REVEREND HOUND – Stählerne Predigt an den Kult

 proudly presents:

Wenn eine Heavy Metal-Band es qualitativ überzeugend und vor allem auch eigenständig fertigbringt, dem guten alten Schwermetall der 1980er Jahre angemessen zu huldigen, dann ist doch automatisch schon mal die halbe Miete im Sack.

Diesen relevanten Pluspunkt unterstreichen die Münchener Genre-Idealisten REVEREND HOUND jedoch auch noch ganz dick mit homogen eingebauten Old School Thrash-Anleihen und quicklebendigen, melodisch rockenden Passagen.

LINE-UP:
Wolfgang Gräbner • Vocals
Sebastian Weinstock • Guitars
Thomas Meyns • Guitars
Markus Brendel • Bass
Martin Schiller • Drums

Damit bringt die 2008 gegründete Formation um den kernigen Shouter Wolfgang Gräbner eine wunderbar dynamische Mixtur an den Start, die nicht nur bei eisernen Kuttenbängern sofort ins Blut gehen kann.

Für gesteigerte Reichweite bei den Hörern sorgen REVEREND HOUND mit verdammt knackigen Heavy Rock-Schüben, die ebenfalls erfreulich abgerundet und erfreulich schlüssig klingen. Und dies liegt sicherlich nicht nur an der köstlich antreibenden Gitarrenarbeit des Duos Sebastian Weinstock und Thomas Meyns mitsamt dem richtig pfundigen Gallop-Drumming von Martin Schiller, sondern auch am optimal genutzten Talent für völlig problemlos funktionierendes Songmaterial. Bassist Markus Brendel, ebenfalls gänzlich bei der eingeschworenen Sache, rockt und rollt unter dem Ganzen noch seinen ganz persönlich gespielten, dicken Teppich aus kraftvoll gepumpter Tieftonkunst aus.

Ihrem 2015er Debütalbum „Release The Hounds“ schoben die ambitionierten Bayern 2018 die vielfach erfrischende EP „Enter My Nightmare“ nach.

TRACKS:
01. Enter My Nightmare 07:58
02. Battle Cries 03:33
03. War Of The Wolves 03:59
04. Heavy Metal Thunderstorm 04:37
05. The Way Of The Gun (Live) 04:58

total: 24:59 min.

Derzeit stehen die Zeichen voll und ganz auf Sturm bei REVEREND HOUND, schließlich hat sich das Quintett für 2019 zusammen mit METALMESSAGE so einiges vorgenommen, um den Bandnamen bekannter und beliebter zu machen. (Markus Eck)


PR & Promotion:
METALMESSAGE PR

REVEREND HOUND • Online:
Website: www.reverendhound.com/
Facebook: www.facebook.com/ReverendHound
YouTube: www.youtube.com/channel/UC7UnL8h1G6bBp_OMlaz7p5w/

Kontakt:
band@reverendhound.com

DISCOGRAPHY:
2015 Release The Hounds (Full-length)
2018 Enter My Nightmare (EP)



PRESSESPIEGEL:

9 / 10
„… unbedingt reinhören, wenn ihr auf traditionellen Metal steht und den deutschen Underground unterstützen wollt!“
(Powermetal.de)

8 / 10
„… eine wirklich runde Sache … Fans des klassischen Heavy Metal kommen hier definitiv auf ihre Kosten!“
(Apes Metal)

7,5 / 10
„Undergroundler aufgemerkt! Einen ordentlichen Qualitätssprung legen die Münchner Melodic-Thrasher REVEREND HOUND mit ihrer neuen EP ‚Enter My Nightmare‘ hin.“
(Streetclip)

7 / 10
„… liefert das Quintett mit präzisen Soli, groovigen Riffs und trinkfesten Melodien punktgenau das ab, was von einer Band des Genres erwartet wird … lässt jeden Heavy-Metal-Fan unversehens die Hand nach oben recken … die EP liefert stabilen, gut produzierten Heavy Metal, welcher sich perfekt für lange Party-Nächte im nächsten Metalschuppen eignet.“
(Burn Your Ears)

„… druckvoll, differenziert und doch mit einer gehörigen Portion Retro-Flair … legen die HOUNDs mit knackigem Metal-Riffing im Midtempo los … Fronter Wolfgang Gräbner, der zwar bereits seit 2015 mit von der Partie, nun jedoch erstmalig auf einer Aufnahme zu hören ist, zieht mit seiner klassischen Heavy Metal-Stimme alle Aufmerksamkeit auf sich … großes kompositorisches Geschick … dürften REVEREND HOUND mit diesem Release gut punkten können, wie nicht zuletzt Konzerte mit Genregrößen wie Brainstorm oder Night Demon beweisen.“
(Metal1.info)

„… gut gemacht und für die Zielgruppe perfekt … wer den Heavy Metal der 80-er liebt, der sollte sich diese EP reinpfeifen … für Fans also ein solides Werk …“
(Totentanz)

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HELL’S GUARDIAN – Committed to destiny

proudly presents:

Committed to destiny

In 2009, guitarist Freddie Formis and his brother, drummer Dylan, lifted their own band HELL’S GUARDIAN from the creative baptismal font.

