ADVENA – Inhaltsreiche Rezeptur

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Inhaltsreiche Rezeptur

ADVENA perforieren die Trommelfelle nicht allein mit kerngesunder Brutalität. So schmeichelt die Nachwuchsformation dem geschmackvollen Ohr mitunter auch mittels gefühlvoll akzentuierten und atmosphärischen (Synth)Passagen.

Für reine Gewaltorgien sind schließlich andere zuständig, nicht aber Shouter Daniel und seine 2012 gegründete Truppe.

Der quirlig aufspielende Fünfer liefert hörbar durchdachten, nicht zu modern inszenierten PROGRESSIVE THRASH METAL in völlig eigenständigem Style, was auch auf gesanglichem Sektor ideenreich inszeniert wird.

Stabil und tragend verbaut in den Songs der niederbayerischen Härtejünger sind nicht nur kantige Metalcore-Querverweise.

So gehen es ADVENA gut und gerne auch mit klassisch-skandinavisch inspirierten MeloDeath-Elementen an. Eine betont individuelle und ausgefeilt melodische Klatsche auf die Lauscher, die alles andere als eindimensional klingt.

Das Symbol der ausgesprochenen Selfmade-Kapelle ist die Sanduhr, die auf jeder Grafik von ADVENA anzutreffen ist.

Thematisch geht es bei dem jungen Quintett ohnehin ebenso heiß her wie musikalisch. Der unbarmherzig hart taktende Opener, das Titelstück ihres in Eigenregie auf die Beine gestellten, 2016er Debütalbums „Realität“, zeigt die Richtung der Truppe direkt ohne Umwege auf.

RELEASE:
16. Dez. 2016

TRACKS:
1. Realität 5:10
2. Herztod 3:17
3. Lass es regnen 3:32
4. Splitter 3:55
5. Aurora 04:37
6. Phoenix 3:59
7. Am siebten Tag 3:43
8. FFA 4:48
9. Der Wille 4:20
10. Alles was glänzt 4:33
11. Wasser zu Wein 3:29

total: 45:47 min.

LINE-UP:
Daniel (vocals)
Dodo (guitars/vocals)
Chris (guitars)
Gumpi (bass)
Dennis (drums)

Veröffentlichungstermin für „Realität“ war der 16. Dezember 2016. Die mit perlendem Keyboardspiel eingeleitete Single-Auskopplung „Herztod“ steht mit ihrer drückend-brachialen Wucht und dem eindringlichen Grundmotiv ebenfalls für progressive Thrash-Vielseitigkeit in Reinkultur:

Einen guten Überblick verschafft auch die variantenreich gestaltete, eingängig fokussierte Powernummer „Phoenix“, in der die Beteiligten sämtliche ihrer Stärken beachtlich gekonnt und wissend ausloten.

Anfang 2018 konkretisieren ADVENA das Songwriting zum fest geplanten Albumnachfolger, der ein echtes Brett zu werden verspricht!

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