HELL’S GUARDIAN – Committed to destiny

proudly presents:

Committed to destiny

In 2009, guitarist Freddie Formis and his brother, drummer Dylan, lifted their own band HELL’S GUARDIAN from the creative baptismal font.

Cesare Damiolini was determined to rhythm guitar and from then he fervently took over the growl vocals. Claudio Cor then strapped on the bass guitar, and it could really start for these hot-blooded Italians.

After the completion of the line-up, the participants were able to present the first demo a year later.

LINE-UP:
Cesare (Growl vocal & guitar)
Freddie (Guitar)
Claudio (Choirs & bass)
Dylan (Drums)

In 2014, the debut album „Follow Your Fate“ was presented with healthy pride, flanked by various live gigs.

In a richly worth listening, play-cultural high-quality intersection of Amorphis, Edge Of Sanity and In Flames, the band has meanwhile musically found itself entirely.

The quartet’s EPIC MELODIC DEATH METAL, which was arranged as elaborately as lovingly and often upliftingly pompous, also made its own unique, stylistically and thematically unbreakable way.

In July 2015, the lombard hellguardians released an EP titled „Ex Adversis Resurgo“, which was able to receive many positive responses.

Furthermore, HELL’S GUARDIAN was back on so many stages, and this also with established acts like Amorphis, Children Of Bodom and Sabaton.

A bravely completed Eastern European tour can also be presented, in which the Italian-based Melodic Heavy Metallers Temperance were energetically and playfully supported on their Metal Invasion Tour.

At the end of 2017, HELL’S GUARDIAN and producer Fabrizio Romani began recording the new album in his Media Factory studio, which received the symbolically sacral title „As Above So Below“.

The second album „As Above So Below“ was officially released on September 14th, 2018.

Cover Artwork: Gustavo Sazes(Arch Enemy, Amaranthe)

TRACKS:
01. Over The Line 01:40 (instrumental)
02. Crystal Door 05:27
03. As Above So Below 04:13
04. Blood Must Have Blood 04:38
05. Waiting… For Nothing 01:15 (instrumental)
06. 90 Days 07:26
07. Lake Of Blood 05:10
08. Jester Smile 04:44
09. My Guide My Hunger (feat. Adrienne Cowan & Marco Pastorino) 05:30
10. I Rise Up 05:52
11. Colorful Dreams (feat. Ark Nattlig Ulv) 05:14

total: 51:09 min.
Temperance vocalist Michele Guaitoli, who also sings in Visions Of Atlantis, mixed the songs at the Groove Factory Studio and did the mastering to give the material a reasonably intense sound for the heavy scores. (Markus Eck)

HELL’S GUARDIAN – ‚Blood Must Have Blood‘ (OFFICIAL VIDEO):

HELL’S GUARDIAN • Online:
Website: www.hellsguardian.com/
Facebook: www.facebook.com/hellsguardian.official/
Instagram: www.instagram.com/hellsguardian_official/
YouTube: www.youtube.com/hellsguardianband
Twitter: twitter.com/_hellsguardian
Bandcamp: hellsguardianband.bandcamp.com/

Discography:
2010 Hell’s Guardian (Demo)
2014 Follow Your Fate (Full-length)
2015 Ex Adversis Resurgo (EP)
2018 As Above So Below (Full-length)

Official Promo & PR:
www.metalmessage.de/Promotion_HELLS…GUARDIAN_en.php

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DRUNKEN FOOLS – In aller Natürlichkeit

 präsentiert:

In aller Natürlichkeit

Eine ganz ‚normale‘ und sich vollauf menschlich gebende Band – gibt es das überhaupt noch? Zumal in Zeiten, wo ein aufwändig erdachtes Image und clever konzipiertes Marketing etc. alles andere gänzlich zu dominieren scheinen.

Eine ganz persönliche und ureigene Antwort auf diese nicht unwichtige Frage geben die Schleswig-Holsteiner DRUNKEN FOOLS mit dem aktuellen Album „Escape“.

LINE-UP:
Maleen (Vocals)
Sönke (Guitar & vocals)
Martin (Bass)
Jasmin (Keyboard)
Marcus (Drums)

Vom unterhaltsamen Bandnamen nun gleich vorschnell auf dauerdurstige Spaßvögel ableiten zu wollen, wäre fatal daneben gegriffen.

Denn wie das überaus sympathische ATMOSPHERIC ROCK-Quintett um die beiden Stimmen Maleen und Sönke mit dem Titelsong „Escape“ beweist, sind ihre Lieder durchaus von Ernsthaftigkeit und Tiefgang durchzogen. Zu diesem berührenden Lied, welches in einer Schnittmenge aus den Sounds von Sisters Of MercyNew Model ArmyThe Cult und Fields Of The Nephilim daherkommt, wurde am 20. November 2018 ein offizielles Musikvideo präsentiert.

Gemeinsam mit dem hiesigen Fotostudio Gemke und 4K-Filmproduktion entstand ein professionell erstellter Clip, der das Lebensgefühl der Band perfekt wiedergibt:

Gestartet wurde die kumpelhafte Idealisten-Combo bereits 1996, als sich die vier Jugendlichen Sönke Martens (Gitarre und Gesang), Björn Lüdemann (Keyboard), Gunnar Hansen (Bass), Lars Lange (Geige und Gesang) sowie Marcel Riecke daran machten, erste eigene Musik zu komponieren.

In dem kleinen und beschaulichen Ort Burg in Dithmarschen wurde nachfolgend mit aller Liebe der erste Proberaum eingerichtet, kleine Auftritte in Kneipen folgten. Voller Tatendrang war man im Weiteren gewillt, der großen Rockwelt da draußen zu zeigen, das man auch was zu bieten hatte. Unzählige Underground-Formationen wurden damals zeitgleich ins Leben gerufen, die sich so oft genauso schnell wieder auflösten. DRUNKEN FOOLS aber gibt es immer noch. Allein das spricht ja schon Bände, darf behauptet werden.

