DAWN AHEAD – Knüppeltanz auf dem Trommelfell

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 präsentiert:

Bereits 2011 nahm die Gründung von DAWN AHEAD allererste Ansätze ein, was zwei Jahre später in einem endgültigen Line-Up mündete.

Als 2014 die erste, selbstbetitelte EP erschien, hatten die Beteiligten schon mal ein erstes Zeichen im THRASH METAL-Untergrund gesetzt, um Bandnamen und Musik zu verbreiten. Zum Song „Hunter“ wurde zudem ein selbstproduziertes Video produziert.

Die vielseitigen persönlichen Geschmäcker der beiden Maincomposer Marcel und Thomas sorgen bei DAWN AHEAD für einen ebenso knackigen wie lebendigen, einzigartigen und letztlich unverwechselbaren Gesamtsound.

Diese Band spielt absolut nicht für einen grauen Massengeschmack, sondern möchte sich und ihre individuellen Vorlieben in erster Linie selbst verwirklichen.

Erfahrene Experten des Metiers werden dabei vor allem so unterschiedliche Einflüsse wie beispielsweise von Metallica, Slayer, Megadeth, Lamb Of God, Iron Maiden, Death, Kreator, Soilwork, Opeth und Machine Head heraushören können. Interessante Mixtur? Absolut!

TRACKS:
01. Sinister Thoughts 04:03
02. A Trip Into The Dark 04:57
03. A Taste Of Violence 04:38
04. The Betrayal 06:36
05. The One And Only 04:32
total: 24:46 min.

Ein dezentes Quentchen an Modernität peppt die Strukturen der Tracks ihrer neuen EP „A Trip Of Violence“ gehörig auf. Darauf präsentieren DAWN AHEAD ihren überaus eigenständigen Stil um einiges härter und eindringlicher als noch zuvor.

Offiziell veröffentlicht wurde „A Trip Of Violence“ am 14. April 2018.

Vor allem bei ihren rohen, bissigen Ausbrüchen gemäß der guten alten Schule des Genres zeigen sich die fünf Mainzer Legierungs-Spezialisten voll und ganz in ihrem Element. Als steuersichere Straßenwalzen-Sportpiloten mit höchst stabiler Kurvenlage halten sie einfach unbeirrbar Kurs. Spieltechnische Präzision zählt dabei zu einer der markantesten Stärken der Formation.

Auch in den massiv-groovigen Parts auf „A Trip Of Violence“ brechen DAWN AHEAD immer wieder nur zu gerne und gewollt aus so einigen, gängigen Schemata aus und sorgen für köstlich-rabiate Action.

Der verdammt spritzig performte Opener „Sinister Thoughts“ zeugt von fähigen und spielfreudigen Instrumentalisten, die mit Christian ‚Chrischaan‘ Wilsberg einen ebenso fitten Shouter im Trupp haben.

Fans von melodisch-griffigen Strukturen bekommen einige fette Batzen von dem Fünfer hingeworfen. Auch innige Freunde von progressiv aufgebauten und klassischen Heavy Metal-Elementen sind ebenfalls herzlich dazu eingeladen, einmal in „A Trip Of Violence“ reinzuhören. (Markus Eck)

LINE-UP:
Christian ‚Chrischaan‘ Wilsberg (vocals)
Thomas Wolf (guitar)
Marcel (guitar)
Alfonso ‚Pocho‘ Meija (bass)
Jan Bechtloff (drums)

Discography:
2014 s/t (EP)
2018 A Trip of Violence (EP)


DAWN AHEAD • Kontakt:
info@dawn-ahead.com
         

PR:
http://www.metalmessage.de/Promotion_DAWN_AHEAD.php

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FROM ASHES REBORN – Mitreißende Melodien aus eisiger Verbannung

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 präsentiert:


Mitreißende Melodien aus eisiger Verbannung

Mit ihrem glänzenden Debütalbum dürfen sich FROM ASHES REBORN getrost zu den hoffnungsvollsten, neuen MELODIC DEATH METAL-Kommandos aus deutschen Landen zählen. Denn „Existence Exiled“, ein echtes Feuerwerk an wirklich exzellent komponierten Melodien und bestens verzahnten, eingängigen Strukturen, vereint sämtliche, klassische Vorzüge dieses Genres mit Bravour. 


Gegründet 2017, legen die Wittlicher Talente nach rekordverdächtig rascher Zeit ein fulminantes Erstwerk vor, welches in Sachen Spielkultur und Notenfluss sogar manche ältere Kapelle aus dem Metier ziemlich blass aussehen lässt.

