MORTAL PERIL – Melodisch flammendes Thrash-Inferno

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Melodisch flammendes Thrash-Inferno

2010 von Drummer Jonas und Bassist/Sänger Jan im grauen Kölner Industrie-Kaff Wesseling auf die Beine gestellt, fanden MORTAL PERIL schnell zu ihrem ganz eigenen THRASH METAL-Stil. Rau, kantig, dynamisch, unbekümmert, beherzt und voll auf die Glocke. Und die genannten Merkmale haben sich nicht ansatzweise geändert.

Dreckig garniert ist der spieltechnisch betont facettenreiche Output dazu bis heute mit rotzigen Punk-Einsprengseln. Eine bewegungsfreudige und martialische Mischung, die es einfach verdammt in sich hat. Das Line-Up wurde im Weiteren gezielt verstärkt, erste Live-Gigs gezockt. Es gab kein Zurück. Nach vorne aber ging es gewollt in großen Schritten.

Zwei Jahre später knallten MORTAL PERIL ihre nicht wenig kultige EP „Of Black Days And Cruel Alliances“ in kleiner Auflage und mit großem Enthusiasmus raus. Und das sprichwörtlich runde Ding kam wirklich gut an. Positive Kritiken dafür erntete man nicht nur aus Deutschland, sondern auch in Italien, Frankreich und Südamerika wurde zu den taufrischen Songs mit Freude die Rübe geschüttelt. Die Zeichen standen auf Sturm!

Mit modifizierter Besetzung wurde entsprechend gut eingestimmt das Debütalbum „Walking On Hellish Trails“ in Eigenregie aufgenommen. Offiziell veröffentlicht wurde diese rundum gehaltvolle Scheibe im kalten Februar 2015, was so manches Thrash-Herz aber prima erwärmen konnte.

Und zeigte die bis in die Haarspitzen ambitionierte Formation auf „Walking On Hellish Trails“ bereits eine bemerkenswert markante Weiterentwicklung auf, so vollzogen MORTAL PERIL für das neue und zweite Album „The Legacy Of War“erneut eine ergiebige Wandlung in Richtung Professionalität und Souveränität.

Zügellos galoppierende und gänzlich auf den Punkt kommende Tracks wie der ansteckend präzise rhythmisierte Nackenbrecher „Seed Of Hate“ verdeutlichen das erfolgreiche Bestreben der Beteiligten nach steter Verfeinerung und Optimierung ihrer Musik.

Die klassischen NWOBHM-Melodien reiten dabei noch immer stürmisch und frenetisch durch den stramm peitschendenTHRASH METAL-Sound des von Kopf bis Fuß echten Vierers, was das Entdecken der neun neuen Hartnummern abermalig sehr spannend macht.

Offizielle Veröffentlichung des neuen Album-Ballermanns„The Legacy Of War“ ist am 21. Mai 2016. MORTAL PERIL werden diesen Thrash-relevanten Anlass mit einer gepfefferten Release Show am gleichen Tag auf dem Bergisch Metal Festival entsprechend gebührend laut, wild und fetzig zelebrieren!

 

MORTAL PERIL online:

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SNAKEWINE – Gut geölten Rhythmus im Blut

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Gut geölten Rhythmus im Blut

Auf ihrem im Oktober 2015 veröffentlichten Album „Serpent Kings“ beweisen die Thüringer HEAVY ROCK-Rabauken SNAKEWINE bereits einiges an herausragender Klasse!

Zu den besonderen Stärken der musikalisch vollauf entschlossenen Formation um Lead-Shouter Ronny Konietzko zählt es, den guten alten Geist des wahren und massiv schweißtreibenden Rock’n’Roll unverblümt mit arschcoolen Riff-Salven zu zelebrieren.

Aufmüpfig kantig, betont lässig und immer straight nach vorne hardrocken sich die Anfang 2014 gegründeten SNAKEWINE auf „Serpent Kings“ durch acht flüssig ins Ohr gehende Nummern. Gehörige Boogie-Seitenhiebe und bluesige Facetten inmitten oftmals stürmischer Gitarrenarbeit bereichern das Ganze auf originell interpretierte Weise.

Anklänge und Querverweise an etablierte Rock-Acts wie The Carburetors, Peter Pan Speedrock, Chrome Division und Danko Jones, versehen mit einer dicken Prise an alten Motörhead, lassen den massiv kickenden Straßensound der ostdeutschen Lederjackentruppe wie geschmiert reinlaufen.

Mit ihren heftig markanten Nummern zählen SNAKEWINE 2016 ganz sicherlich zu den aufregendsten, heißesten und besten Vertretern ihres Genres!