Als 1997 bereits die erste CD „Auch in Dir“ veröffentlicht wurde, setzten DRUNKEN FOOLS damit erstmalig ihren Fuß ins große weite Rockgenre. Das Durchschnittsalter betrug zu der Zeit gerade mal 15 Jahre.

Obligatorische Besetzungswechsel taten der Beständigkeit dieser wunderbar unverkrampften Musikanten so gar keinen Abbruch. Drummer Marcus und Sänger Sönke schrieben zusammen sogar die Vereinshymne für den lokalen Fußballverein SV Hochdonn. Der Song wird bis heute bei allen Heimspielen der fußstarken Kicker vorgeführt, dort hält man also überall zusammen.

Es sollte jedoch bis 2014 dauern, bis wieder richtig Leben in die Sache kam. Marcus und Sönke taten sich mit Martin Lübker zusammen, der sich fortan die Bassklampfe für die Truppe umhängte.

Gemeinsam wurden die guten alten, bewährten Lieder der DRUNKEN FOOLS wiederentdeckt. Zwei Jahre später gab es gar eine Verjüngungskur: Keyboardfrau Jasmin Grünau und Sängerin Maleen stießen dazu und die Band beschloss, einen weiteren, neuen Longplayer aufzunehmen.

Es entstand die aktuelle CD „Escape“ – eine rundum hörenswerte, weil auch sofort reibungslos funktionierende Mischung aus Neuaufnahmen 20 Jahre alter Songs und einigen Neukompositionen.

Offiziell veröffentlicht wurde das zweite Album „Escape“ am 01. Dezember 2018.

TRACKS:
1. Cold (3:51)
2. Bebanburg (4:35)
3. Candlelight (3:02)
4. Fear Myself (4:37)
5. Escape (4:42)
6. Flame In The Wind (4:08)
7. Teufelsgesicht (3:54)
8. Vision Of Time (6:29)
9. Kjartan (3:39)
10. Rebirth (3:10)
11. Himmelsstieg (3:39)
12. My Treasure (2:45)
13. Tausend Fragen (4:35)

total: 53:32 min.

 

Natürlich wurde alles neu interpretiert. Aufgenommen wurde diese stilistisch in allen Belangen ungewöhnlich eigenständige Scheibe mitsamt dem markanten, unter die Haut gehenden Lagerfeuer-Feeling im Proberaum in Hamweddel.

Kompetent gemixt und passend gemastert von den Kalthallen Studios in Nachrodt-Wiblingwerde, entfaltet das Klangbild des Albums eine nachhaltig reizvolle, ungemein organische und wohltuend beseelende Aura, die man ganz der Natur der Lieder entsprechend einfach nur authentisch und entspannt genießen sollte.

Und da die Schlaggitarre von Sönke in fast allen Songs allgegenwärtig ist, geht so mancher Track auch sofort in Bauch und Beine.

Und so schließt sich der Kreis ganz harmonisch. Die eingangs erwähnte, entspannt ausgeprägte Natürlichkeit des Auftretens aller Bandmitglieder, die herz-erfrischende Naivität und die unstillbare Leidenschaft für die Musik sind schließlich ein weiterer, wichtiger Aspekt des Schaffens der einfach liebenswerten DRUNKEN FOOLS. Und genau so kann, soll und wird es gerne weitergehen. (Markus Eck)

Discography:
1997 Auch in Dir (Full-length)
1998 Flame In The Wind (Demo tape)
2018 Escape (Full-length)

 

LORDS OF SALEM – Der Teufel säuft Benzin

 präsentiert:


Wenn sich eine ebenso raubeinige wie kumpelhafte Endzeit-Truppe als musikalischen Stil ‚DEAD POP SEX ACTION‘ auf die totenköpfig bestickte Rock’n’Roll-Fahne pinselt, ist sofort kollektives Aufhorchen angesagt!

Und wenn die leidenschaftlichen Tattoo-Maniacs in ihren verschlissenen Klamotten auch noch so dermaßen fest entschlossen aussehen wie die LORDS OF SALEM, ja, verdammt, dann muss doch gleich noch viel lauter aufdreht werden!

LINE-UP:
Postel (Vocals)
Häriän (Guitar)
Marple (Bass)
Alex (Drums)

Mitten im geschmacklich öden Niemandsland des verwässerten Mainstreams haut der Baden-Württembergische Charisma-Vierer mit aller Kraft auf den Putz und lässt mit der EP EP „Hell Over Salem“ eine eine massiv belebende Überdosis an Funken sprühendem 80s-Hard Rock aus den Verstärkern aufblitzen.

Zum Leben erweckt werden elektrifizierende Songs mit betörend dunkel-okkultem Touch. Lasziv augenzwinkernde Lieder, die kerniger, saftiger und fesselnder wohl nicht sein könnten.

TRACKS:
01. Monster Girl 03:09
02. Hell Over Salem 04:06
03. Zombie Monkey Woman 03:44
04. Rock n Roll Machine 03:58

total: 14:59 min.

Offiziell veröffentlicht wurde die EP „Hell Over Salem“ am 31. Oktober 2018.

Marketingstrategisch (arg)listig berechnende Mode-Rocker, pseudo-rebellische Wochenend-Lederjackenträger, unsägliche Trendkasper und andere Weichspüler-Bübchen reißen sich Löcher in die neuen Jeans, nennen so ein Auftreten und Musizieren ja ganz gerne ‚Vintage‘ und reihen sich damit eher belanglos in einen konstruierten Genre-Zeitgeist ein.