Die sagenhaft lebendige und virtuos zelebrierte Gitarrenarbeit auf „Existence Exiled“ erfüllt allerhöchste Ansprüche. Auf gleicher Höhe pariert das umwerfend wuchtige und ebenso präzise Drumming, was selbst in explosivsten Blast Beat-Ausbrüchen ein stabiler Garant für musikalische Souveränität ist.

Auch Shouter Ronni, ein echtes Monster am Mikro, wurde eindeutig dafür geboren, um seine Stimmbänder in dieser Truppe ganz weit zu dehnen – mächtige Growls aller Coleur sind sein Ding!

Aufgenommen und produziert wurde in der etablierten Klangschmiede Studio E in Kooperation mit Produzent Markus Stock. Dabei wurde den mannigfaltigen Dynamiken dieses Drehers genau der richtige und passende Sound auf den massiven Korpus gezaubert.

Tonmeister Stock, daneben bekannt durch sein seriöses Wirken in Empyrium, The Vision Bleak und Sun Of The Sleepless, spürt und weiß eben aus langer Erfahrung heraus ganz genau, was eine spezielle Band wie FROM ASHES REBORN will und braucht.

Bestens erreichtes Ziel der bewusst getroffenen Studiowahl war es, die Lieder mit einem großformatigen, organischen Gesamtklang zu veredeln, sozusagen eine ‚Stock-düstere‘ Atmosphäre zu erreichen.

Resultat ist ein ganz und gar fesselndes Album voller episch-dramatischer Volltreffer, welches seine Effizienz durch detailreiche Vehemenz und den harmonischen Hörgenuss durch erfrischende, kompositorische Klasse erzielt.

„Existence Exiled“ ist mithin ein vor Leidenschaft strahlendes Manifest, durchzogen vom Geist der skandinavischen Vorreiter, das einen als Verehrer solcher Kunst einfach nicht mehr loslässt.

FROM ASHES REBORN erschaffen auf „Existence Exiled“faszinierend vielfältige Landschaften, allesamt von bestialischer Schönheit, deren musikalisches Eigenleben sich aus entsprechenden Lyrics satt nährt.

Offiziell veröffentlicht wurde „Existence Exiled“ am ersten Mai 2018. Und schon bei den ersten Tönen registrieren Kenner und Genießer, es mit einem zeitlosen Meisterwerk zu tun zu haben. Ein gefundenes Fressen also für anspruchsvolle Gourmets. (Markus Eck)

FROM ASHES REBORN online:

RELEASE:
01. Mai 2018

TRACKS:
01. The Onerous Truth 01:16
02. Fight For The Light 04:48
03. Follow The Rising 03:54
04. The Essence Of Emptiness 05:42
05. Infected 03:35
06. Existence Exiled 03:56
07. Homicidal Rampage 05:05
08. The Splendid Path 03:21

total: 31:37 min.

LINE-UP:
Ronni (vocals)
Dirk (lead & solo guitar)
Sebastian (rhythm guitar & backing vocals)
Tobias (bass)
Thomas (drums)

Discography:
2018 Existence Exiled (full-length)

Logo design by Chistophe Szpajdel (Lord of the Logos)
Cover art by Chris Cold


PRESSESPIEGEL:

„‚Existence Exiled‘ is full of fist-pumping riffs, crisp solos and pummeling drums … and by traveling light and not overstaying their welcome, the album flies by, making it easy to digest and enjoy many times over … the professional, balanced production is just icing on the cake.“
(Angry Metal Guy)

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ASH OF ASHES – Gigantische Gefühlsausbrüche

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 präsentiert:

 

Gigantische Gefühlsausbrüche

Nur alle paar Jahre erscheint im spirituell-naturnahen, episch-heidnischen Bereich des gehobenen Schwermetalls ein ganz spezieller Albumklassiker, der auf weiter, künstlerischer Fläche seinesgleichen sucht.

Und das Debüt-Langwerk von ASH OF ASHES reiht sich ganz eindeutig und erhaben stehend in diese erlesene Gilde mit ein.

Die stets zugänglichen, oft hochgradig eingängigen bis sogar eindeutig Hit-fähigen Kompositionen wandern mit gesundem Stolz auf melancholischen, teils traurigen Ebenen.
Doch die musikalische Seele der Band ist frei von Verbitterung und stets auf zeitlose Ästhetik fokussiert.

Der stark poetisch geprägte, betont kunstsinnige und auf schöngeistigen Visionen basierende Stil von ASH OF ASHES ist am treffendsten als EPIC SKALDIC METAL umschrieben.

