SKULLWINX – Preference for the heroes of the ancient world

proudly presents:

Preference for the heroes of the ancient world

2016 will be their year of EPIC SPEED METAL!
„The clash of epicness and speed“:
exactly this combination attracts the modern Power Metal-head as well as the NWOBHM fan.
They deliver their special style through the vocals of Johannes Haller which sound like Hansi Kürsch has taught him how to sing. Bass and Guitars are reminding of old RUNNING WILD.

To put it in a nutshell: Bavarian SKULLWINX brings all the energetic music from the 80‘s back on the stage.
In their regional area they gained a big fanbase, especially because of their high live quality.

New songs are in the making, the release of the still untitled next album is scheduled for summer / autumn 2016.
Both guitarists Lennart Hammerer and Severin Steger will soak the whole with a massive dose of iconic 80s flair.

Simultaneous, the band embarks then also the first time to look for a label to publish the upcoming release with an completely professionally operating record company.

So far SKULLWINX wanted to preserve their absolute independence at this level, but the plans of the parties have become just as larger and more demanding as the songs themselves.

In Winter 2013 SKULLWINX released their EP „St. George“, which already was a hint how the band would develop. On this record they were playing slower and more British influenced.

Nevertheless one could already guess their creative potential, which unfolded in their debut album „The Missions Of Heracles“. It is a concept album based on the ancient legend of Heracles who had to solve various missions to save the souls of his family.

SKULLWINX delivers the emotions and different characters of the creatures with enormous guitar riffing and diversified song writing very well.
Regarding their constantly growing fanbase and their young age, this might be a band with perspective.

Beside songwriting activities SKULLWINX are also eagerly looking currently for new gigs in 2016 in clubs, festivals etc.

MEDIA FEEDBACK for SKULLWINX „The Missions Of Heracles“:

9.9 / 10
“Each song is a minor masterpiece, a selection of quality riffs“
(vaskarc.hu)

9.5 / 10
“A killer album! Epic and heavy metal at their top. Very inspired.“
(metallifer.blogspot.fr)

9 / 10
“These young people [..] created incorporating melodies, moments of speed [..] with a mysterious and sudden changes of melodic harmonies with big punch.”
(Mundorock Heavy)

8 / 10
“SKULLWINX are a very great sounding epic power/heavy metal band and if you are a fan of this musical genre, you should check out this recording.”
(Undergroundmusickzine.blogspot.de)

7.5 / 10
“Overall, the vinyl has a lot of little highlights that actually spray the youthful enthusiasm and freshness.”
(Streetclip.tv)

60 / 100
“SKULLWINX should continue to pursue this style, as they can perfect it and make it more unique. With time, maybe they can turn into something like Germany’ s answer to newer Warlord?”
(Metalsquadron.com)

“Epic masterpiece forged by mighty metal knights!”
(Heavymetalrarities.com)

„This bavarian band counts on historical topics, epic steel and their talented instrumentalists“
(MetalHammer Germany, Demozone)

„One Of Best Albums Of 2014“
(Club Heavy Metal Maniaxe)

„…more than impressive…“
(Rock Hard, Demozone)

SKULLWINX online:
 

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METAL is the MESSAGE!

Es ist wieder soweit:
Seit 5. November geht die beliebte Serie der 2004 begonnenen METALMESSAGE PROMOTION SAMPLER mit „VI“ weiter.

Tatkräftig und international unterstützt werden damit wieder hörenswerte Bands und sehenswerte Cover-Künstler gleichzeitig. Stilistisch geht es diesmal von Heavy Metal über Thrash bis hin zu Viking, Folk, Melodic Death & Black Metal.

