SNAKEWINE – Im Bann der Schlange

 präsentiert:

Die haben gut geölten Rhythmus im Blut !
Und die suchen hungrig nach neuen Gigs !!!

Ob Rockabilly-Event, ob Custom/Classic Car-Show, ob Biker-Treffen, ob Clubgig etc. – wer SNAKEWINE für seine Veranstaltung bucht, der darf sich auf eine Old School-Show einstellen, die den ewigen Idealen des klassischen Schweißtreiber-Sounds mit aller Leidenschaft und kompromissloser Hingabe huldigt.

Auf ihrem im Oktober 2015 veröffentlichten Album „Serpent Kings“ beweisen die Thüringer Rabauken SNAKEWINE bereits einiges an herausragender Klasse.

Zu den besonderen Stärken der musikalisch vollauf entschlossenen Formation um Lead-Shouter Ronny Konietzko zählt es, den guten alten Geist des wahren und massiv schweißtreibenden Rock’n’Roll unverblümt mit arschcoolen Riff-Salven zu zelebrieren.

Aufmüpfig kantig, betont lässig und immer straight nach vorne hardrocken sich die Anfang 2014 gegründeten SNAKEWINE auf „Serpent Kings“ durch acht flüssig ins Ohr gehende Nummern – HARDCORE ROCK’N’ROLL vom Echtesten!

Gehörige Boogie-Seitenhiebe und bluesige Facetten inmitten oftmals stürmischer Gitarrenarbeit bereichern das Ganze auf originell interpretierte Weise.


Ronny Konietzko (vocals)

Anklänge und Querverweise an etablierte Rock-Acts wie The Carburetors, Peter Pan Speedrock, Chrome Division und Danko Jones, versehen mit einer dicken Prise an alten Motörhead, lassen mir den massiv kickenden Straßensound der ostdeutschen Vintage-Truppe wie geschmiert reinlaufen.

Mit ihren markanten Nummern zählen SNAKEWINE ganz sicherlich zu den aufregendsten, heißesten und besten Vertretern ihres Genres.

2018 stecken SNAKEWINE ambitioniert im Songwriting für das nächste Album. Und die kommenden Nummern, noch abwechslungsreicher, auskomponierter und härter, werden von der Band selbst als „Gorgonenhafter Heavy Rock“ tituliert, der „einen in seinen Bann zieht und dann ehrfurchtsvoll zu Stein erstarren lässt.“ (Markus Eck)

PRESSESPIEGEL:

9 / 10
„… amazing.“
(Dutch Metal Maniac)

8,5 / 10
„Genehmigt Euch eine Flasche Whiskey oder ein paar Bier oder einfach beides und genießt den dreckigen Rock’n’Roll der Thüringer … Rock’n’Roll meets Metal mit einer Prise Blues … Und SNAKEWINE schaffen es, im Gegensatz zu einigen Genrekollegen, nicht gelangweilt und langweilig rüberzukommen.“
(Bloodchamber)

8 / 10
„I love these guys on CD … and I would love to see them perform live! Half an hour jumping around to this lot and I would need three pints just to recover!“
(Ever Metal)

7 / 10
„Die Saalfelder rocken Gitarren-lastig nach alter Bauart geradeaus nach vorne … die Saitenabteilung hat einen rougheren Sound abgekriegt und hat etwas Rotziges von The Cult … auffällig ist weiter, dass jeder Song eine andere Farbe hat und sich von den anderen wiedererkennbar unterscheidet.“
(Crossfire Metal)

„Heavy, blistering, gut-punching Hardcore Rock’n’Roll!“
(Classic Rock Magazine)

„… kantige Mixtur aus Hard Rock, Heavy Metal und vor allem Rock´n´Roll … man merkt auch schnell, dass die Thüringer die Wurzeln der oben genannten Stilrichtungen nicht vergessen haben … der Blues ist ebenfalls sehr präsent!“
(Handwritten Mag)

„Selbstbewusst und vom Geist des old-schooligen Rock’n’Roll beseelt … toben sich SNAKEWINE aus Thüringen auf ihrem Debütalbum ‚Serpent Kings‘ im Bereich des leicht bluesigen, mal Southern-lastigen Heavy Rock aus, den sie mittels acht Songs in die Neuzeit adaptieren, ohne dabei auf nostalgischen Charme zu verzichten … empfehlenswert für Fans des gepflegten Hard- und Heavy Rock …“
(DeepGround)