Cesare Damiolini was determined to rhythm guitar and from then he fervently took over the growl vocals. Claudio Cor then strapped on the bass guitar, and it could really start for these hot-blooded Italians.

After the completion of the line-up, the participants were able to present the first demo a year later.

LINE-UP:
Cesare (Growl vocal & guitar)
Freddie (Guitar)
Claudio (Choirs & bass)
Dylan (Drums)

In 2014, the debut album „Follow Your Fate“ was presented with healthy pride, flanked by various live gigs.

In a richly worth listening, play-cultural high-quality intersection of Amorphis, Edge Of Sanity and In Flames, the band has meanwhile musically found itself entirely.

The quartet’s EPIC MELODIC DEATH METAL, which was arranged as elaborately as lovingly and often upliftingly pompous, also made its own unique, stylistically and thematically unbreakable way.

In July 2015, the lombard hellguardians released an EP titled „Ex Adversis Resurgo“, which was able to receive many positive responses.

Furthermore, HELL’S GUARDIAN was back on so many stages, and this also with established acts like Amorphis, Children Of Bodom and Sabaton.

A bravely completed Eastern European tour can also be presented, in which the Italian-based Melodic Heavy Metallers Temperance were energetically and playfully supported on their Metal Invasion Tour.

At the end of 2017, HELL’S GUARDIAN and producer Fabrizio Romani began recording the new album in his Media Factory studio, which received the symbolically sacral title „As Above So Below“.

The second album „As Above So Below“ was officially released on September 14th, 2018.

Cover Artwork: Gustavo Sazes(Arch Enemy, Amaranthe)

TRACKS:
01. Over The Line 01:40 (instrumental)
02. Crystal Door 05:27
03. As Above So Below 04:13
04. Blood Must Have Blood 04:38
05. Waiting… For Nothing 01:15 (instrumental)
06. 90 Days 07:26
07. Lake Of Blood 05:10
08. Jester Smile 04:44
09. My Guide My Hunger (feat. Adrienne Cowan & Marco Pastorino) 05:30
10. I Rise Up 05:52
11. Colorful Dreams (feat. Ark Nattlig Ulv) 05:14

total: 51:09 min.
Temperance vocalist Michele Guaitoli, who also sings in Visions Of Atlantis, mixed the songs at the Groove Factory Studio and did the mastering to give the material a reasonably intense sound for the heavy scores. (Markus Eck)

HELL’S GUARDIAN – ‚Blood Must Have Blood‘ (OFFICIAL VIDEO):

HELL’S GUARDIAN • Online:
Website: www.hellsguardian.com/
Facebook: www.facebook.com/hellsguardian.official/
Instagram: www.instagram.com/hellsguardian_official/
YouTube: www.youtube.com/hellsguardianband
Twitter: twitter.com/_hellsguardian
Bandcamp: hellsguardianband.bandcamp.com/

Discography:
2010 Hell’s Guardian (Demo)
2014 Follow Your Fate (Full-length)
2015 Ex Adversis Resurgo (EP)
2018 As Above So Below (Full-length)

Official Promo & PR:
www.metalmessage.de/Promotion_HELLS…GUARDIAN_en.php

DRUNKEN FOOLS – In aller Natürlichkeit

 präsentiert:

In aller Natürlichkeit

Eine ganz ‚normale‘ und sich vollauf menschlich gebende Band – gibt es das überhaupt noch? Zumal in Zeiten, wo ein aufwändig erdachtes Image und clever konzipiertes Marketing etc. alles andere gänzlich zu dominieren scheinen.

Eine ganz persönliche und ureigene Antwort auf diese nicht unwichtige Frage geben die Schleswig-Holsteiner DRUNKEN FOOLS mit dem aktuellen Album „Escape“.

LINE-UP:
Maleen (Vocals)
Sönke (Guitar & vocals)
Martin (Bass)
Jasmin (Keyboard)
Marcus (Drums)

Vom unterhaltsamen Bandnamen nun gleich vorschnell auf dauerdurstige Spaßvögel ableiten zu wollen, wäre fatal daneben gegriffen.

Denn wie das überaus sympathische ATMOSPHERIC ROCK-Quintett um die beiden Stimmen Maleen und Sönke mit dem Titelsong „Escape“ beweist, sind ihre Lieder durchaus von Ernsthaftigkeit und Tiefgang durchzogen. Zu diesem berührenden Lied, welches in einer Schnittmenge aus den Sounds von Sisters Of MercyNew Model ArmyThe Cult und Fields Of The Nephilim daherkommt, wurde am 20. November 2018 ein offizielles Musikvideo präsentiert.