Bei den vier unheilbar Dezibel-süchtigen von LORDS OF SALEM aber ist es einfach nur pure Echtheit, urtiefste Überzeugung und letztlich eindringliche Realität!


Postel (Vocals)

Der völlig zeitlose, vielfach auch an diverse, dauerdurstige Vorreiter aus LA erinnernde Sound des verschworenen Haufens um Ausnahmesänger Postel tanzt unheilvoll verzückt, aber köstlich ausgelassen auf einem erfreulich stabilen Fundament.

Errichtet wurde es aus von der enorm spielstarke Formation aus optimal verbauten Gitarrenriffs, die direkt in die Knochen fahren, höllisch heiß vernietet mit gierig pumpendem Power-Drumming.


Arian (Guitar)

Eine fette Prise Danzig, eine dicke Dosis Kiss, eine giftige Injektion Mötley Crüe mitsamt einem dicken Spritzer Lordi verfeinert die effiziente Rezeptur.

Die interessanten Band-Querverweise sind das eine, die hochgradige Eigenständigkeit des knackigen, aber auch atmosphärischen Materials von LORDS OF SALEM ist das andere!


Marple (Bass)

Vier intuitiv-zielsicher komponierte, begeisternd souverän gezockte und wie magisch eingängige Hammernummern werden vor den Latz geknallt, die man nicht vergisst.

Mächtig kesselnd produziert wurden die Stücke der aktuellen EP „Hell Over Salem“ von Altmeister Achim Köhler, dessen Arbeit auch für Acts wie Sinner, Brainstorm, Symphorce, Primal Fear, Sodom, Sonic Syndicate, Headhunter etc. überzeugt hat. (Markus Eck)

Discography:
2018 Hell Over Salem (EP)


Alex (Drums)


PRESSESPIEGEL:

7 / 10
„… animiert sofort zum Fäusterecken … leichte Horror-Vibes unterstreichen die dunkle Seite der Macht … ist jeder einzelne Song eine ausgesprochen kurzweilige Angelegenheit, mit jeweils ordentlich Arschtritt-Komponenten und spritzigen Rhythmen.“
(Rock Castle Franken)

„… verbreiten eine scharfe Kante … bombastische und düstere Scheibe … Metal- sowie Gothic-Fans können hier bedenkenlos zugreifen!“
(BlattTurbo)

„Die Band, in der Pussybats-Basser Marple Martin mittut, ist so etwas wie die Endzeitausgabe einer Rock’n’Roll-Kapelle. Das bedeutet allerdings nicht, dass die Herrschaften klingen, als würde ihnen demnächst die Puste ausgehen. Im Gegenteil. Der Tank ist gut befüllt und ‚Zombie Monkey Woman‘ ist eine Nummer, die auch im Autoradio von Mad Max laufen könnte: Trocken, ein bisschen durchgeknallt und voll auf die Zwölf.“
(Sonic Seducer)

„… das knallt! Die vier Songs haben mich echt schwer schwer beeindruckt! Wow, Rob Zombie persönlich würde LORDS OF SALEM schulterklopfend als Support einfliegen lassen!“
(Flyflew Radio)

„… it brought to mind other musicians, such as Wednesday 13 for one, and The Misfits for another … their combination of Rock n’ Roll, being just that, but their energy screams Horror Punk Rock as well … so much angst, energy, and aggression, it never fades away but remains constant at all times even.“
(Nataliez World)

„… vocalist Postel, a powerful and highly-expressive front-man that is easily the biggest selling point of this up-and-coming group … Goth-laden/Horror Rock-infused Hard & Heavy Rock/Metal … catchy material … filled with great hooks, inspired-samples, and colorful lyrics … a short and sweet EP, this release should find a huge fan base …“
(Heavy Metal Time Machine)

„… slamming down the point with switchblade guitars … an original concept and fun songs, a shining yet dark production, and relentless Rock ’n‘ Roll make these Lords ready for Metalheads and Rockers everywhere.“
(Vile Views)

CRAVING – Epische Wildheit

 präsentiert:

Diese MELODIC BLACK DEATH METAL-Truppe unter der Führung von Sänger und Gitarrist Ivan Chertov hält glücklicherweise bis heute eisern entschlossen an ihrer musikalischen Vision fest.

Letztere setzt sich wirkungsvoll aus lustvoll peitschender Härte, überraschungsfreudiger Dynamik, ausgeprägtem Variantenreichtum und oftmals rasch zündenden Melodien zusammen.

Für 2019 und 2020 sind CRAVING motiviert und ambitioniert auf der Suche nach neuen Konzerten.

Ob eher intime ClubShows, größere Festival-Gigs oder bei zeitlicher Verfügung auch als Last Minute-Slot – diese Enthusiasten sind bereit, um für faire Konditionen einen schwermetallischen, dunklen Wirbelwind ins Publikum zu donnern!

CRAVING • Kontakt:
booking@cravingmetal.de

https://www.metalmessage.de/Booking_CRAVING.php
booking@metalmessage.de

Mit dem selbstbetitelten 2012er Debütalbum legten CRAVING gleich mächtig los. Und die Formation kultiviert seither eine immens dynamische Mischung, die auch live auf der Bühne schnell für ansteckende Furore sorgt!

Geboten wird geradezu mörderisch obsessives Material, jederzeit restlos detailverliebt und überwiegend packend hymnisch ausgestaltet. Der Großteil davon erweist sich dabei jeweils schlagartig als markant.

Ihre ausgesprochene Vielseitigkeit stellten die leidenschaftlichen Musiker im April 2014 einmal mehr unter Beweis, als sie ‚langweilige Werbepausen zum Mosh-Event‘ (Zitat: RockHard) machten – mittels der Coverversion des Eurovision-Songcontest-Tracks ‚Only Teardrops‘ von Emmelie De Forest, die es in den dänischen Werbespot für das Smartphone Samsung Galaxy S5 schaffte.