Das detailreiche und farbenprächtige Frontcover im zeitlos klassischen Heavy Metal-Stil wurde von dem mexikanischen Grafik-Talent Joel Sánchez Rosales erschaffen.  (https://www.facebook.com/JoeycreationsArt/)

Trackliste:
1. ALTECK (Germany)
— . – .- .-.. — . … … .- –. .
2. WARFIELD (Germany)
Barrage Fire
3. SYLVATICA (Denmark)
Evil Seeds
4. EISENHAUER (Germany)
Horse Of Hell
5. INCURSED (Basque Country)
Suaren Lurraldea (The Land Of Fire)
6. RUNNING DEATH (Germany)
Hell On Earth
7. MORTHUS (Germany)
Blinded By The Holy Light
8. SKYCONQUEROR (Germany)
Horsemen Of The Grail
9. CYRENCE (Germany)
The Hospital 06:47
10. HALO CREATION (Austria)
Through The Looking Glass
11. MORTAL PERIL (Germany)
Senor Wampo
12. TOXIC WALTZ (Germany)
Priest Of Lie
13. NORTHLAND (Spain)
When Nature Awakes
14. VENGEFUL GHOUL (Turkey)
The Sovereign Place
15. MYRKGRAV (Norway)
Vonde Auer

VI online auf Bandcamp:

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EISENHAUER – Teutonisches Kraftpaket

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  präsentiert:

Teutonisches Kraftpaket

Das 2013 veröffentlichte Debütalbum wurde „Never Surrender“ betitelt, was bei dem 2007 gegründeten Quartett auch absolut als Programm zu verstehen ist.

Dementsprechend melden sich die bayerischen Eisenschädel nun entschlossen mit der knackigen Vier Track-EP „Horse Of Hell“ zurück.

EISENHAUER huldigen darauf dem klassischen HEAVY METAL mit starker teutonischer Komponente, was Garant ist für multipel erhebende Aufbruchsstimmungen.

Reizvoll urwüchsige Strukturen, belebend kraftvolle Gitarrenarbeit, kommandierende Basslinien, erdiges Drumming und ein umfassend beeindruckender Sänger sorgen für eine Vielzahl an rockigen Hochgefühlen.

Was so viele der neuen Bands nicht mehr schaffen, ist für EISENHAUER eine Leichtigkeit:
Mit wirkungsvoll schlüssiger Simplizität und erlesener Originalität kultivieren diese vier enthusiastischen Stahljünger eine ureigene Identität.

Eine außergewöhnlich feine Scheibe, die nicht nur Fans von GRAND MAGUS in Verzückung versetzen dürfte.
(Markus Eck)

EISENHAUER online:

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SOBER TRUTH – Abrisstruppe für musikalische Mauern

präsentiert:

Abrisstruppe für musikalische Mauern

2007 in Bonn als Aufmucker-Kapelle gegründet, gingen diese querköpfigen Kumpeltypen seit jeher ganz bewusst und jederzeit aufrecht ihren eigenen Weg.

Musikalische Spielregeln wurden im Folgenden von SOBER TRUTH hemmungslos gebrochen, um der eigenen Individualität bestmöglichen Ausdruck zu verleihen.

Sänger und Gitarrist Torsten Schramm, Bassist Sebastian Hofmann, Leadgitarrist Marvin Creek und Schlagzeuger Samir Al Baw brettern deftigen THRASH GROOVE METALraus. Unverschämt gespickt sind die verdammt kernigen Songs des Vierers auch noch mit einer ganzen Latte an modernen Elementen.

Mit den Basiszutaten ihrer abwechslungsreichen Musik errichten die vier Bonner Metal-Rebellen stets ein sehr stabiles Fundament:
Wuchtig krachende Gitarrenriffs, rasiermesserscharfe Bass-Lines und ein betont dynamischer Songaufbau, der oftmals schonungslos anpackt.

Der sehr speziell geschüttelte Schwermetall-Cocktail der Formation schmeckt immer mehr Fans prima. So hat sich das Viererpack seine eigene kleine Nische im hart umkämpften Underground immer weiter ausbauen können.

Zuletzt ließen SOBER TRUTH ihre impulsiv und abgedreht aufbrausende EP „New Slavery World“ von der Kette, die 2014 erschien:

Seit Anbeginn der Band spielten diese unbeirrbaren Überzeugungstäter schon über 180 (!) Gigs. Ein gewichtiger Fakt, der zudem eine allzu deutliche Sprache in Sachen Tatkraft spricht.
Gezielt suchen SOBER TRUTH ohnehin die Nähe zu ihren Fans und potenziell neuen Freunden.