Schließlich schrieb und arrangierte Notenmeister Skaldir, mit der aufgelösten Vorgängergruppe HEL bekannt geworden, sagenhaft eigenständige Lieder voller Sehnsucht und Leidenschaft, die einen echten Liebhaber solcher Klangkunst unweigerlich sofort an der Seele packen.

Einzig das griffige Instrumental „Springar“ basiert auf einer traditionellen Melodie, die Skaldir auf seine ureigene Weise interpretierte und arrangierte.

Mittels verspielt betörender Folklore-Beigaben der skandinavischen Schlüsselfidel, der ‚Nyckelharpa‘, werden die beiden Nummern „Ash To Ash“ und „Springar“ zu glänzenden Genre-Perlen veredelt. Hierbei zeigt sich Mathias Gyllengahm, ansonsten bei den Bands Norrsinnt und Utmarken tätig, voll und ganz in seinem liebsten Element.

Das Stück „Seven Winters Long“ wiederum wird von der in Norwegen ansässigen, schamanisch aktiven Naturverehrerin Runahild mit der Hardangerfiedel ebenso attraktiv wie stilvoll aufgewertet.

Als unüberhörbare Einflüsse für die majestätisch erhebende, nordisch-wonnige Musik von ASH OF ASHES werden mit voller Überzeugung Bathory während der Wikinger-Ära vom Urheber genannt, sowie die Glanztaten von Moonsorrow als auch traditioneller Metal wie Helloweens „Keeper“-Alben mitsamt den ewigen Klassikern von Iron Maiden.


Pic credit: Sandra Preuß • edited by In Spirited Sign

So entstand für „Down The White Waters“ eine hochgradig originelle, umfassend dynamische und letztlich völlig homogene Genussmischung, der es weder an massiven Kraftschüben noch an antreibend-beseelendem Gefühlsreichtum gebricht.

Für Skaldir stand beim Erarbeiten des Songmaterials stets im Vordergrund, genau wie die genannten Bands mit ihren Alben einen zeitlosen Klassiker zu erschaffen, der keinerlei Abnutzungserscheinungen zu fürchten hat.

Inhaltlich dreht sich die außerordentlich tiefsinnige Veröffentlichung primär um Mythologisches, Historisches, Sagenhaftes, aber auch um ebenso anregende Themen wie Aufbruch, Heimkehr und Erinnerung.

Co-Vokalist Morten Basse zeichnet für sämtliche Liedertexte auf „Down The White Waters“ verantwortlich.

Innerhalb des Albums gibt es außerdem ein vier Lieder umfassendes Konzept namens „The Lay Of Wayland“, welches die germanische Heldensage von Wieland dem Schmied erzählt.


Pic credit: aplysian_art • edited by In Spirited Sign

Und Morten offenbart dazu Spannendes:
„Die Sage von Wieland dem Schmied bietet verschiedene Stimmungen und verschiedene Handlungsstränge auf relativ kleinem Raum, was sie für mich interessant macht. Zudem ist die Sage bisher – zumindest meines Wissens nach – nicht von anderen Bands vertont worden und das war für mich ein großer Pluspunkt, da ich auch als Hörer nicht permanent die gleichen Themen und Geschichten – z.B. Edda und Wikingerüberfälle – in Texten vorfinden möchte, sondern auch mal etwas Unbekanntes oder weniger Bekanntes kennen lernen möchte. Ich bin mit der Sage während meines Auslandsaufenthaltes in England 2005 in Berührung gekommen, als ich begann, mich tiefer mit der angelsächsischen Epoche Englands, deren Geschichte, Mythen und Literatur zu beschäftigen. Zuerst aufmerksam auf die Sage wurde ich, als ich im British Museum das Schmuckkästchen gesehen habe, welches als ‚Franks Casket‘ bekannt ist. Auf diesem befindet sich u. a. eine Darstellung mit Szenen aus der Wieland Sage. Das Kästchen stammt aus dem 8. Jh., so dass auch die Sage von Wieland schon weitaus älter sein muss – antike Vorbilder beziehungsweise Ähnlichkeiten zu beispielsweise ‚Daidalos‘ sind hierbei naheliegend. Als sich dann langsam das lyrische Konzept des Albums verdichtete, blieben noch vier Songs mit verschiedenen Stimmungen übrig und da kam mir die Sage wieder ins Gedächtnis und die beschriebenen Etappen aus Wielands Leben fügten sich sehr schnell sehr gut ein.“

Aufgenommen sowie durch Mix und Mastering klanglich vollendet aufbereitet wurde der Langspieler in den bandeigenen Produktionsräumen, in Skaldirs etablierten Kalthallen Studios.
Darin mischt und mastert der studierte Toningenieur als vielfach fähiger Allrounder auch die Musikveröffentlichungen von anderen Künstlern.