Ihre bis in den Kern ausgeprägte Eigenständigkeit sollten sich CRAVING eigentlich patentieren lassen. Pure und biestig schöne Urkraft-Musik, die einen so heftig durchschüttelt wie ein Orkan der Gefühle. Die Musiker setzen damit deutlich hörbar alles auf eine Karte – und gewinnen!

LINE-UP:
Ivan Chertov (Vox, Guitar, Music)
Leonid Rubinstein (Bass)
Wanja Gröger (Drums)

Jonas Papmeier (Live Guitars)

All die Gäste und Musiker, mit denen CRAVINGzusammengearbeitet haben, verdeutlichen die breiten Ambitionen der Band noch zusätzlich – darunter sind Namen wie Helge Stang (Ex-Equilibrium, Wolves Den), Christopher ‚Chris‘ Caffery (Savatage), Agalaz (Obscurity), Michelle Bouma (Asagraum) und Nils Löffler von Orden Ogan.

Zusammen mit ihrem namhaften Stammproduzenten Christoph Brandes holen die explosiv-spielfreudigen Jungs in dessen Iguana Studios stets das Letzte aus ihren Songs raus, um die Ohren der Fans zum Glühen zu bringen. In den Iguana Studios haben auch Bands wie Necrophagist, Finsterforst, Unlight etc. ihre Platten aufgenommen.

Eine optimale Zusammenarbeit für ihre Songs hatten CRAVING auch mit Sebastian ‚Seeb‘ Levermann von Orden Ogan in den Greenman Studios, wo neben Orden Ogan bereits auch die Songs von Rhapsody Of Fire klanglich bestens aufbereitet wurden.

Entsprechend abgerundet wird die interessante Liste an Kooperationen durch Lasse Lammert aus den LSD Studios, worin Kapellen wie Alestorm und Gloryhammer ihre Sounds auf die Beine gestellt bekamen. (Markus Eck)

PRESSESPIEGEL • Konzerte:

►► Weichelsee Open Air 2016
„CRAVING habe ich hier jetzt zum vierten Mal gesehen, jedoch das erste Mal im neuen Line-Up … ich bin ja schon lange ein Fan dieser Oldenburger … die Neulinge Wanja und Tobi konnten an Schlagzeug und Gitarre mehr als überzeugen … Melodic BlackDeath wie er im Buche steht ‚Spirits Of The Dead‘ klang besonders vielversprechend und hat mich wirklich heiß auf die Platte gemacht …“
(Zephyrs Odem)

►► Ragnarök Festival 2014
7 / 10
„CRAVING was the band that opened the festival … they played a more than decent show … Melodic Black / Pagan with a high pace … really catchy, which made sure the first headbangers could already loosen up their necks and let their hairs fly … the band played with a lot of energy and really seemed to enjoy it … definitely a band worth to keep in mind!“
(Folk Metal.nl)

►► Full HD 2 – Das ostfriesische Metalfestival – 2013
„Band Nummer 4 waren CRAVING, die dann wirklich ein Feuerwerk abfackelten und endlich entkamen auch die Leute so nach und nach ihrer Leichenstarre … Sänger Ivan scherzte, sprang herum, zog Grimassen und versprühte einfach gute Laune … auch scheuten sie nicht davor zurück, der Meute neue Songs vom im Oktober erscheinendem Album ‚At Dawn‘ vor den Latz zu ballern, die, soweit ich es beurteilen konnte, auch allesamt gut ankamen … für mich waren CRAVING der erste wirkliche Gewinner auf dem zweiten Full HD und Live definitiv eine Reise wert.“
(Metal.tm)

►► Winternachtstraum Festival – 2012
„Die anschließenden CRAVING waren mir bis dato vollkommen unbekannt, allerdings muss ich zugeben, dass deren Mischung aus melodischem Death und Black, angereichert mit leicht Pagan-artigen Melodien nicht übel klang …“
(FFM Rock)

Discography:
2012 Craving (Full-length)
2013 At Dawn (Full-length)
2016 Wielder Of Storms (EP)
2016 By The Storm (Full-length)


CRAVING online:
            

METALWINGS – giant emotions in a quiet superficial world!

 proudly presents:

On the first of November 2018 METALWINGS released their third official music video – this time for the moving title song of the debut album „For All Beyond“.

Peter Tomov and his company 359 Degrees served as production manager, editor and producer for the video clip. The aerial drone-filming was done by Ivailo Stanchev, working for Seagull Flying.

Tomov and Kalin Iliev from WonderSwamp worked behind the cameras. Maya Borisova was responsible for the make-up, costumes were created by Ivo Velinov.

The fact that the enthusiastic music of these Bulgarian big-hearts wanders directly into the soul, is due to several strengths of the exceptionally artistic minds.

METALWINGS with the classically trained frontwoman Stela Atanasova have an exquisite singer whose bell-light and beguilingly feminine, operetta-like voice stands out high from the mass of the genre. With her violin, the soulful vocalist also conjures magical moments of sound.

The hymn-melodic and epically uplifting CLASSIC SYMPHONIC METAL of the Sofia based formation combines the finest elements of classical music and the timeless world of opera.

METALMESSAGE PR:
https://www.metalmessage.de/Promotion_METALWINGS_en.php

METALWINGS • Online:
Website: metalwings.eu
Facebook: www.facebook.com/metalwingsbg/
YouTube: www.youtube.com/METALWINGSOFFICIAL
Metal Archives: www.metal-archives.com/bands/Metalwings/3540406476

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VIRTUAL SYMMETRY – Visionary futuristics

 

 proudly presents:

 

Visionary futuristics

With exquisite influences from the areas of ambient, fusion, pop and contemporary music, these men of taste enrich their multi-faceted PROGRESSIVE METAL sound since their start in 2009.