Auf den Bühnen standen diese idealistisch wasserdichten Durchbeißer bereits mit Acts wie Crematory, The Sorrow, Copia, Brainstorm, Die Apokalyptischen Reiter, Sister Sin, Contradiction, Orden Ogan und Eisbrecher.

Neben Rheinkultur, den Festivals Erftrock, Metal For Mercy, Til Someone Cries sowie dem Summernight Open Air gab es auch bereits Radio Auftritte bei WDR–Radio Bonn-Rhein-Sieg und vielen Online Radiosendern.

So möchten SOBER TRUTH die Metal-Szene auch weiterhin kräftig aufmischen und den Leuten eine ordentliche Dosis Adrenalin verpassen.

Weitere Songs für das geplante dritte Studioalbum sind bereits im Kasten und allerlei sonstige Pläne sind auch schon heiß geschmiedet. Stay tuned!
(Markus Eck)

SOBER TRUTH online:
 

WARFIELD – frisch und feurig

präsentiert:

Frisch und feurig

Die rheinland-pfälzischen Jungspunde WARFIELD ballern seit 28. August ihr neues Video zum heftigen Ohren-Verbieger „Barrage Fire“ ins Geschehen.

Mit „Barrage Fire“ darf man tatsächlich eine der verheißungsvollsten neuen THRASH METAL-Nachwuchstruppen des gesamten Spektrums erleben.

WARFIELD sind nicht nur mittels sprudelnd überschäumender Spiel- und Einsatzfreude mit Leichtigkeit in der Lage, weitreichend von sich reden zu machen.

Sofort fällt einem dabei die superstramme Dynamik im scharf gepfefferten Prügelsound der fünf köstlich wilden Blitz-Jockeys auf, was nicht selten an einschneidend peitschende Songs von SUICIDAL ANGELS erinnert.

Als Einflüsse lassen sich daneben auch griffig-melodische Glanztaten der frühen kalifornischen Bay Area-Helden sowie Klassiker von diversen Vorläufer-Größen aus dem Ruhrpott heraushören.
Und genau diese musikalische Attitüde lässt die explosiv gethrashte Zündmischung der krass kesselnden Combo zu einem höllisch heißen Cocktail werden.

Doch das rundum fit austrainierte Quintett versprüht bei aller unbändigen Power auch noch eine hohe Originalität.
Geboten wird hiervon nämlich Eigenständigkeit, die so viele der vergleichbaren Kapellen aus der Branche vor lauter extremer Brutalität doch oftmals schmerzlich vermissen lassen.

Schließlich legen die Beteiligten neben verdammt tighten Riff-Attacken eben bereits eine erstaunlich tief ausgeprägte Spielkultur an den Tag.
Der mordshungrige Fünfer um Shouter Johannes Clemens muss sich daher auch nicht aufgeplustert als „Wichtige Innovation“ hervortun.
Sondern WARFIELD lassen sehr viel lieber der inbrünstigen Leidenschaft zum eigenen, betont teutonisch geprägten Stil vollen Lauf.

Im Herbst 2014 rotzten die speedigen Schredder-Schlingel ihre bissig-brachiale EP mit dem programmatischen Titel „Call To War“ raus:

Die lyrischen Inhalte der aufgeweckt-zeitkritischen Formation auf „Call To War“ basieren auf politischen sowie sozialen Missständen.
Auch die Kriege unserer heutigen „Gesellschaft“ werden thematisiert. WARFIELD schmettern ihre ehrlichen Ansichten über derlei Miseren mit wütender Brutalität ins Gesicht!