„Hellyeah baby … this band got me hit … SNAKEWINE have that inviting music vitality that appeases anyone or anything to resist no more to the band`s offering … quite hugely inspired by American Country Music and Stoner that accelerate those melodic songs and giving it like a Heavy Rock booze … there also is some Motörhead, Volbeat …“
(Monarch Magazine)

„SNAKEWINE weisen ein untrügliches Gespür auf für großartige Melodien und sich direkt in den Hirnwindungen festsetzende Riffs … ob traurig-balladesk, beschwingt-fetzig oder schmutzig-rockig – die ganze Palette wird ebenso geboten wie ernste, lustige, traurige oder verträumte Momente – und oftmals schaffen es SNAKEWINE gar, diese unterschiedlichen Teile in ihren Songs nahtlos ineinander übergehen zu lassen und so interessante, herausfordernde, teils brillante Lieder zu erschaffen, deren Langzeitwirkung ich mir hundertprozentig sicher bin.“
(Metal Division)

„… the guitar riffs are one by one pearls to listen to, and the vocal range of frontman Ronny Konietzko is simply overwhelming.“
(Snooze Control)

„… ein Muss für alle Rockfanatiker … für jede Generation ist etwas dabei … bei dieser Platte trifft die Bezeichnung ‚klein aber fein‘ genau zu … kleine Scheibe von einer Band, die grosses Potenzial hat.“
(Swiss Attack)

SNAKEWINE • Online:
      

+++

Advertisements

MAGOTH – Strangulation des Halbherzigen

 präsentiert:

Strangulation des Halbherzigen

Als sich Gitarrist und Sänger Heergott im Laufe des Jahres 2011 dazu entschloss, eine eigene BLACK METAL-Band aus dem unheiligen Taufbecken zu hieven, schwebte ihm sogleich gänzlich Außergewöhnliches vor.

So hatte der eigenwillige Geist in Sachen Differenzierung von gängigen Genre-Schemata bereits eine völlig klare Vision vor dem geistig geweiteten Auge. Anfänglich noch als Nebenprojekt betrieben, konkretisierten sich die Geschicke von MAGOTH 2013, als Lead­Gitarrist Shagnar beitrat.

Aus dem blasphemisch völlig gleichgesinnten Duo wurde zwei Jahre später mit dem Einstieg von Schlagwerker Widrir ein bissiges Trio Infernale. Damit zeichnete sich der eigentliche Stil des teuflisch beseelten Kommandos dann in seiner eigentlichen, heutigen Ausformung ab.

Denn MAGOTH probten ihr mörderisches Vollstrecker-Material nicht nur wie satanisch besessen, sondern die exzellente Bandchemie mitsamt einer Überdosis an mystischer Passion kochte auch den wahren Extrakt der Beteiligten geradezu vulkanisch auf.

Ein hochgiftiger, bitter-köstlicher Sud mit beachtlich origineller Rezeptur brodelte sich schwefelig in die Luft. Bullig-brachial geschmetterte Blast­-Parts werden dabei intuitiv mit rabiat rockenden Riffgewittern und doomig akzentuierten Parts kontraststark kombiniert.

Eine hohe Dosis an nachhaltig packenden Melodieläufen und beängstigend atmosphärischer Unheimlichkeit adelt das Ganze. Als am vierten April 2016 das erste Demo „Der Toten Gesang“ in die Welt gesetzt wurde, verdunkelte sich der Himmel mit erlesen zelebriertem Occult Black Metal der pestig verschlingenden Klasse.

Die Live-Gigs der verschworenen Formation gerieten zunehmend zu dämonisch aufgeladenen Ritualen, was Ende 2016 die Verpflichtung von Bassist Havoc nach sich zog.

TRACKS:
1. Cleansing Of The Ancient Spirits 06:49
2. Indoctrination War 04:30
3. Der Toten Gesang 06:22
4. Mental Fortress 05:00
5. Thorns 05:50
6. Sola Scriptura 04:10
7. Sheol 04:26
8. Requiem Deus 05:16
9. Cosmic Termination 06:55

Als der fest verbündete Vierer am 30. Juni 2017 das triumphale Debütalbum „Anti Terrestrial Black Metal“schließlich von der glühenden Kette ließ, wurde die Welt Zeuge eines völlig individuell entführenden, manisch-entschlossenen, unbeirrbar zelebrierten Bekenntnispostulats. Umfassend begeisterter, globaler Zuspruch brachte dem auf 200 Stück limitierten Langdreher innerhalb von elf Wochen den kompletten Abverkauf.

