Volltreffer, welches seine Effizienz durch detailreiche Vehemenz und den harmonischen Hörgenuss durch erfrischende, kompositorische Klasse erzielt.

„Existence Exiled“ ist mithin ein vor Leidenschaft strahlendes Manifest, durchzogen vom Geist der skandinavischen Vorreiter, das einen als Verehrer solcher Kunst einfach nicht mehr loslässt.

FROM ASHES REBORN erschaffen auf „Existence Exiled“faszinierend vielfältige Landschaften, allesamt von bestialischer Schönheit, deren musikalisches Eigenleben sich aus entsprechenden Lyrics satt nährt.

Offiziell veröffentlicht wurde „Existence Exiled“ am ersten Mai 2018. Und schon bei den ersten Tönen registrieren Kenner und Genießer, es mit einem zeitlosen Meisterwerk zu tun zu haben. Ein gefundenes Fressen also für anspruchsvolle Gourmets. (Markus Eck)

FROM ASHES REBORN online:

RELEASE:
01. Mai 2018

TRACKS:
01. The Onerous Truth 01:16
02. Fight For The Light 04:48
03. Follow The Rising 03:54
04. The Essence Of Emptiness 05:42
05. Infected 03:35
06. Existence Exiled 03:56
07. Homicidal Rampage 05:05
08. The Splendid Path 03:21

total: 31:37 min.

LINE-UP:
Ronni (vocals)
Dirk (lead & solo guitar)
Sebastian (rhythm guitar & backing vocals)
Tobias (bass)
Thomas (drums)

Discography:
2018 Existence Exiled (full-length)

Logo design by Chistophe Szpajdel (Lord of the Logos)
Cover art by Chris Cold


PRESSESPIEGEL:

„‚Existence Exiled‘ is full of fist-pumping riffs, crisp solos and pummeling drums … and by traveling light and not overstaying their welcome, the album flies by, making it easy to digest and enjoy many times over … the professional, balanced production is just icing on the cake.“
(Angry Metal Guy)

+++

 

ASH OF ASHES – Gigantische Gefühlsausbrüche

+ + +

 präsentiert:

 

Gigantische Gefühlsausbrüche

Nur alle paar Jahre erscheint im spirituell-naturnahen, episch-heidnischen Bereich des gehobenen Schwermetalls ein ganz spezieller Albumklassiker, der auf weiter, künstlerischer Fläche seinesgleichen sucht.

Und das Debüt-Langwerk von ASH OF ASHES reiht sich ganz eindeutig und erhaben stehend in diese erlesene Gilde mit ein.

Die stets zugänglichen, oft hochgradig eingängigen bis sogar eindeutig Hit-fähigen Kompositionen wandern mit gesundem Stolz auf melancholischen, teils traurigen Ebenen.
Doch die musikalische Seele der Band ist frei von Verbitterung und stets auf zeitlose Ästhetik fokussiert.

Der stark poetisch geprägte, betont kunstsinnige und auf schöngeistigen Visionen basierende Stil von ASH OF ASHES ist am treffendsten als EPIC SKALDIC METAL umschrieben.

Schließlich schrieb und arrangierte Notenmeister Skaldir, mit der aufgelösten Vorgängergruppe HEL bekannt geworden, sagenhaft eigenständige Lieder voller Sehnsucht und Leidenschaft, die einen echten Liebhaber solcher Klangkunst unweigerlich sofort an der Seele packen.

Einzig das griffige Instrumental „Springar“ basiert auf einer traditionellen Melodie, die Skaldir auf seine ureigene Weise interpretierte und arrangierte.

Mittels verspielt betörender Folklore-Beigaben der skandinavischen Schlüsselfidel, der ‚Nyckelharpa‘, werden die beiden Nummern „Ash To Ash“ und „Springar“ zu glänzenden Genre-Perlen veredelt. Hierbei zeigt sich Mathias Gyllengahm, ansonsten bei den Bands Norrsinnt und Utmarken tätig, voll und ganz in seinem liebsten Element.

Das Stück „Seven Winters Long“ wiederum wird von der in Norwegen ansässigen, schamanisch aktiven Naturverehrerin Runahild mit der Hardangerfiedel ebenso attraktiv wie stilvoll aufgewertet.

Als unüberhörbare Einflüsse für die majestätisch erhebende, nordisch-wonnige Musik von ASH OF ASHES werden mit voller Überzeugung Bathory während der Wikinger-Ära vom Urheber genannt, sowie die Glanztaten von Moonsorrow als auch traditioneller Metal wie Helloweens „Keeper“-Alben mitsamt den ewigen Klassikern von Iron Maiden.