Meanwhile, the Italian-born, Milanese team of sophisticated spirits has set up its creative headquarters in Switzerland.

Meanwhile, the Italian-born, Milanese team of sophisticated spirits has set up its creative headquarters in Switzerland.

https://www.facebook.com/VirtualSymmetryOfficial/

Singer Marco Pastorino and his bandmates focus mainly on romantic melodies, surreal atmospheres and chasing rhythms. The futuristically accentuated mixture of the quintet gets rounded off by suggestive backgrounds in the emphasized harmonious soundframe. With a correspondingly high level of imagination, an imaginative journey through time and space is possible.

Guitarist and band founder Valerio Æsir Villa is not only a multi-instrumentalist, he also works out the ideas for the songwriting of VIRTUAL SYMMETRY. This way of proceeding was already proven for the 2016 debut album „Message From Eternity“.

VIRTUAL SYMMETRY tied up as next with the rich EP „X-Gate Suite“. This 2017 EP is also dominated by all the characteristic contrasting elements that make up the epic face of the completely thought-out songs, which partly take longer time.

With her wonderfully sensitive, seamlessly integrated vocals, Diane Lee, who sings mainly in the Swiss act Lost Journey, ensures highly moody, dreamy moments on it.

With skillfully sharpened, but far-reaching, cinematic mood-sheets, the passionate Italian visionaries paint their tracks also on the new release „XLive Premiere“.


Cover Artwork: Gustavo Sazes

Official release of „XLive Premiere“:
November 10th, 2018.

TRACKS:
Disc 1 (CD)
1. Darkened Space 03:07 (instrumental)
2. Program Error (We Are The Virus) 10:54
3. Soul’s Reflections 06:55
4. Pegasus 11:26
5. You’ll Never Fall Again 09:26
6. Silent Sweetness 03:55

total: 45:43 min.

Disc 2 (CD)
1. Eyes Of Salvation 11:15
2. Alchymera 14:31
3. Elevate 09:40
4. Message From Eternity 25:24

total: 61:50 min.

LINE-UP:
Marco Pastorino (vocals)
Valerio Æsir Villa (guitars)
Alessandro Poppale (bass)
Mark Bravi (keyboards)
Davide ‚Didi‘ Perpignano (drums)
The songs were professionally recorded on March 31, 2018 at an enormously atmospheric concert of the formation in the southern Swiss Temus Club.

The represented tracks are characterized by a well weighted balance between melody and technique, with particular attention to conclusiveness. The visitors were able to experience an exciting journey between varied dynamics and touching emotions.

VIRTUAL SYMMETRY cite on „XLive Premiere“ world-famous giants such as Dream Theater, Fates Warning, and Evanescence with the same independent devotion and love, as the band also pay homage to the respected work of exceptional musicians like Joe Satriani and Steve Vai.

The fact that despite the extensive musical range and the complex arrangements everything ultimately sounds like a single cast is the merit of the huge joy of the five-piece in liquid structures, finest details and accessible homogeneity. (Markus Eck)

 

Discography:
2014: Program Error (We Are The Virus) (single)
2016: Message From Eternity (full-length)
2017: X-Gate Suite (EP)
2018: XLive Premiere (full-length)

MEDIA FEEDBACK ►► X-Gate Suite – EP ◄◄

TRACKS:
01. Eyes Of Salvation 07:49
02. Alchymera 14:20
03. Elevate 10:14
total: 32:23 min.

5 / 5
„Fans of Dream Theater and Seventh Wonder can rub their hands; ‚X-Gate‘ fully confirms the enormous potential of this band, which has now jumped among my favorites of all time.“
(All Around Metal)

19 / 20
„… a pearl …“
(Chronique Metal)

9 / 10
„… half hour of well-felt, well-written and undoubtedly well-sounding music.“
(Giornale Metal)

9 / 10
„It’s astonishing that VIRTUAL SYMMETRY is not more well-known, but ‚X-Gate‘ may mark a rising star in the arena of Progressive Metal and Rock.“
(Metal Utopia)

9 / 10
„Fantastic EP, definitely one for any Dream Theater fan to check out.“
(Powerplay)

9 / 10
„… it’s appeal is infectious and will have fans of Hard Rock, Classic Rock and Progressive Rock salivating at the mouth. If you have never heard of VIRTUAL SYMMETRY, you have now … their new E.P. is gonna bring the band to a whole new audience and a new level of popularity.“
(Metalgods TV)

8,8 / 10
„Another beautiful band from Italy … listen without any restraint!“
(Metal Samsara)

8,5 / 10
„The excellent writing of guitarist Valerio „Æsir“ Villa, bassist Alessandro Poppale („Alchymera“) and keyboardist Mark Bravi („Elevate“, together with Villa) allows the three songs to flow in natural perfection …“
(SpazioRock)

8,5 / 10
„… dramatic, epic and melancholic, emphasized by the warm voice of the nineteen-year-old Diane Lee … ‚X-Gate‘ is a must-have for lovers of Fates Warning, Royal Hunt or Queensrÿche … and for those who want to immerse themselves in an articulated and enveloping sound pattern.“
(Through The Black Hole)

8,5 / 10
„… an EP where they give a real class of Prog Metal, presenting songs with great melodies, epic mood and lots of technique (and not sounding boring, that is to say). If you’re a fan of that style, you need to meet these Italians.“
(Musica Continua A Mesma)

8,5 / 10
„The sound combines the melodies of Dream Theater with the progressive audacity of Devin Townsend’s project …“
(World Of Metal)

8,2 / 10
„… captures, kidnaps, hypnotizes as in the best progressive tradition … remarkable work …“
(In Your Eyes)