Die vier nordrhein-westfälischen Sonderlinge halten rein gar nichts von der spirituellen Fehlentwicklung des Homo Sapiens, das machen sie mit „Anti Terrestrial Black Metal“mehr als deutlich. Dargeboten wird diese schonungslose Attitüde mit umwerfend vehementen Kompositionen und treffenden Titeln wie „Mental Fortress“.

Typisch teutonische Wutanfälle, viehische Aggressionsausbrüche und das ganz gewisse, untrügliche Gespür für epische, titanische Stimmungsbögen kennzeichnen das faszinierende Liedgut von MAGOTH.

Auch signifikante Querverweise zu Skandinaviens obersten Schwarzmetall-Eliten wie beispielsweise Naglfar und Old Man’s Child sind zu vernehmen, welche mit absoluter Eigenständigkeit interpretiert werden.

MAGOTH stechen aus der breiten Masse an Metier-Kapellen sagenhaft imposant heraus, denn ihre bestialisch befreienden Totenhymnen entblößen neben kompromissloser Hingabe auch ein hohes Maß an tiefgründig wurzelnder Kunstsinnigkeit.

Die multipel nonkonforme Aufrüttel-Truppe arbeitet 2018 über am zweiten Album-Manifest, für welches die stechend markanten Merkmale von MAGOTH mit höchstmöglicher Motivation noch ausgeprägter kultiviert werden!

 

PRESSESPIEGEL:

98 / 100
„Through the entire length of the nine tracks this mixture of influences is present, but what makes MAGOTH being apart is the band’s unique sound and atmosphere combined to an impressive maturity. The songs are all freezing cold like the best Norwegian albums, but at the same time, they are extremely melodic and dark just like the best Swedish bands.“
(Metal Archives)

88 / 100
„‚Anti Terrestrial Black Metal‘ is characterized by dense, encompass­ing guitar leads which combine a cold atmosphere with a relatively melodic yet totally black approach. This is no pretty childish ‚war black metal‘, I am speaking about a band that has a talent to integrate some sinister harmonies without hurting the guidelines of the frosty genre. The hence resulting overall impression is not based on bestiality or barbarism, but on permanent malignancy.“
(Metal Archives)

8,5 / 10
„Everyone who volunteers and likes to express the pungent frost of pure Black Metal and enjoys having them glide over the excellently trimmed ski slopes, it should be clear that leaving the MAGOTH debut is a sin, because these Germans sound convincing, they feel the enthusiasm and have the potential to become a valuable asset for the Black Metal scene.“
(Metal Forever)

8,5 / 10
„Eine klare Abmischung, das Growling nicht durch den ‚Bunkerfilter‘ gejagt, eine on­point Gitarrenarbeit mit klassisch-­repetitivem Riffing (das aber auch Experimenten Raum lässt) sowie gekonnte Drum-Blasts, die mit dem Bass undurchdringliche Soundwände hochziehen, nur um sie Sekunden später wieder mit knallharter Präzision einzureißen.“
(Undergrounded.de)

4 / 5
„‚Anti Terrestrial Black Metal‘ is one of the best Black Metal debuts I’ve heard since starting this blog … sounds a lot like the early Dark Funeral albums … a superb album right up my alley … a wicked debut … I love what I hear and I want more of it.“
(Metal Gamer)

MAGOTH • Kontakt:
info@ebonizebooking.de

MAGOTH online:
      

 

 

ATRIUM NOCTIS – Unter der Erde

 präsentiert:

 


Unter der Erde

Am 23. April veröffentlichte die Kölner Formation um Keyboarderin Hydra Gorgonia ihr neues Musikvideo zum Song „Zerberons Erwachen“.

Sascha Krüger von Imotion Factory zeichnete für den Dreh verantwortlich.
Gedreht wurde in einer echten Tropfsteinhöhle sowie mitten im Wald auf einer Lichtung, die ihren besonderen Reiz durch vom Sturm gestürzte Bäume entfaltete.