„Down The White Waters“ ist bekennendes Manifest und musikalisches Denkmal in einem.

Zwei wertvolle Menschen, die an diesem großartigen, bewegenden Album beteiligt waren, sind vor dem Release tragisch früh verstorben:
Sandra Preuß, eine langjährige Freundin, die SkaldirsPortraitfoto gemacht hat und Grafiker Samuel Samos, der das bestechende ASH OF ASHES-Bandlogo kreierte.
Beide werden mit den Liedern würdigend betrauert. (Markus Eck)

RELEASE:
21. Sept. 2018

TRACKS:
01. Down The White Waters 05:27
02. Flames On The Horizon 05:32
03. Ash To Ash 04:49
04. Sea Of Stones 05:11
05. Springar 01:57
06. Seven Winters Long (The Lay Of Wayland) 04:05
07. In Chains (The Lay Of Wayland) 04:43
08. The Queen’s Lament (The Lay Of Wayland) 04:18
09. Chambers Of Stone (The Lay Of Wayland) 04:37
10. Outro 01:17

total: 42:00 min.

LINE-UP:
Skaldir (vocals, guitars, keyboards, bass)
Morten (lyrics, vocals)

Guests:
Dennis Strillinger: Drums
Mathias Gyllengahm: Nyckelharpa (on „Ash To Ash“ & „Springar“)
Runahild: Hardingfele (on „Seven Winters Long“)

Credits:
All music on this album is written and arranged by Skaldir.
Except „Springar“ which is a traditional melody arranged by Skaldir.
All lyrics on this album written by Morten.

Recorded, mixed and mastered by Markus Skroch @ Kalthallen Studios (www.kalthallen.de)
Drums recorded at Schreiraum Studios (www.schreiraumstudios.de) by René Bannasch & Skaldir

Cover & Layout by Tabea Boden
Logo by Samuel Samos @ Folkingrimm Art
Photo of Skaldir by Sandra Preuß Photo of Morten by aplysian_art

ASH OF ASHES • Kontakt:
skaldir@kalthallen.de
         

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GHOST BASTERDS – Fünf Köpfe, ein Herz und eine Seele

  präsentiert:

Positiv verrückte, künstlerisch gewollt wahnsinnige und kalkuliert ausflippende Kapellen gibt es zahllose im harten Bereich.
Doch eher wenige der ganzen schockwilligen Krawallmacher legen bei aller inszenierten Wildheit und wütend zur Schau gestellten Rebellion auch ehrlichen Wert auf real-thematische Tiefe.

Und genau in letzterer Sparte verwirklichen sich fünf verbündete Individualisten aus Dormagen bei Köln/Düsseldorf.

GHOST BASTERDS – der Bandname ist Programm!

Während der so genannte ‚Gesellschaftliche Mainstream‘ auf der ganzen Welt überwiegend längst zu einem seelenlosen Gespenst mutiert ist, sterben beherzte Rabauken nämlich nicht aus, die den Verblendeten und Verwirrten meinungsmutig entgegen treten.
Direkte Kante ist hier also voll angesagt.

Der vital-brachiale GROOVE METAL des flüssig zockenden Fünfers schrubbt mit harten Ellenbogen-Riffs ins Gehör, unterlegt von treibenden Melodien, die als flotte Rutschbahn dienen.

Vokalist Erik Krüger bringt sich mit aggressiv-scharfen Shouts und überraschendem Clean-Gesang in den Vordergrund, wobei er gleichsam mit Stimmvolumen und Variantenklarheit überzeugen kann.

Auch das Bühnenbild des auffällig geschminkten, sinnbildlich schwarz sehenden und sich selbst zur Weißglut treibenden Trupps erzeugt eine ganz spezielle, einzigartige Stimmung.

Ob englische oder deutsche Texte, die Hauptsache ist dem Fünferpack, dass es lyrisch so richtig kesselt.

So war es auch keine Frage von langer Zeit, bis Stilfindung und textliche Ausrichtung bei GHOST BASTERDS glasklar fokussiert waren.