MEDIA FEEDBACK zu WARFIELD „Call To War“:

8,3 / 10
„…Der Geheimtipp entpuppt sich als echter Glücksgriff, der Thrash Metal-Fünfer WARFIELD schlägt ein wie eine Bombe und kann auf ganzer Linie punkten…“
(New Metal Media)

7 / 10
„…die Jungs thrashen, moshen und schießen sich die flinken Riffs um die Ohren…“
(Powermetal)

7 / 10
„…wissen zackige Riffmonster wie das kernig schnelle „Killing Ecstasy“ genauso zu gefallen wie das finale „Martyr“ … „Call To War“ ist weit weg von überflüssig und näher dran an „sollte man haben“…“
(The Pit)

7 / 10
„…in der Pfalz is ja was los … da kommen doch diese Jungspunde von WARFIELD daher und reissen Thrash der alten Schule runter als wären sie damals in der Bay Area schon am Start gewesen…“
(Monkey Castle)

„…klingt trotz aller Nostalgie wirklich erfrischend und zeigt, dass die noch extrem junge Band eine Menge Potenzial hat.“
(Metal Aschaffenburg)

WARFIELD online:
 

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MOLLLUST – im Namen der Ästhetik

präsentiert:

Im Namen der Ästhetik

„In Deep Waters“ – die Leipziger SYMPHONIC OPERA METAL-Spitzenkönner stehen mit ihrem nunmehr zweiten Studioalbum in den Startlöchern!

Und passend zum feierlichen, offiziellen Release am 25. September 2015 fährt das klangvolle Ensemble zusammen mit der israelischen Folk Metal-Größe ORPHANED LAND auf gemeinsame Europa-Tour und präsentiert seine individuelle Klassik-Metal-Symbiose im akustischen Gewand!

Mit ihrer speziellen Klassik-Metal Mischung haben MOLLLUST bislang u. a. die BachSpiele 2012 gewonnen, waren M’Era Luna Newcomer 2013 und haben für ihr kommendes Album sogar eine Förderung der Wacken Foundation bekommen.

„In Deep Waters“ glänzt mit Überlänge: Die Fans von derlei Ästhetenmusik dürfen sich auf ganze 75 Minuten (!) brandneues Material mit vermehrt orchestralen Passagen und Texte in drei verschiedenen Sprachen freuen.

Dass die ausgebildete MOLLLUST-Sopranistin Janika Groß seit Dezember 2013 bei den etablierten Symphonic Metal-Vorreitern HAGGARD das Line-Up verstärkt, verdeutlicht die Relevanz ihrer breiten stimmlichen Kompetenz und Klasse.
(E-Gitarrist und Sänger Frank Schumacher mischt mittlerweile ebenfalls bei HAGGARD mit, wobei er dort als Live-Einspringer an Tenor und Bass fungiert.)

Neben 6 deutschsprachig vokalisierten Kompositionen präsentiert sich das neue Monumentalwerk von MOLLLUST auch mit 6 englischsprachigen Songs. Dargeboten werden aber auch je ein französisch besungenes Stück sowie einige Passagen in Italienisch. Daneben gibt es 2 spezielle Instrumentalwerke zu genießen.

„In Deep Waters“ wurde wie seine Vorgänger von DISILLUSION-Mastermind Andy Schmidt produziert und wird im edlen Digipak veröffentlicht.

Dates 2015
Akustik-Tour mit ORPHANED LAND:
25.09.2015 | Pratteln (CH) – Z7
26.09.2015 | Lille (FR) – La Peniche
27.09.2015 | Nantes (FR) – Le Ferrailleur
29.09.2015 | Bilbao (ES) – Stage Live
30.09.2015 | Madrid (ES) – Caracol
01.10.2015 | Lissabon (PT) – Cinema Sao Jorge
02.10.2015 | Sevilla (ES) – Custom
03.10.2015 | Granada (ES) – El Tren
04.10.2015 | Barcelona (ES) – Boveda
05.10.2015 | Aix-en-Provence (FR) – Le Korigen
06.10.2015 | Lyon (FR) – O’Totem
08.10.2015 | Lille (FR) – La Peniche
09.10.2015 | Manchester (UK) – Deaf Institute
10.10.2015 | London (UK) – St. John’s Hackney
11.10.2015 | Paris (FR) – Le Zèbre de Belleville
13.10.2015 | Wörgl (AU) – Komma
14.10.2015 | Aschaffenburg (GER) – Colos-Saal
15.10.2015 | Bochum (GER) – Christuskirche
16.10.2015 | Hamburg (GER) – Johanneskirche
17.10.2015 | Andernach (GER) – JUZ Live Club
18.10.2015 | München (GER) – Hansa 39
19.10.2015 | Berlin (GER) – Lido
21.10.2015 | Budapest (HG) A38
22.10.2015 | Albignasego (IT) – Work in Progress
23.10.2015 | Rom (IT) – Traffic Live