Pic credit: Sandra Preuß • edited by In Spirited Sign

So entstand für „Down The White Waters“ eine hochgradig originelle, umfassend dynamische und letztlich völlig homogene Genussmischung, der es weder an massiven Kraftschüben noch an antreibend-beseelendem Gefühlsreichtum gebricht.

Für Skaldir stand beim Erarbeiten des Songmaterials stets im Vordergrund, genau wie die genannten Bands mit ihren Alben einen zeitlosen Klassiker zu erschaffen, der keinerlei Abnutzungserscheinungen zu fürchten hat.

Inhaltlich dreht sich die außerordentlich tiefsinnige Veröffentlichung primär um Mythologisches, Historisches, Sagenhaftes, aber auch um ebenso anregende Themen wie Aufbruch, Heimkehr und Erinnerung.

Co-Vokalist Morten Basse zeichnet für sämtliche Liedertexte auf „Down The White Waters“ verantwortlich.

Innerhalb des Albums gibt es außerdem ein vier Lieder umfassendes Konzept namens „The Lay Of Wayland“, welches die germanische Heldensage von Wieland dem Schmied erzählt.


Pic credit: aplysian_art • edited by In Spirited Sign

Und Morten offenbart dazu Spannendes:
„Die Sage von Wieland dem Schmied bietet verschiedene Stimmungen und verschiedene Handlungsstränge auf relativ kleinem Raum, was sie für mich interessant macht. Zudem ist die Sage bisher – zumindest meines Wissens nach – nicht von anderen Bands vertont worden und das war für mich ein großer Pluspunkt, da ich auch als Hörer nicht permanent die gleichen Themen und Geschichten – z.B. Edda und Wikingerüberfälle – in Texten vorfinden möchte, sondern auch mal etwas Unbekanntes oder weniger Bekanntes kennen lernen möchte. Ich bin mit der Sage während meines Auslandsaufenthaltes in England 2005 in Berührung gekommen, als ich begann, mich tiefer mit der angelsächsischen Epoche Englands, deren Geschichte, Mythen und Literatur zu beschäftigen. Zuerst aufmerksam auf die Sage wurde ich, als ich im British Museum das Schmuckkästchen gesehen habe, welches als ‚Franks Casket‘ bekannt ist. Auf diesem befindet sich u. a. eine Darstellung mit Szenen aus der Wieland Sage. Das Kästchen stammt aus dem 8. Jh., so dass auch die Sage von Wieland schon weitaus älter sein muss – antike Vorbilder beziehungsweise Ähnlichkeiten zu beispielsweise ‚Daidalos‘ sind hierbei naheliegend. Als sich dann langsam das lyrische Konzept des Albums verdichtete, blieben noch vier Songs mit verschiedenen Stimmungen übrig und da kam mir die Sage wieder ins Gedächtnis und die beschriebenen Etappen aus Wielands Leben fügten sich sehr schnell sehr gut ein.“

Aufgenommen sowie durch Mix und Mastering klanglich vollendet aufbereitet wurde der Langspieler in den bandeigenen Produktionsräumen, in Skaldirs etablierten Kalthallen Studios.
Darin mischt und mastert der studierte Toningenieur als vielfach fähiger Allrounder auch die Musikveröffentlichungen von anderen Künstlern.

„Down The White Waters“ ist bekennendes Manifest und musikalisches Denkmal in einem.

Zwei wertvolle Menschen, die an diesem großartigen, bewegenden Album beteiligt waren, sind vor dem Release tragisch früh verstorben:
Sandra Preuß, eine langjährige Freundin, die SkaldirsPortraitfoto gemacht hat und Grafiker Samuel Samos, der das bestechende ASH OF ASHES-Bandlogo kreierte.
Beide werden mit den Liedern würdigend betrauert. (Markus Eck)

RELEASE:
21. Sept. 2018

TRACKS:
01. Down The White Waters 05:27
02. Flames On The Horizon 05:32
03. Ash To Ash 04:49
04. Sea Of Stones 05:11
05. Springar 01:57
06. Seven Winters Long (The Lay Of Wayland) 04:05
07. In Chains (The Lay Of Wayland) 04:43
08. The Queen’s Lament (The Lay Of Wayland) 04:18
09. Chambers Of Stone (The Lay Of Wayland) 04:37
10. Outro 01:17

total: 42:00 min.

LINE-UP:
Skaldir (vocals, guitars, keyboards, bass)
Morten (lyrics, vocals)

Guests:
Dennis Strillinger: Drums
Mathias Gyllengahm: Nyckelharpa (on „Ash To Ash“ & „Springar“)
Runahild: Hardingfele (on „Seven Winters Long“)

Credits:
All music on this album is written and arranged by Skaldir.
Except „Springar“ which is a traditional melody arranged by Skaldir.
All lyrics on this album written by Morten.