Während viele Bands des Schwarzmetall-Genres immer wieder mit neuen musikalischen Stilmitteln experimentieren, setzen ATRIUM NOCTIS nach wie vor voll und ganz auf eine traditionelle, mystisch-okkulte Darbietung.

Damit wird einerseits den bewährten Ursprüngen dieser Spielart gehuldigt, doch die Formation geht auch mit einer gehörigen Portion Eigenständigkeit vor:

Aufgenommen wurde das Ganze unter beschwerlichen Begleitumständen Anfang Januar 2018 in der Tropfsteinhöhle Wiehl, unter einem Wald im mystischen Siebengebirge. Die Höhle, gelegen im Obergischen Kreis, 50 km östlich von Köln, liegt ungefähr 20 Meter unter der Erde, dort herrschen ca. 8 Grad Celsius.

Synth-Hexe Hydra Gorgonia bilanziert den vielfach anstrengenden Dreh wie folgt:

„Der erste Drehtag dauerte ganze 10 Stunden. Wir hatten eine ganze Van-Ladung an Requisiten dabei. Es war äußerst strapaziös.
Da es in der Woche nämlich permanent stark geregnet hat, war die Höhle im Begriff, geflutet zu werden. Der Regen floss wie in Bindfäden von der Decke. Es war außergewöhnlich anstrengend. Die Kontaktlinsen in der Höhle allen in die Augen zu setzen, stellte ein ungeahntes Problem dar. Sehen kann man damit auch nicht mehr.
Gegen Ende des Drehtages befanden wir uns eine gefühlte Ewigkeit blind, frierend und bis zur Brust verdreckt in der verregneten Höhle. Wegen des starken Regens musste der zweite Drehtag mit den Außenaufnahmen verschoben werden. Danach war zum ersten Mal in der Bandgeschichte von ATRIUM NOCTIS die gesamte Band (inklusive Filmteam) krank.
Der letzte Drehtag mit den Außenaufnahmen fand am 17. Februar statt, im Kreis Königswinter, 50 km südlich von Köln. Diese Aufnahmen nachts im Wald waren aber genauso anstrengend. Dabei waren es ‚nur‘ noch 2 °. Glücklicherweise haben wir die gleiche Stelle, wiedergefunden, an der wir unser erstes Video ‚Silencio‘ vor 13 Jahren gedreht haben.
Das Equipment wurde durch knöcheltiefen Matsch durch die Dunkelheit geschleppt, da wir clevererweise die Taschenlampen vergessen hatten.
Am Set stellte sich dann heraus, dass ein Effekt, auf den wir uns schon gefreut hatten, nicht umgesetzt werden konnte. Die Filmdrohne konnte wegen der Kälte und der Nähe zum Flughafen nicht starten und uns aus der Luft aufnehmen. Schade.
Eile war angesagt, da die Fackeln in der ersten Einstellung schon nach einer halben Stunde heruntergebrannt waren. Dass unser ‚Wächter des Todes‘ starkes Asthma hat und den Qualm der Rauchbombe nicht vertrug, hatten wir leider auch völlig vergessen. So mussten wir den allerersten Take von ihm nehmen, der aber zum Glück auch gleich gelungen war. Ich als einzige Frau in der Band sank auf meinen 12-cm-Absätzen ständig in den weichen Erdboden ein und hatte Mühe, das Keyboard zu bedienen.
Schon beinahe verwunderlich, dass ich mir, halbnackt bei diesen Temperaturen, nicht den ‚echten‘ Tod geholt habe.“

Bezüglich der inhaltlichen Handlung ihres neuen Musikvideos hoffen ATRIUM NOCTIS darauf, dass sich die geneigten Zuschauer möglichst mystisch überraschen lassen – an der visualisierten Schwelle zwischen Diesseits und Jenseits, deren Grenzen sich bei „Zerberons Erwachen“ thematisch verwischen.

+++

INFINITAS – wollen die Schweizer Charts erobern!

+ + +

 präsentiert:

 

Mit aller Motivation

Im Mai 2017 veröffentlichten die Schweizer ihr Debütalbum „CIVITAS INTERITUS“.
Der ebenso ungewöhnliche wie erfrischend originelle Sound der FOLK HEAVY METAL-Formation fand umfangreiches und zusprechendes Feedback in der internationalen Musikpresse.