Gemeinsam mit dem hiesigen Fotostudio Gemke und 4K-Filmproduktion entstand ein professionell erstellter Clip, der das Lebensgefühl der Band perfekt wiedergibt:

Gestartet wurde die kumpelhafte Idealisten-Combo bereits 1996, als sich die vier Jugendlichen Sönke Martens (Gitarre und Gesang), Björn Lüdemann (Keyboard), Gunnar Hansen (Bass), Lars Lange (Geige und Gesang) sowie Marcel Riecke daran machten, erste eigene Musik zu komponieren.

In dem kleinen und beschaulichen Ort Burg in Dithmarschen wurde nachfolgend mit aller Liebe der erste Proberaum eingerichtet, kleine Auftritte in Kneipen folgten. Voller Tatendrang war man im Weiteren gewillt, der großen Rockwelt da draußen zu zeigen, das man auch was zu bieten hatte. Unzählige Underground-Formationen wurden damals zeitgleich ins Leben gerufen, die sich so oft genauso schnell wieder auflösten. DRUNKEN FOOLS aber gibt es immer noch. Allein das spricht ja schon Bände, darf behauptet werden.

Als 1997 bereits die erste CD „Auch in Dir“ veröffentlicht wurde, setzten DRUNKEN FOOLS damit erstmalig ihren Fuß ins große weite Rockgenre. Das Durchschnittsalter betrug zu der Zeit gerade mal 15 Jahre.

Obligatorische Besetzungswechsel taten der Beständigkeit dieser wunderbar unverkrampften Musikanten so gar keinen Abbruch. Drummer Marcus und Sänger Sönke schrieben zusammen sogar die Vereinshymne für den lokalen Fußballverein SV Hochdonn. Der Song wird bis heute bei allen Heimspielen der fußstarken Kicker vorgeführt, dort hält man also überall zusammen.

Es sollte jedoch bis 2014 dauern, bis wieder richtig Leben in die Sache kam. Marcus und Sönke taten sich mit Martin Lübker zusammen, der sich fortan die Bassklampfe für die Truppe umhängte.

Gemeinsam wurden die guten alten, bewährten Lieder der DRUNKEN FOOLS wiederentdeckt. Zwei Jahre später gab es gar eine Verjüngungskur: Keyboardfrau Jasmin Grünau und Sängerin Maleen stießen dazu und die Band beschloss, einen weiteren, neuen Longplayer aufzunehmen.

Es entstand die aktuelle CD „Escape“ – eine rundum hörenswerte, weil auch sofort reibungslos funktionierende Mischung aus Neuaufnahmen 20 Jahre alter Songs und einigen Neukompositionen.

Offiziell veröffentlicht wurde das zweite Album „Escape“ am 01. Dezember 2018.

TRACKS:
1. Cold (3:51)
2. Bebanburg (4:35)
3. Candlelight (3:02)
4. Fear Myself (4:37)
5. Escape (4:42)
6. Flame In The Wind (4:08)
7. Teufelsgesicht (3:54)
8. Vision Of Time (6:29)
9. Kjartan (3:39)
10. Rebirth (3:10)
11. Himmelsstieg (3:39)
12. My Treasure (2:45)
13. Tausend Fragen (4:35)

total: 53:32 min.

 

Natürlich wurde alles neu interpretiert. Aufgenommen wurde diese stilistisch in allen Belangen ungewöhnlich eigenständige Scheibe mitsamt dem markanten, unter die Haut gehenden Lagerfeuer-Feeling im Proberaum in Hamweddel.

Kompetent gemixt und passend gemastert von den Kalthallen Studios in Nachrodt-Wiblingwerde, entfaltet das Klangbild des Albums eine nachhaltig reizvolle, ungemein organische und wohltuend beseelende Aura, die man ganz der Natur der Lieder entsprechend einfach nur authentisch und entspannt genießen sollte.

Und da die Schlaggitarre von Sönke in fast allen Songs allgegenwärtig ist, geht so mancher Track auch sofort in Bauch und Beine.

Und so schließt sich der Kreis ganz harmonisch. Die eingangs erwähnte, entspannt ausgeprägte Natürlichkeit des Auftretens aller Bandmitglieder, die herz-erfrischende Naivität und die unstillbare Leidenschaft für die Musik sind schließlich ein weiterer, wichtiger Aspekt des Schaffens der einfach liebenswerten DRUNKEN FOOLS. Und genau so kann, soll und wird es gerne weitergehen. (Markus Eck)

Discography:
1997 Auch in Dir (Full-length)
1998 Flame In The Wind (Demo tape)
2018 Escape (Full-length)