MEDIA FEEDBACK für SNAKEWINE „Serpent Kings“:

8,5 / 10
„Genehmigt Euch eine Flasche Whisky oder ein paar Bier oder einfach beides und genießt den dreckigen Rock’n Roll der Thüringer … schon der Opener „Breathtaker“ zeigt, wohin es bei den vier Jungs geht … Rock’n Roll meets Metal mit einer Prise Blues … immer schön straight in die Fresse mit geilen Hooks, hier und da mal ein Gitarrensolo, immer etwas Heavyness dabei und die dreckigen Vocals von Frontmann Ronny … durch intelligent eingesetzte schnelle Gitarren sind die Thüringer auch deutlich mehr am Metal, als am Rock’n Roll … und das ist auch gut so, denn so können sie sich positiv abheben … ja, SNAKEWINE sind schon geil … ich kann mir vorstellen, dass sie live absolut alles wegknallen … die Songs laden einfach zum Abfeiern ein … auch die Produktion von Niklas Wenzel (Virtuose Vibes – Dresden) ist sehr anständig … klasse Album, das man ruhig mal antesten sollte und das auf Parties garantiert ein Kracher sein wird.“
(Bloodchamber)

3,8 / 5
„… eine kantige Mixtur aus Hard Rock, Heavy Metal und vor allem Rock ´N´ Roll … hört man sich durch das Album „Serpent Kings“ dann merkt man auch schnell, dass die Thüringer die Wurzeln der oben genannten Stilrichtungen nicht vergessen haben, will heißen, der Blues ist ebenfalls sehr präsent! „Breathtaker“ ballert ordentlich los und macht Lust auf mehr, dazu trägt auch der Sänger mit seiner rauen Stimme bei …  die meisten Songs gehen recht schnell und bestimmt nach vorne, und das ist auch das Beste was die Band machen kann. „Shipwrecked“ ist der Song, welcher mir am besten gefällt, was vielleicht auch an dem sehr geilen Gitarrensolo liegt … „Serpent Kings“ ist ein gutes erstes Album geworden. Ich bin gespannt, was da noch kommt! Daumen hoch!“
(Handwritten Mag)

SNAKEWINE online:
 

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OVERTURES – leidenschaftliche Ästheten

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Leidenschaftliche Ästheten

Die anspruchsvollen italienischen MELODIC HEAVY / POWER METALLER OVERTURES haben vor kurzem über ihre Online-Seiten das offizielle Lyrik-Video für den Track ‘Unshared Worlds’ veröffentlicht, der erste Song aus dem neuen und vierten Album „Artifacts“:

„Artifacts“ wird am 27. Mai von dem etablierten griechischen Label Sleaszy Rider Records veröffentlicht werden.

In den nächsten Wochen wird die Formation um den vielfach fähigen Ausnahmesänger Michele Guaitoli weitere Details bezüglich der kommenden Promotion-Tour zum neuen Album und einen offiziellen Videoclip verkünden.

Aufwändig gemastered wurde „Artifacts“ erneut in den Hamburger GateStudios (Avantasia, Edguy, Kamelot, Rhapsody Of Fire) vom renommierten Reglerdreher Olaf Reitmeier.

Das wunderbar zur Musik passende Frontcover-Artwork wurde von dem deutschen Künstler Franziskus Pfleghart gemacht.


[ Cover art by Franziskus Pfleghart ]

Trackliste von „Artifacts“:
01 Repentance
02 Artifacts
03 Gold
04 As Candles We Burn
05 Profiled
06 Unshared Worlds
07 My Refuge (feat. Paolo Campitelli on keyboards)
08 New Dawn, New Dusk
09 Teardrop (feat. Marco Pastorino, Caterina Piccolo on vocals & Paolo Campitelli on keyboards)
10 Angry Animals
11 Savior – Alternative version

MEDIA FEEDBACK für OVERTURES „Artifacts“:

9 / 10
„I’m smitten by this album. “Artifacts” should be Overtures’ stairway to stardom.“
(Power Of Metal.dk)

4 / 5
„The combination of traditional / classic and modern they are doing incredibly well … then I just repeat my thoughts on the album cover!“
(Get Metal)

„The listening experience completed by choirs and string instruments will stay with you long after the album concludes, and will be more than enough to tide you over until the next album.“
(Dave Wolff – Autoeroticasphyxium Zine)

„Wunderschöner, opulent arrangierter Metal mit Wahnsinnsmelodien, die sich sofort im Gehörgang festsetzen …allein „GO(L)D“ rechtfertigt schon fast im Alleingang den Kauf des Albums. Spätestens bei „As Candles We Burn“ und auch beim folgenden „Profiled“, zeigen OVERTURES ihr Gespür für fesselnde Kompositionen und ihre Wandlungsfähigkeit … mit „Savior“ mündet das Album in einem wundervollen Finale – ein perfekter Abschluß eines grandiosen Albums … vollste Empfehlung!“
(Franconia Metallum)

OVERTURES online:
 

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