Absolute Ehrensache, willkommene Pflicht und kreative Freude in einem für die vollauf ambitionierten INFINITAS, sich darauf nicht auszuruhen!

Nach einem weiteren Line-Up-Wechsel, welcher Neuzugang Irina Melnikova Mitte März an der Violine verzeichnete, ging es auch schon emsig weiter für die umtriebigen Eidgenossen mit der Arbeit an neuem Material.

Am 4. Mai veröffentlicht die Band um Sängerin und Energiebündel Andrea Böll ihre neue Single „Skylla“:

TRACKS:
01. Skylla 4:50
02. Conclusio 0:59
03. Samael (Acoustic Version) 3:35
04. Leprechaun 3:59

Mit „Skylla“ möchte die hoch motivierte Formation neben den Radiosendern vor allem auch in die Charts ihres Heimatlandes gelangen.

Der Titelsong, wie auch das Lied ‚Samael‘ wurden bereits auf der Debüt-Scheibe der Muotathaler verewigt und nun in ein neues Licht gerückt.

Der letzte Song der Single-CD bietet Außergewöhnliches. So wurden die beschwingten Klarinett-Melodien in ‚Leprechaun‘ von der Schweizer Volksmusik-Ikone Dani Häusler eingespielt.

Klangstark produziert wurde „Skylla“ im Little Creek Studio von dem einschlägig wohl bekannten Allrounder V.O. Pulver.

Zum Titeltrack ihrer neuen Single haben INFINITAS am 15. April auch ein offizielles Musikvideo veröffentlicht:

Die Metal-Individualisten entstammen dem malerischen Muotathal. 2009 gründeten die Initiatoren dort ihre außergewöhnliche Band INFINITAS.

Ersten Konzerten folgten weitere neue Songs. 2015 debütierten die Beteiligten mit der 3-Track EP „Self-Destruction“.

Relativ rasch entstand dann nachfolgend der gewollt eigenwillige und stilistisch offene, aber sehr organische Stil: Melodisch eingängig aufgeladener FOLK HEAVY METAL mit funktionell geführten Thrash Metal-Attacken.

 

LINE-UP:
Andrea Böll – Vocals, Percussion
Selv Martone – Guitar, Virtual Instruments
Irina Melnikova – Violin, Background Vocals
Pirmin ‚Piri‘ Betschart – Drums, Vocals, Percussion, Clarinette

       

Kontakt:
info@infinitasband.ch

+++

 

 

NEBELHORN – Heroisches Herzblut

Seit 2004 verwirklicht der wackere Multiinstrumentalist und motivierte Maincomposer Wieland seine ganz persönliche, musikalische Vision mit NEBELHORN.

Dass der Mann mit dem Faible für bevorzugt mystische, nordische Mythologie ein tiefer Überzeugungstäter und riesiger Idealist ist, beweist er auch nach dem längst erfolgten Abflauen des einstigen Trends, den das spezielle Genre ab der Mitte der 1990er Jahre erleben durfte.

Diverse, mit aller Hingabe kreierte VIKING METAL-Tonträger entstanden bislang, von denen vor allem das 2005er Meisterwerk „Gen Helwegs Grund“ im Untergrund des Metiers immer noch frenetisch abgefeiert wird.

Nach einer Albumpause von neun Jahren macht der beständige Hymnen-Schmiedemeister Wieland endlich wieder mal ein richtiges Fass auf und schleudert das neue Album „Urgewalt“ mit aller Unbeirrbarkeit in geneigte Ohrenpaare:

„Urgewalt“ – official RELEASE:
11. März 2018

TRACKS:
01. Auf Bifrösts Rücken 02:26
02. Urgewalt 05:09
03. Ägirs Zorn 05:27
04. Wilde Jagd 04:45
05. Muspellheim 03:48
06. Auf neue Lande 07:28
07. Funkenflug 07:15
08. Freyhall 06:30

total: 44:00 min.

LINE-UP:
Wieland (All Music and Lyrics)

Erfreulich kompetent produziert wurde das Ganze von Ausnahmekönner Patrick Damiani in dessen, mit den weltberühmten Releases von Falkenbach bereits bestens bewährtem Tidalwave Studio.

Damiani und Wieland gingen für die auf allen Ebenen packend intensive Produktion dieses Albums einen beinahe magischen Bund ein, in dem sich die beiden Mannen gegenseitig jederzeit hartnäckig zum Bestmöglichsten antrieben.