Am 20. März 2018 präsentierten die lautstarken Quertreiber ihre Single mit dem massenmedial treffenden Titel „Sell Yourself“, zu der auch ein Musikvideo produziert wurde:

Das Video zu „Sell Yourself“ wurde mit Vito Image an vier Drehtagen und vier Drehorten produziert. Im Lied geht es darum, wie ein gierig berechnender Plattenboss seine Künstler nur ausnutzt, mit fiesen Knebelverträgen bindet, sie anschließend kaltherzig fallen lässt und am Ende der einzige Beteiligte ist, ist der wirklich abkassiert.
„Genaues Hingucken ist angesagt“, lässt die Bande dazu keck verlauten, und fügt noch die Frage an: „Ist da etwa ein bekanntes Jurymitglied einer Castingshow zu sehen?“

Am 21. Mai 2018 ließen GHOST BASTERDS ihre 2. Single „Wahrheit oder Pflicht“ im Rahmen ihrer Until You Bleed Tour folgen, wofür die Band erneut auch mit einem kernigen Musikvideo an den Start ging:

Zu Beginn des Jahres 2016 als Rock und Metal-Coverband gegründet, bestehen GHOST BASTERDS seit Anfang 2017 neben Frontmann Krüger aus den beiden Gitarristen Sascha Bordelius und Justin Seferi, vervollständigt von Bassist Andreas Kuznik und Schlagzeuger Martin Stein.

Seit Anfang 2018 sind die Musiker mit eigenem Songmaterial auch live unterwegs – und Freunde von derlei frenetischem, bewegungsfreudigem Klang-Alarm können sich in 2018 auf etliche Konzerte der Formation freuen. (Markus Eck)

LINE-UP:
Erik Krüger (vocals)
Justin Seferi (guitar)
Sascha Bordelius (guitar)
Andy Kuznik (bass)
Martin Stein (drums)


GHOST BASTERDS  online:
        

GHOST BASTERDS • Kontakt:
info@ghostbasterds.com

 

 

SNAKEWINE – Im Bann der Schlange

 präsentiert:

Die haben gut geölten Rhythmus im Blut !
Und die suchen hungrig nach neuen Gigs !!!

Ob Rockabilly-Event, ob Custom/Classic Car-Show, ob Biker-Treffen, ob Clubgig etc. – wer SNAKEWINE für seine Veranstaltung bucht, der darf sich auf eine Old School-Show einstellen, die den ewigen Idealen des klassischen Schweißtreiber-Sounds mit aller Leidenschaft und kompromissloser Hingabe huldigt.

Auf ihrem im Oktober 2015 veröffentlichten Album „Serpent Kings“ beweisen die Thüringer Rabauken SNAKEWINE bereits einiges an herausragender Klasse.

Zu den besonderen Stärken der musikalisch vollauf entschlossenen Formation um Lead-Shouter Ronny Konietzko zählt es, den guten alten Geist des wahren und massiv schweißtreibenden Rock’n’Roll unverblümt mit arschcoolen Riff-Salven zu zelebrieren.

Aufmüpfig kantig, betont lässig und immer straight nach vorne hardrocken sich die Anfang 2014 gegründeten SNAKEWINE auf „Serpent Kings“ durch acht flüssig ins Ohr gehende Nummern – HARDCORE ROCK’N’ROLL vom Echtesten!

Gehörige Boogie-Seitenhiebe und bluesige Facetten inmitten oftmals stürmischer Gitarrenarbeit bereichern das Ganze auf originell interpretierte Weise.


Ronny Konietzko (vocals)

Anklänge und Querverweise an etablierte Rock-Acts wie The Carburetors, Peter Pan Speedrock, Chrome Division und Danko Jones, versehen mit einer dicken Prise an alten Motörhead, lassen mir den massiv kickenden Straßensound der ostdeutschen Vintage-Truppe wie geschmiert reinlaufen.

Mit ihren markanten Nummern zählen SNAKEWINE ganz sicherlich zu den aufregendsten, heißesten und besten Vertretern ihres Genres.

2018 stecken SNAKEWINE ambitioniert im Songwriting für das nächste Album. Und die kommenden Nummern, noch abwechslungsreicher, auskomponierter und härter, werden von der Band selbst als „Gorgonenhafter Heavy Rock“ tituliert, der „einen in seinen Bann zieht und dann ehrfurchtsvoll zu Stein erstarren lässt.“ (Markus Eck)

PRESSESPIEGEL:

9 / 10
„… amazing.“
(Dutch Metal Maniac)

8,5 / 10
„Genehmigt Euch eine Flasche Whiskey oder ein paar Bier oder einfach beides und genießt den dreckigen Rock’n’Roll der Thüringer … Rock’n’Roll meets Metal mit einer Prise Blues … Und SNAKEWINE schaffen es, im Gegensatz zu einigen Genrekollegen, nicht gelangweilt und langweilig rüberzukommen.“
(Bloodchamber)

