SNAKEWINE – Im Bann der Schlange

 präsentiert:

Die haben gut geölten Rhythmus im Blut !
Und die suchen hungrig nach neuen Gigs !!!

Ob Rockabilly-Event, ob Custom/Classic Car-Show, ob Biker-Treffen, ob Clubgig etc. – wer SNAKEWINE für seine Veranstaltung bucht, der darf sich auf eine Old School-Show einstellen, die den ewigen Idealen des klassischen Schweißtreiber-Sounds mit aller Leidenschaft und kompromissloser Hingabe huldigt.

Auf ihrem im Oktober 2015 veröffentlichten Album „Serpent Kings“ beweisen die Thüringer Rabauken SNAKEWINE bereits einiges an herausragender Klasse.

Zu den besonderen Stärken der musikalisch vollauf entschlossenen Formation um Lead-Shouter Ronny Konietzko zählt es, den guten alten Geist des wahren und massiv schweißtreibenden Rock’n’Roll unverblümt mit arschcoolen Riff-Salven zu zelebrieren.

Aufmüpfig kantig, betont lässig und immer straight nach vorne hardrocken sich die Anfang 2014 gegründeten SNAKEWINE auf „Serpent Kings“ durch acht flüssig ins Ohr gehende Nummern – HARDCORE ROCK’N’ROLL vom Echtesten!

Gehörige Boogie-Seitenhiebe und bluesige Facetten inmitten oftmals stürmischer Gitarrenarbeit bereichern das Ganze auf originell interpretierte Weise.


Ronny Konietzko (vocals)

Anklänge und Querverweise an etablierte Rock-Acts wie The Carburetors, Peter Pan Speedrock, Chrome Division und Danko Jones, versehen mit einer dicken Prise an alten Motörhead, lassen mir den massiv kickenden Straßensound der ostdeutschen Vintage-Truppe wie geschmiert reinlaufen.

Mit ihren markanten Nummern zählen SNAKEWINE ganz sicherlich zu den aufregendsten, heißesten und besten Vertretern ihres Genres.

2018 stecken SNAKEWINE ambitioniert im Songwriting für das nächste Album. Und die kommenden Nummern, noch abwechslungsreicher, auskomponierter und härter, werden von der Band selbst als „Gorgonenhafter Heavy Rock“ tituliert, der „einen in seinen Bann zieht und dann ehrfurchtsvoll zu Stein erstarren lässt.“ (Markus Eck)

PRESSESPIEGEL:

9 / 10
„… amazing.“
(Dutch Metal Maniac)

8,5 / 10
„Genehmigt Euch eine Flasche Whiskey oder ein paar Bier oder einfach beides und genießt den dreckigen Rock’n’Roll der Thüringer … Rock’n’Roll meets Metal mit einer Prise Blues … Und SNAKEWINE schaffen es, im Gegensatz zu einigen Genrekollegen, nicht gelangweilt und langweilig rüberzukommen.“
(Bloodchamber)

8 / 10
„I love these guys on CD … and I would love to see them perform live! Half an hour jumping around to this lot and I would need three pints just to recover!“
(Ever Metal)

7 / 10
„Die Saalfelder rocken Gitarren-lastig nach alter Bauart geradeaus nach vorne … die Saitenabteilung hat einen rougheren Sound abgekriegt und hat etwas Rotziges von The Cult … auffällig ist weiter, dass jeder Song eine andere Farbe hat und sich von den anderen wiedererkennbar unterscheidet.“
(Crossfire Metal)

„Heavy, blistering, gut-punching Hardcore Rock’n’Roll!“
(Classic Rock Magazine)

„… kantige Mixtur aus Hard Rock, Heavy Metal und vor allem Rock´n´Roll … man merkt auch schnell, dass die Thüringer die Wurzeln der oben genannten Stilrichtungen nicht vergessen haben … der Blues ist ebenfalls sehr präsent!“
(Handwritten Mag)

„Selbstbewusst und vom Geist des old-schooligen Rock’n’Roll beseelt … toben sich SNAKEWINE aus Thüringen auf ihrem Debütalbum ‚Serpent Kings‘ im Bereich des leicht bluesigen, mal Southern-lastigen Heavy Rock aus, den sie mittels acht Songs in die Neuzeit adaptieren, ohne dabei auf nostalgischen Charme zu verzichten … empfehlenswert für Fans des gepflegten Hard- und Heavy Rock …“
(DeepGround)

„Hellyeah baby … this band got me hit … SNAKEWINE have that inviting music vitality that appeases anyone or anything to resist no more to the band`s offering … quite hugely inspired by American Country Music and Stoner that accelerate those melodic songs and giving it like a Heavy Rock booze … there also is some Motörhead, Volbeat …“
(Monarch Magazine)

„SNAKEWINE weisen ein untrügliches Gespür auf für großartige Melodien und sich direkt in den Hirnwindungen festsetzende Riffs … ob traurig-balladesk, beschwingt-fetzig oder schmutzig-rockig – die ganze Palette wird ebenso geboten wie ernste, lustige, traurige oder verträumte Momente – und oftmals schaffen es SNAKEWINE gar, diese unterschiedlichen Teile in ihren Songs nahtlos ineinander übergehen zu lassen und so interessante, herausfordernde, teils brillante Lieder zu erschaffen, deren Langzeitwirkung ich mir hundertprozentig sicher bin.“
(Metal Division)

„… the guitar riffs are one by one pearls to listen to, and the vocal range of frontman Ronny Konietzko is simply overwhelming.“
(Snooze Control)

„… ein Muss für alle Rockfanatiker … für jede Generation ist etwas dabei … bei dieser Platte trifft die Bezeichnung ‚klein aber fein‘ genau zu … kleine Scheibe von einer Band, die grosses Potenzial hat.“
(Swiss Attack)

SNAKEWINE • Online:
      

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