Und so strotzen die acht neuen, sagenhaft erhebenden Hammer-Kompositionen auf „Urgewalt“ mit ihrem edel kultivierten Klangbild vor unverbrauchter Intensität und nachhaltig belebender, kämpferischer Frische.

     
NEBELHORN • Kontakt:
wieland@nebelhorn-vikingmetal.de

+++

METALWINGS – longing hardened romance

+ + +

 proudly presents:

Longing hardened romance

The fact that the enthusiastic music of these Bulgarian big-hearts wanders directly into the soul, is due to several strengths of the exceptionally artistic minds.

METALWINGS with the classically frontwoman Stela Atanasova have an exquisite singer whose bell-light and beguilingly feminine, operetta-like voice stands out high from the mass of the genre. With her violin, the soulful vocalist also conjures magical moments of sound.

The hymn-melodic and epically uplifting CLASSIC SYMPHONIC METAL of the Sofia based formation combines the finest elements of classical music and the timeless world of opera.

The fact that such music can be extremely powerful, without going into excessive degrees of hardness, the Bulgarians prove with absolute artistic bravura. Crisply added, sovereignly played rock nuances also provide for extensive listening pleasure.

Founded by allrounder Stela in 2010, she had a clear musical vision in mind from the start, making the catchy songs so compact, homogenous, compositionally perfect and altogether masterful.

After very successful concerts and a lot of popularity at home, METALWINGS produced the also visually deeply moving music video for the song „Crying Of The Sun“, which got nearly 12 million views from all parts of the world on Youtube.

In May 2016, METALWINGS released their debut EP „Fallen Angel In The Hell“ after several single releases, whereupon they convincingly show off their own definition of romantic Metal beauty with four excellent compositions.

RELEASE:
May 12th, 2016

TRACKS:
1. Fallen Angel In The Hell 05:45
2. Slaves Of The Night 05:31
3. Ship Of Shadows 06:07
4. Immortal Metal Wings 05:12

total: 22:35 min.

For the end of March 2018 is planned the release of the much-anticipated debut album „For All Beyond“, for which METALWINGS have been very busy since last year’s autumn.

It may legitimately be reckoned with a solemn, inspiring Symphonic Metal highlight, which will be able to compete with the greats of the profession! (Markus Eck)

LINE-UP:
Stela Atanasova (Lead Vocals, Electric Viola, Keys)
Grigor Kostadinov (Guitars)
Krastyo Jordanov (Guitars, Irish Flute, Backing Vocals)
Angel Kitanov (Keyboards)
Nikola ‚Blackie‘ Ivanov (Drums)

MEDIA FEEDBACK:

90 / 100
„Comparisons to names like NIGHTWISH, LEAVE’S EYES and others will be obvious, since METALWINGS shares with them the same sound influences, but without being a copy … METALWINGS has a great future …“
(Metal Samsara)

4 / 5 – great
„… ‚Crying Of The Sun‘ has – not least because of the superficial violin – a dreamy, catchy melody that just will not let you go. METALWINGS surprise with their debut EP quite … all songs … are very melodic and at least three titles reveal real earwig potential … an excellent base to reach many listeners with their music so one can look forward to the album, which is scheduled for 2018. “
(DeepGround)

8 / 10
„… the fantastic singing of Stela Atanasova … the Bulgarians celebrate their typical style … a symphonic masterpiece of the very first kind … METALWINGS have created a powerful EP, that lets melodies flow from all pores and which is heavy at the same time. All the songs with their hot melodies and arrangements … bring tears of joy in the eyes.“
(Metal Division)

8 / 10
„… a tremendously talented band that you need to watch!!!“
(Cry Of The Wolf)

„In the case of Stela Atanasova, one can certainly attest that the lady is quite capable of singing … a bright, pleasant, soulful, almost fragile seeming voice, to which the band’s sound is clearly aligned … as highlights, I would mention the Youtube hit „Crying In The Sun“, in which guitarist Krasto Jordanov contributes clean vocals, as well as the very successful title track.“
(Hellfire)

„… Stela Atanasova, a voice full of grace and sentiment, almost angelic … theatrical interpretation … brilliant … magical atmosphere … amazing … instrumentally well-structured … pleasant with their delightful notes and chorus, brilliant presentation for METALWINGS … will fall in love with this EP.“
(Rockers And Other Animals)