Recorded, mixed and mastered by Markus Skroch @ Kalthallen Studios (www.kalthallen.de)
Drums recorded at Schreiraum Studios (www.schreiraumstudios.de) by René Bannasch & Skaldir

Cover & Layout by Tabea Boden
Logo by Samuel Samos @ Folkingrimm Art
Photo of Skaldir by Sandra Preuß Photo of Morten by aplysian_art

ASH OF ASHES • Kontakt:
skaldir@kalthallen.de
         

+++

GHOST BASTERDS – Fünf Köpfe, ein Herz und eine Seele

  präsentiert:

Positiv verrückte, künstlerisch gewollt wahnsinnige und kalkuliert ausflippende Kapellen gibt es zahllose im harten Bereich.
Doch eher wenige der ganzen schockwilligen Krawallmacher legen bei aller inszenierten Wildheit und wütend zur Schau gestellten Rebellion auch ehrlichen Wert auf real-thematische Tiefe.

Und genau in letzterer Sparte verwirklichen sich fünf verbündete Individualisten aus Dormagen bei Köln/Düsseldorf.

GHOST BASTERDS – der Bandname ist Programm!

Während der so genannte ‚Gesellschaftliche Mainstream‘ auf der ganzen Welt überwiegend längst zu einem seelenlosen Gespenst mutiert ist, sterben beherzte Rabauken nämlich nicht aus, die den Verblendeten und Verwirrten meinungsmutig entgegen treten.
Direkte Kante ist hier also voll angesagt.

Der vital-brachiale GROOVE METAL des flüssig zockenden Fünfers schrubbt mit harten Ellenbogen-Riffs ins Gehör, unterlegt von treibenden Melodien, die als flotte Rutschbahn dienen.

Vokalist Erik Krüger bringt sich mit aggressiv-scharfen Shouts und überraschendem Clean-Gesang in den Vordergrund, wobei er gleichsam mit Stimmvolumen und Variantenklarheit überzeugen kann.

Auch das Bühnenbild des auffällig geschminkten, sinnbildlich schwarz sehenden und sich selbst zur Weißglut treibenden Trupps erzeugt eine ganz spezielle, einzigartige Stimmung.

Ob englische oder deutsche Texte, die Hauptsache ist dem Fünferpack, dass es lyrisch so richtig kesselt.

So war es auch keine Frage von langer Zeit, bis Stilfindung und textliche Ausrichtung bei GHOST BASTERDS glasklar fokussiert waren.

Am 20. März 2018 präsentierten die lautstarken Quertreiber ihre Single mit dem massenmedial treffenden Titel „Sell Yourself“, zu der auch ein Musikvideo produziert wurde:

Das Video zu „Sell Yourself“ wurde mit Vito Image an vier Drehtagen und vier Drehorten produziert. Im Lied geht es darum, wie ein gierig berechnender Plattenboss seine Künstler nur ausnutzt, mit fiesen Knebelverträgen bindet, sie anschließend kaltherzig fallen lässt und am Ende der einzige Beteiligte ist, ist der wirklich abkassiert.
„Genaues Hingucken ist angesagt“, lässt die Bande dazu keck verlauten, und fügt noch die Frage an: „Ist da etwa ein bekanntes Jurymitglied einer Castingshow zu sehen?“

Am 21. Mai 2018 ließen GHOST BASTERDS ihre 2. Single „Wahrheit oder Pflicht“ im Rahmen ihrer Until You Bleed Tour folgen, wofür die Band erneut auch mit einem kernigen Musikvideo an den Start ging:

Zu Beginn des Jahres 2016 als Rock und Metal-Coverband gegründet, bestehen GHOST BASTERDS seit Anfang 2017 neben Frontmann Krüger aus den beiden Gitarristen Sascha Bordelius und Justin Seferi, vervollständigt von Bassist Andreas Kuznik und Schlagzeuger Martin Stein.

Seit Anfang 2018 sind die Musiker mit eigenem Songmaterial auch live unterwegs – und Freunde von derlei frenetischem, bewegungsfreudigem Klang-Alarm können sich in 2018 auf etliche Konzerte der Formation freuen. (Markus Eck)

LINE-UP:
Erik Krüger (vocals)
Justin Seferi (guitar)
Sascha Bordelius (guitar)
Andy Kuznik (bass)
Martin Stein (drums)


GHOST BASTERDS  online:
        

GHOST BASTERDS • Kontakt:
info@ghostbasterds.com