8 / 10
„I love these guys on CD … and I would love to see them perform live! Half an hour jumping around to this lot and I would need three pints just to recover!“
(Ever Metal)

7 / 10
„Die Saalfelder rocken Gitarren-lastig nach alter Bauart geradeaus nach vorne … die Saitenabteilung hat einen rougheren Sound abgekriegt und hat etwas Rotziges von The Cult … auffällig ist weiter, dass jeder Song eine andere Farbe hat und sich von den anderen wiedererkennbar unterscheidet.“
(Crossfire Metal)

„Heavy, blistering, gut-punching Hardcore Rock’n’Roll!“
(Classic Rock Magazine)

„… kantige Mixtur aus Hard Rock, Heavy Metal und vor allem Rock´n´Roll … man merkt auch schnell, dass die Thüringer die Wurzeln der oben genannten Stilrichtungen nicht vergessen haben … der Blues ist ebenfalls sehr präsent!“
(Handwritten Mag)

„Selbstbewusst und vom Geist des old-schooligen Rock’n’Roll beseelt … toben sich SNAKEWINE aus Thüringen auf ihrem Debütalbum ‚Serpent Kings‘ im Bereich des leicht bluesigen, mal Southern-lastigen Heavy Rock aus, den sie mittels acht Songs in die Neuzeit adaptieren, ohne dabei auf nostalgischen Charme zu verzichten … empfehlenswert für Fans des gepflegten Hard- und Heavy Rock …“
(DeepGround)

„Hellyeah baby … this band got me hit … SNAKEWINE have that inviting music vitality that appeases anyone or anything to resist no more to the band`s offering … quite hugely inspired by American Country Music and Stoner that accelerate those melodic songs and giving it like a Heavy Rock booze … there also is some Motörhead, Volbeat …“
(Monarch Magazine)

„SNAKEWINE weisen ein untrügliches Gespür auf für großartige Melodien und sich direkt in den Hirnwindungen festsetzende Riffs … ob traurig-balladesk, beschwingt-fetzig oder schmutzig-rockig – die ganze Palette wird ebenso geboten wie ernste, lustige, traurige oder verträumte Momente – und oftmals schaffen es SNAKEWINE gar, diese unterschiedlichen Teile in ihren Songs nahtlos ineinander übergehen zu lassen und so interessante, herausfordernde, teils brillante Lieder zu erschaffen, deren Langzeitwirkung ich mir hundertprozentig sicher bin.“
(Metal Division)

„… the guitar riffs are one by one pearls to listen to, and the vocal range of frontman Ronny Konietzko is simply overwhelming.“
(Snooze Control)

„… ein Muss für alle Rockfanatiker … für jede Generation ist etwas dabei … bei dieser Platte trifft die Bezeichnung ‚klein aber fein‘ genau zu … kleine Scheibe von einer Band, die grosses Potenzial hat.“
(Swiss Attack)

SNAKEWINE • Online:
      

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MAGOTH – Strangulation des Halbherzigen

 präsentiert:

Strangulation des Halbherzigen

Als sich Gitarrist und Sänger Heergott im Laufe des Jahres 2011 dazu entschloss, eine eigene BLACK METAL-Band aus dem unheiligen Taufbecken zu hieven, schwebte ihm sogleich gänzlich Außergewöhnliches vor.

So hatte der eigenwillige Geist in Sachen Differenzierung von gängigen Genre-Schemata bereits eine völlig klare Vision vor dem geistig geweiteten Auge. Anfänglich noch als Nebenprojekt betrieben, konkretisierten sich die Geschicke von MAGOTH 2013, als Lead­Gitarrist Shagnar beitrat.

Aus dem blasphemisch völlig gleichgesinnten Duo wurde zwei Jahre später mit dem Einstieg von Schlagwerker Widrir ein bissiges Trio Infernale. Damit zeichnete sich der eigentliche Stil des teuflisch beseelten Kommandos dann in seiner eigentlichen, heutigen Ausformung ab.

Denn MAGOTH probten ihr mörderisches Vollstrecker-Material nicht nur wie satanisch besessen, sondern die exzellente Bandchemie mitsamt einer Überdosis an mystischer Passion kochte auch den wahren Extrakt der Beteiligten geradezu vulkanisch auf.

Ein hochgiftiger, bitter-köstlicher Sud mit beachtlich origineller Rezeptur brodelte sich schwefelig in die Luft. Bullig-brachial geschmetterte Blast­-Parts werden dabei intuitiv mit rabiat rockenden Riffgewittern und doomig akzentuierten Parts kontraststark kombiniert.