80 / 100
„… a little gem inside the Progressive Metal underground scene in Italy … Dream Theater is therefore the main inspirational muse … a journey through intricate melodic and instrumental passages …“
(Antonio Moliterni)

80 / 100
„An exceptional rhythm section supports the hard riffs (we’ve heard a lot of Symphony X apparently) … we’ve written so much for a ’simple‘ EP, but here’s so much to hear and listen to.“
(Loud And Proud)

8 / 10
„… a solid mixture of Progressive Metal, Steve Vai, and Power Metal …“
(Apochs)

78 / 100
„… great goal of VIRTUAL SYMMETRY … certainly, the originality of groups like Dream Theater, Masterplan or Persephone gets underpinned.“
(Insane Voices Labirynth)

70 / 100
„… variety … modernity … close to the style of Fates Warning and Haken, trying to find new and unexplored directions … showing good musical scores coincided with a good use of voice by Pastorino.“
(Hardsounds.it)

7 / 10
„‚X-Gate‘ is an altogether really exciting and surprisingly varied EP, on which the Italian quintet proves its technical skill and guitarist Valerio Æsir Villa his songwriting arts. Happily, the good production also brings out all the appropriate. That’s how ‚X-Gate‘ sounds pleasantly multi-layered, punchy and atmospheric, and makes it easy to sweep the listener along.“
(Der Hörspiegel)

7 / 10
„The strength of the EP is definitely the musicianship and complexity … a good listen.“
(Metal Temple)

3,5 / 5
„… promises a lot for the future of VIRTUAL SYMMETRY, these musicians are extremely talented and good at that they do. The music is incredibly cinematic as well, I like that they tried to add so many influences and turned that into their own sound.“
(Lyrical Spell)

„This is high quality Progressive Metal that does not sound stale, trendy or cheesy. Complex, independent, sophisticated and of high-grade!“
(Crossfire Metal)

„… it shows depth, merging the technical complexity of Fates Warning, the surreal atmosphere of Dream Theater, the emotion of Evanescence, the mystery of Queensrÿche and the theatrical cleverness of Rush.“
(Dave Wolff – Autoeroticasphyxium Zine)

„… features a perfect blend between aggression and kindness, heavyness and melody, so a everything Metal is all about. And there goes ‚X-Gate‘, sometimes more prog than heavy, sometimes more heavy than prog, but always daring and satisfying.“
(Metal Addicts)

„Leaning in technology, science-fiction, and philosophy for the words, the music takes the Dream Theater/Fates Warning template and adds in pop, electronic, and fusion aspects to make for an engaging journey overall.“
(Dead Rhetoric)

„VIRTUAL SYMMETRY is a richly intriguing and tempting proposition from the outskirts of the Progressive Metal landscape but a prospect increasingly coming to the fore with each offering they make …“
(The Ringmaster Review)

„… it is impossible not to mention Dream Theater, with which the band has shared the stage, as well as being honored to host Jordan Rudess in the debut demo. But here we are not talking about a ‚copy‘ because ours have cared for the teachings to propose a personal message.“
(Metal In Italy)

„… you think of Symphony X and Ayreon, and of both pioneers of their genre you can find stylistic devices on „X-Gate“ … of Symphony X it is the classical references, of Ayreon in addition to various vocal characters and the spacy radio play sequences … many riffing elements are inspired of the lively style by John Petrucci … all the more supportive, as they organized all without a label like Inside Out or Mascot.“
(Legacy)

„Overall, an exquisite and elegant journey through an aural delight of the symphonic, operatic and cinematic styles of Rock music.“
(Frenzy Fire)

„… impressive creations … beautiful sounds … a great job …“
(Sangwitok)

etc.

https://www.facebook.com/VirtualSymmetryOfficial/

VIRTUAL SYMMETRY • Contact:
info@virtualsymmetry.com

MAGOTH – Exekution der Verblendung

 

Exekution der Verblendung

Unzählige Bands und Protagonisten versuchen sich seit den Anfängen der Stilart BLACK METAL am vielfältigen Thema Okkultismus.

Sämtliche verfügbare Archive derlei uralter, dunkelmagischer Erscheinungen und Ausformungen sind längst gierig ausgeplündert … Überlieferungen, Texte, Formeln und Symboliken sehen sich durch inflationäre Verwendung einer nie dagewesenen Entwertung ausgesetzt.

LINE-UP:
Heergott (Vocals & Rhythm Guitar)
Shagnar (Lead Guitar)
Havoc (Bass)
Widrir (Drums)

MAGOTH aber, sich in verschworener Geschlossenheit hermetisch abschirmende Ausnahmegeister, sind durch und durch beseelt, ja, besessen davon, dem Eigentlichen auf den diabolischen Grund zu rücken – für die Beteiligten geht es schließlich um so viel mehr als sich profilneurotisch nur mit ‚Unheilvollem Entertainment‘ zu inszenieren!

Während also ‚666‘, das prophetische ‚Malzeichen des Tieres‘ und der über die Jahrhunderte machtvoll-gefürchtete ‚Satan‘tatsächlich gesellschaftsfähig gemacht worden sind, huldigen MAGOTH in ekstatischer Kult-Manier der überdimensionalen, wahren Ewigkeit des unveränderlichen Kosmos.
In letzterem spielen die sinistren Machenschaften der Pseudo-Weltordner mitsamt ihren kryptischen Geheimniskrämereien nämlich überhaupt keine Rolle.