„… four masterful compositions … the quality of the METALWINGS compositions is indisputable … they manage to catch us from the first second … sensational combination of instruments without forgetting the melodic voice of Stela Atanasova.“
(La Caja Del Rock)

„… classic Symphonic Metal that partly borders on Epic and Folk Metal … the clear, charming crystal voice of the front woman dances with the melodic notes of the keyboard, the violin and the flute on the dance floor of the deep, dark, classic Metal background … magical atmosphere … could be the perfect soundtrack of a fantasy movie … the work is classically classifiable and will certainly delight fans of Symphonic Metal.“
(Jazz And Rock)

+++

DUNGEON WOLF – skillful forged, knightly blessed


 proudly presents:


Pure passion with sincere dedication

Moving from the frigid land of Cleveland, Ohio to humid Florida vocalist/guitarist Deryck Heignum brought an unconquerable passion forCLASSIC HEAVY METAL. He teamed up with master of the bass and studio engineer Stan Martell along with expert drummer Austin Lane and the three recorded 2015’s „A Dark Formation“ under the band name Stormlurker.

The release by Stormlurker was critically acclaimed with its combination of Thrash and traditional Metal. Unfortunately, due to being under funded it never made its mark on the Metal scene the way it should of though a sonic representation is to be found here.

The three Metal maniacs got together again in 2017 under the name DUNGEON WOLF in order to record a more melodic and much more traditional album entitled „Slavery Or Steel“.

German label Iron Shield Records signed DUNGEON WOLF in early March. May these legendary album gets the exposure it deserves!

Official release date of „Slavery Or Steel“ is September 7th.

Planning on the 2018 release the band asked for a couple of early reviews to create a buzz and received the following accolade from the review site Heavy Metal Time Machine:
„‚Slavery Or Steel‘ is the cream of the crop as far as new Metal offerings are concerned! Kudos to everyone involved with DUNGEON WOLF’s grade A debut!“.

DUNGEON WOLF is poised to make one of the biggest explosions with a debut release that the Metal scene has seen in quite some time due to the absolute original sound, top notch songwriting and production that is second to none.

TRACKS:
1. Hidden Dreams 4:18
2. Last Alive 4:31
3. Slavery or Steel 5:49
4. Borderlands 5:03
5. While the Gods Laugh 4:49
6. Dark Child 4:39
7. Worker Metal Might 6:46
8. Lord of Endless Night 5:27

total: 41:23 min.

LINE-UP:
Deryck Heignum (guitar, vocals)
Stan Martell (bass)
Austin Lane (drums)

Discography:
2018 Slavery Or Steel (full-length)

MEDIA FEEDBACK:

86 / 100
„… a multifaceted and well-balanced debut album … you can understand it from first song ‚Hidden Dreams‘ … the vocals‘ solutions provided are various and astonishing and the spaces for guitar’s solos, always really inspired, are several … the album goes on in its diversity, without never appearing boring …“
(Hardrockheavymetal)

8 / 10
„… mix of catchy melodies, weird guitar solos and … mercilessly good vocals … very strong album with a lot of variety …“
(Reaper Zine)

„‚Slavery Or Steel‘ is the cream of the crop as far as new Metal offerings are concerned! Kudos to everyone involved with DUNGEON WOLF’s grade A debut!“
(Heavy Metal Time Machine)

„… I can only compare DUNGEON WOLF with such bands as Cauldron Born, Dawnbringer and Skullview … the answer to those who believe that True Metal has nothing new to offer to its audience. Yes it still does and DUNGEON WOLF are here to prove it.“
(Behind The Veil)

„… unique guitar techniques … very cool stuff … this band stand’s out …“
(MatthewsGuitar)

„… epic passages, powerful guitar and great rhythms … DUNGEON WOLF made a thrilling debut with new resonance, revisiting Classic Metal and its multiple sub genres in a very persona style, creating an excellent sound. I recommend this album to metal lovers in all its forms …“
(Rockers And Other Animals)

„… singer Deryck has an incredible vocal range … a varied journey to every corner of the traditional Heavy Metal genre … ‚Slavery Or Steel‘ is atmospheric, melodic and captivating.“
(Frenzy Fire)

+ + +