Eine hohe Dosis an nachhaltig packenden Melodieläufen und beängstigend atmosphärischer Unheimlichkeit adelt das Ganze. Als am vierten April 2016 das erste Demo „Der Toten Gesang“ in die Welt gesetzt wurde, verdunkelte sich der Himmel mit erlesen zelebriertem Occult Black Metal der pestig verschlingenden Klasse.

Die Live-Gigs der verschworenen Formation gerieten zunehmend zu dämonisch aufgeladenen Ritualen, was Ende 2016 die Verpflichtung von Bassist Havoc nach sich zog.

TRACKS:
1. Cleansing Of The Ancient Spirits 06:49
2. Indoctrination War 04:30
3. Der Toten Gesang 06:22
4. Mental Fortress 05:00
5. Thorns 05:50
6. Sola Scriptura 04:10
7. Sheol 04:26
8. Requiem Deus 05:16
9. Cosmic Termination 06:55

Als der fest verbündete Vierer am 30. Juni 2017 das triumphale Debütalbum „Anti Terrestrial Black Metal“schließlich von der glühenden Kette ließ, wurde die Welt Zeuge eines völlig individuell entführenden, manisch-entschlossenen, unbeirrbar zelebrierten Bekenntnispostulats. Umfassend begeisterter, globaler Zuspruch brachte dem auf 200 Stück limitierten Langdreher innerhalb von elf Wochen den kompletten Abverkauf.

Die vier nordrhein-westfälischen Sonderlinge halten rein gar nichts von der spirituellen Fehlentwicklung des Homo Sapiens, das machen sie mit „Anti Terrestrial Black Metal“mehr als deutlich. Dargeboten wird diese schonungslose Attitüde mit umwerfend vehementen Kompositionen und treffenden Titeln wie „Mental Fortress“.

Typisch teutonische Wutanfälle, viehische Aggressionsausbrüche und das ganz gewisse, untrügliche Gespür für epische, titanische Stimmungsbögen kennzeichnen das faszinierende Liedgut von MAGOTH.

Auch signifikante Querverweise zu Skandinaviens obersten Schwarzmetall-Eliten wie beispielsweise Naglfar und Old Man’s Child sind zu vernehmen, welche mit absoluter Eigenständigkeit interpretiert werden.

MAGOTH stechen aus der breiten Masse an Metier-Kapellen sagenhaft imposant heraus, denn ihre bestialisch befreienden Totenhymnen entblößen neben kompromissloser Hingabe auch ein hohes Maß an tiefgründig wurzelnder Kunstsinnigkeit.

Die multipel nonkonforme Aufrüttel-Truppe arbeitet 2018 über am zweiten Album-Manifest, für welches die stechend markanten Merkmale von MAGOTH mit höchstmöglicher Motivation noch ausgeprägter kultiviert werden!

 

PRESSESPIEGEL:

98 / 100
„Through the entire length of the nine tracks this mixture of influences is present, but what makes MAGOTH being apart is the band’s unique sound and atmosphere combined to an impressive maturity. The songs are all freezing cold like the best Norwegian albums, but at the same time, they are extremely melodic and dark just like the best Swedish bands.“
(Metal Archives)

88 / 100
„‚Anti Terrestrial Black Metal‘ is characterized by dense, encompass­ing guitar leads which combine a cold atmosphere with a relatively melodic yet totally black approach. This is no pretty childish ‚war black metal‘, I am speaking about a band that has a talent to integrate some sinister harmonies without hurting the guidelines of the frosty genre. The hence resulting overall impression is not based on bestiality or barbarism, but on permanent malignancy.“
(Metal Archives)

8,5 / 10
„Everyone who volunteers and likes to express the pungent frost of pure Black Metal and enjoys having them glide over the excellently trimmed ski slopes, it should be clear that leaving the MAGOTH debut is a sin, because these Germans sound convincing, they feel the enthusiasm and have the potential to become a valuable asset for the Black Metal scene.“
(Metal Forever)

8,5 / 10
„Eine klare Abmischung, das Growling nicht durch den ‚Bunkerfilter‘ gejagt, eine on­point Gitarrenarbeit mit klassisch-­repetitivem Riffing (das aber auch Experimenten Raum lässt) sowie gekonnte Drum-Blasts, die mit dem Bass undurchdringliche Soundwände hochziehen, nur um sie Sekunden später wieder mit knallharter Präzision einzureißen.“
(Undergrounded.de)

4 / 5
„‚Anti Terrestrial Black Metal‘ is one of the best Black Metal debuts I’ve heard since starting this blog … sounds a lot like the early Dark Funeral albums … a superb album right up my alley … a wicked debut … I love what I hear and I want more of it.“
(Metal Gamer)

MAGOTH • Kontakt:
info@ebonizebooking.de

MAGOTH online:
      

 

 

ATRIUM NOCTIS – Unter der Erde

 präsentiert:

 


Unter der Erde

Am 23. April veröffentlichte die Kölner Formation um Keyboarderin Hydra Gorgonia ihr neues Musikvideo zum Song „Zerberons Erwachen“.