Heergott • Vocals & Rhythm Guitar

Und während der in allen prägenden Institutionen dieser Welt omnipräsente Drudenfuß, besser bekannt als Pentagramm, in der Version mit stets nach oben zeigender Spitze nicht nur zum Nationenmerkmal, Militärzeichen und scheinbaren Alltagsmotiv adaptiert wurde, folgen diese vier auserwählten Nordrhein-Westfalen nach wie vor ihrer ganz eigenen Berufung des Schicksals:
Musik als erhabene und simultan erhebende Bewusstseinserweiterung!

Die gänzlich unbeirrbare Hexerhorde um Songwriter, Rhythmusgitarrist und Stimmband-Ketzer Heergott bewies ihre eiserne Entschlossenheit, ausgeprägte Ernsthaftigkeit und bestechende Meisterhaftigkeit bereits mit dem 2017er Debütalbum „Anti Terrestrial Black Metal“.
Ein imposantes Überwerk von fataler Tragweite – denn wer sich damit erst einmal einlässt, kommt nicht mehr davon frei.


Shagnar • Lead Guitar

Nun schlagen die tiefgründigen Vollblut-Mystiker und unerschrockenen Sinnsucher sensationell nach:
MAGOTHs zweites Studio-Album „Zeitgeist : Dystopia“, beschreibt den ewigen, dreifaltigen Kreislauf aus Aufstieg, Zenith und Fall. Klassisch: Werden, Sein, Vergehen.

Symbolisiert wird diese zeitlose Aufeinanderfolge durch „Triconicus“ (Tri / icon / i = & / discus).
Eine bedeutungsvolle Inschrift, die diese drei Phasen bildlich darstellt, richtet sich auf dem Album direkt an die Augen der Interessierten. Es ist das ewige und allgegenwärtige Gesetz.

Diese feststehende Grundsatzthematik ist nahezu universell anwendbar. Die vier Musiker richten sie aber primär auf die immer-währenden Dogmen der verfluchten Menschheit und gegen ihre zu verachtenden, gesellschaftlichen Auswüchse.

RELEASE:
09. November 2018

TRACKS:
01. RISE 01:30
02. Once Ylem Began 07:01
03. Sinister Forces Arose 05:13
04. Above The Sacred Lands 06:02
05. ZENITH 00:45
06. Beneath All Venom And Void 06:58
07. The Fates Of Resurrection 06:19
08. Summoning The Apocalypse 05:48
09. DECAY 00:57
10. When Tyrants Shall Fall 06:11
11. Solidified Ashes Awake 05:31
12. The Nemesis Of A Blaze 06:03
13. INFINITY 02:36

total: 61:01 min.

Die neuen Songs, riesenhaft, hypnotisch und packend, zerfetzen mit ihrer begeisternden Klasse und Klarheit des Ausdrucks den Kollektivschleier der Manipulationen wie Millionen von geisterhaft geführten Rasierklingen.

Liebhaber von legendären Hochgesandtschaften wie Naglfar, Dark Funeral, Mörk Gryning und alten Dark Fortress werden von MAGOTH in eigenständiger Weise köstlich fulminant getroffen.


Havoc • Bass

Die kompositorische Unverbrauchtheit, die titanische Energie der Instrumentierung, das rhythmisch hart peitschende Kommando-Diktat und vor allem auch die episch-dramatischen Hammermelodien des reißenden Materials scheinen wie aus einer anderen Welt.

Restlos alles ist auf, in und um „Zeitgeist : Dystopia“zufallsfrei gewählt, selbst der hochinteressante Veröffentlichungszeitpunkt.
Die Geschichtsträchtigkeit des 9.11. ist mit der Thematik des Albums fest verknüpft. Das zweite Studioalbum richtet sich unter anderem gegen den Zeitgeist, der gegenwärtig im Endspurt der multinationalen Agenda versucht, ein nahezu 100-jähriges Dogma wieder zu beleben.

Man scheint es bei den Soldaten Satans in Amt und Würden seit der letzten Jahrtausendwende nun immer eiliger damit zu haben, dem Homo Sapiens alles an Menschlichkeit auszutreiben, was ihn je ausgezeichnet hat.

MAGOTH, wissend und ablehnend, rufen die einstige Dystopie mit ihrem zweiten Langspieler wieder ins Gedächtnis – und das als Warnung!


Widrir • Drums

„Once forseen, but yet forgotten“, diesen Slogan lassen MAGOTH fortan überhaupt nicht mehr gelten. Das Album ist künstlerischer Großprotest gegen das bequeme Vergessen und gegen das komfortable Nicht-wissen.

Mögen sie alle, die pyramidal indoktrinierenden Verführer, die schizophrenen Fünfzack-Fetischisten, wahnsinnig gewordenen Verfälscher und zentralgesteuerten Meinungsmacher ihre teuflisch konzipierten Degenerationen auch nach allen Regeln der neuronal konditionierenden Kunst mit Samtklingen in die globalen Hirne stechen, aber garantiert nicht mit MAGOTH!

9.11. – in der Tat eine Zahlenmystik für Fortgeschrittene. Die Platzierung des neuen Releases an diesem provokanten Datum ist als eine der Speerspitzen zu sehen, welche jene vergiftete Herzen wirkungsvoll läuternd durchbohren soll!
Das Dargebotene wirkt wie Selbsterkenntnis vom Feinsten, vorbestimmt fürs Produktivste.

Das neue Manifest des inbrünstigen Schwarzmetallbundes ist in drei richtig spannende Kapitel aufgeteilt:
Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft.

Düster-feierliche Ehrensache, dass es auch lyrisch ebenso gehaltvoll wie abgründig, aber philosophisch stets durchdacht und 1:1 reflektiert zugeht.

Die Apokalypse wird seit altersher von so genannten Religionsstiftern bis heute vorhergesagt. Von MAGOTH wird die finale Katastrophe jedoch als nichts Negatives ausgelegt – weil sie einen überfälligen Neuanfang mit sich bringt.

Ein unerhört charismatisches, ein einzigartig homogenes Album, das mit tosender Intensität wie ein monumentales Fanfaren-Signal zur finalen Erweckung ruft.

Mit „Zeitgeist : Dystopia“ positionieren sich die vier standhaften Vollstrecker mit allem gesunden Stolz auf dem glühenden Siegerpodest der Zunft! (Markus Eck)


Discography:
2016: Der Toten Gesang (demo)
2017: Anti Terrestrial Black Metal (full-length)
2018: Zeitgeist : Dystopia (full-length)


PRESSESPIEGEL
►► Anti Terrestrial Black Metal • Album 2017 ◄◄

1. Cleansing Of The Ancient Spirits 06:49
2. Indoctrination War 04:30
3. Der Toten Gesang 06:22
4. Mental Fortress 05:00
5. Thorns 05:50
6. Sola Scriptura 04:10
7. Sheol 04:26
8. Requiem Deus 05:16
9. Cosmic Termination 06:55

total: 49:18 min.

98 / 100
„Through the entire length of the nine tracks this mixture of influences is present, but what makes MAGOTH being apart is the band’s unique sound and atmosphere combined to an impressive maturity. The songs are all freezing cold like the best Norwegian albums, but at the same time, they are extremely melodic and dark just like the best Swedish bands.“
(Metal Archives)

98 / 100
„I dare to say that this is one of those Black Metal bands that practically has everything: aggressiveness, good riffs, originality and interesting themes …“
(X Reviews)

88 / 100
„‚Anti Terrestrial Black Metal‘ is characterized by dense, encompass­ing guitar leads which combine a cold atmosphere with a relatively melodic yet totally black approach. This is no pretty childish ‚war black metal‘, I am speaking about a band that has a talent to integrate some sinister harmonies without hurting the guidelines of the frosty genre. The hence resulting overall impression is not based on bestiality or barbarism, but on permanent malignancy.“
(Metal Archives)

4 / 5
„‚Anti Terrestrial Black Metal‘ is one of the best Black Metal debuts I’ve heard since starting this blog … sounds a lot like the early Dark Funeral albums … a superb album right up my alley … a wicked debut … I love what I hear and I want more of it.“
(Metal Gamer)

8,5 / 10
„Everyone who volunteers and likes to express the pungent frost of pure Black Metal and enjoys having them glide over the excellently trimmed ski slopes, it should be clear that leaving the MAGOTH debut is a sin, because these Germans sound convincing, they feel the enthusiasm and have the potential to become a valuable asset for the Black Metal scene.“
(Metal Forever)

8,5 / 10
„Eine klare Abmischung, das Growling nicht durch den ‚Bunkerfilter‘ gejagt, eine on­point Gitarrenarbeit mit klassisch-­repetitivem Riffing (das aber auch Experimenten Raum lässt) sowie gekonnte Drum-Blasts, die mit dem Bass undurchdringliche Soundwände hochziehen, nur um sie Sekunden später wieder mit knallharter Präzision einzureißen.“
(Undergrounded.de)

8,5 / 10
„Hier wird Old School Black Metal in Reinkultur zelebriert, der auch gut in den Neunzigern in Norwegen hätte veröffentlicht werden können … herrscht die diabolische Raserei von Darkthrone, Gorgoroth … Ansätze von Gitarrenmelodien bieten der Musik keinerlei Schönheit und verleihen dem Gesamtbild eine klirrende, frostige Kälte, die von der dünnen und transparenten, aber sehr guten Produktion passend und eindrucksvoll untermalt wird … MAGOTH machen richtig Bock!“
(Crossfire)

8 / 10
„Die Stoßrichtung, sprich vorwärts drängende Angriffslust, vermischt mit hintergründig effektiven Leadgitarren, überzeugt auf diesem Werk über die gesamte Spielzeit, sodass alle Freunde blitzschnell vorgetragenen Schwarzmetalls ihre diabolische Freude an ‚Anti Terrestrial Black Metal‘ haben werden.“
(Nocturnal Hall)

8 / 10
„Immer wieder erinnert die Musik der Band an alte Samael, Satyricon und aufgrund manch epischer Anleihe auch an Immortal … mit manch feinen Nuancen, die das Album recht spannend machen … kann man sagen, dass MAGOTH zur gehobeneren Black Metal-Klasse gezählt werden können. Ein Umstand, der alleine höheren Bekanntheitsgrad verdient hätte.“
(Rock Castle Franken)

„… a very promising album from a very promising band.“
(Metal Addicts)

„MAGOTH is a band that made it possible to reconcile Black Metal with sung choruses together … well-constructed … catchy melodies … unexpected musical solutions.“
(Whiplash)

„… MAGOTH’s ‚Anti Terrestrial Black Metal‘ is a fine offering … it has everything that a fan of Black Metal could ever want.“
(Atra Mors)

„… in the vein of Scandinavian bands like Emperor, Satyricon … with some amazing, gravitating-in-space-riffs … solid debut from a very aware, perspective and self-contained band … very determined musicians with good taste on Black Metal music.“
(Monarch Magazine)

„MAGOTH könnten ungelogen bald zur absoluten Spitze des deutschen Black Metal gehören, vielleicht auch zur internationalen, wenn sie die hier abgelieferte Qualität halten bzw. noch um ein Quäntchen steigern können … wer weiß wohin sie der Weg noch führen wird.“
(Waldhalla)

„… think of the classic acts such as Dark Funeral crossed with Immortal or Emperor … MAGOTH’s debut album, that is ‚Anti Terrestrial Black Metal‘, just brings forth this reality of intensity of pure Black Metal, of the German sense of ability, having an act like this one, do so in fine talents.“
(Nataliez World)

etc.

            

MAGOTH • Kontakt:
info@ebonizebooking.de