Sascha Krüger von Imotion Factory zeichnete für den Dreh verantwortlich.
Gedreht wurde in einer echten Tropfsteinhöhle sowie mitten im Wald auf einer Lichtung, die ihren besonderen Reiz durch vom Sturm gestürzte Bäume entfaltete.

Während viele Bands des Schwarzmetall-Genres immer wieder mit neuen musikalischen Stilmitteln experimentieren, setzen ATRIUM NOCTIS nach wie vor voll und ganz auf eine traditionelle, mystisch-okkulte Darbietung.

Damit wird einerseits den bewährten Ursprüngen dieser Spielart gehuldigt, doch die Formation geht auch mit einer gehörigen Portion Eigenständigkeit vor:

Aufgenommen wurde das Ganze unter beschwerlichen Begleitumständen Anfang Januar 2018 in der Tropfsteinhöhle Wiehl, unter einem Wald im mystischen Siebengebirge. Die Höhle, gelegen im Obergischen Kreis, 50 km östlich von Köln, liegt ungefähr 20 Meter unter der Erde, dort herrschen ca. 8 Grad Celsius.

Synth-Hexe Hydra Gorgonia bilanziert den vielfach anstrengenden Dreh wie folgt:

„Der erste Drehtag dauerte ganze 10 Stunden. Wir hatten eine ganze Van-Ladung an Requisiten dabei. Es war äußerst strapaziös.
Da es in der Woche nämlich permanent stark geregnet hat, war die Höhle im Begriff, geflutet zu werden. Der Regen floss wie in Bindfäden von der Decke. Es war außergewöhnlich anstrengend. Die Kontaktlinsen in der Höhle allen in die Augen zu setzen, stellte ein ungeahntes Problem dar. Sehen kann man damit auch nicht mehr.
Gegen Ende des Drehtages befanden wir uns eine gefühlte Ewigkeit blind, frierend und bis zur Brust verdreckt in der verregneten Höhle. Wegen des starken Regens musste der zweite Drehtag mit den Außenaufnahmen verschoben werden. Danach war zum ersten Mal in der Bandgeschichte von ATRIUM NOCTIS die gesamte Band (inklusive Filmteam) krank.
Der letzte Drehtag mit den Außenaufnahmen fand am 17. Februar statt, im Kreis Königswinter, 50 km südlich von Köln. Diese Aufnahmen nachts im Wald waren aber genauso anstrengend. Dabei waren es ‚nur‘ noch 2 °. Glücklicherweise haben wir die gleiche Stelle, wiedergefunden, an der wir unser erstes Video ‚Silencio‘ vor 13 Jahren gedreht haben.
Das Equipment wurde durch knöcheltiefen Matsch durch die Dunkelheit geschleppt, da wir clevererweise die Taschenlampen vergessen hatten.
Am Set stellte sich dann heraus, dass ein Effekt, auf den wir uns schon gefreut hatten, nicht umgesetzt werden konnte. Die Filmdrohne konnte wegen der Kälte und der Nähe zum Flughafen nicht starten und uns aus der Luft aufnehmen. Schade.
Eile war angesagt, da die Fackeln in der ersten Einstellung schon nach einer halben Stunde heruntergebrannt waren. Dass unser ‚Wächter des Todes‘ starkes Asthma hat und den Qualm der Rauchbombe nicht vertrug, hatten wir leider auch völlig vergessen. So mussten wir den allerersten Take von ihm nehmen, der aber zum Glück auch gleich gelungen war. Ich als einzige Frau in der Band sank auf meinen 12-cm-Absätzen ständig in den weichen Erdboden ein und hatte Mühe, das Keyboard zu bedienen.
Schon beinahe verwunderlich, dass ich mir, halbnackt bei diesen Temperaturen, nicht den ‚echten‘ Tod geholt habe.“

Bezüglich der inhaltlichen Handlung ihres neuen Musikvideos hoffen ATRIUM NOCTIS darauf, dass sich die geneigten Zuschauer möglichst mystisch überraschen lassen – an der visualisierten Schwelle zwischen Diesseits und Jenseits, deren Grenzen sich bei „Zerberons Erwachen“ thematisch verwischen.

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