MOLLLUST online:
 

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DEATHLESS CREATION – mit Vollgas auf der eigenen Route 666

präsentiert:

Mit Vollgas auf der eigenen Route 666

Na? Auch die Schnauze gestrichen voll von dem ganzen geschmacklosen Massenfutter im harten Bereich?
Dann mal bitte die Gehörkanäle ganz weit aufmachen:

Denn der eindringlich wild röhrende Powersound dieses bayerischen Vierzylinders taktet mit verdammt spritziger Individualität!
Schließlich wird das Ganze von einem scharfen Zündgemisch aus purer Exklusivität angetrieben.
Yeah, DEATHLESS CREATION drehen einen richtig fetten THRASH’N’ROLL-Motor auf!

Am 25. September veröffentlichen die vier Kerosin-Seelen ihr Debütalbum „Thrash‘N‘Roll“, welches auch als effizienter Adrenalin-Booster genutzt werden kann.

Zuvor wird der Drehzahlbegrenzer am 4. September noch mit der oberlässigen Single-Auskopplung „King Of The Lonesome Riders“ provoziert.

Der hochgradig eigenständige Output dieser ansteckend spielfreudigen Günzburger Riff-Maniacs lässt den Ideen-Katalysator dermaßen aufglühen, dass es nicht selten musikalisch erleuchtend wirkt.
Ist ja auch wirklich kein Wunder, wenn das Gemisch so dermaßen gut funkt:
Im stets randvollen Tank der Jungs werden leckere Einflüsse wie Pantera, Machine Head, Metallica, Exodus, Elvis Presley, Beatles, Deep Purple und Whitesnake findig mit Blues- und Rockmusik der 60er und 70er kraftvoll verrührt.

Markanter Fixpunkt im prächtig rauen Street-Feeling von DEATHLESS CREATION ist die prägnante Stimme von Gitarrist Benne Rommel, der mit seinen variantenreichen Vocals viel draufhat:
Growls, High-screams, normaler Gesang etc.
Mit seinem signifikanten Kehlen-Repertoire hat Benne als optimaler Verkünder für den schweren Groove und die richtige Mischung der Band aus Melodie, Härte und rotzigem Rock‘n‘Roll das Lenkrad fest in Händen.

Geile und packende Riffs sind den Beteiligten auf „Thrash‘N‘Roll“ sehr wichtig: DEATHLESS CREATION drücken damit ihre kollektive Abneigung gegen monotones Schubladendenken und die Offenheit für eine ganz gehörige No-Limits-Attitüde aus.

Letztlich machen es immer die mitmischenden Charaktere mit ihrem jeweiligen Anteil an persönlichen Vorlieben aus, ob eine Formation insgesamt zu „ihren“ Hörern durchdringen kann.
Aber bei DEATHLESS CREATION läuft es eben auch diesbezüglich vollauf rund: Axeman und Shouter Benne liebt alles was groovy ist.
Vor allem quirligen Funk Rock á la Glenn Hughes, Classic Rock und Metal der zum Bewegen anregt.

Gitarrenkollege Vlad Nikolov liebt ebenfalls Classic Rock und Power Metal. Und er hat vor allem auch eine Vorliebe für alles, was irgendwie mit klassischer Musik assoziierbar ist.
Wenn irgendwo bei einer Band geshredded wird, geht es ihm dabei gut. Er ist halt ein Gitarrenmensch durch und durch – und Vlad kann den Putz von der Wand spielen.

Tieftoner Eric Arikan kommt aus der Soul- und Blues Richtung. Er liebt grottige Produktionen, mag Gerumpel und steht auf Gitarren-Feedbacks … und Aretha Franklin.

Stefan ist der 1a trainierte Drummer der Günzburger Thrash‘n‘Roller. Er hört alles was kein normaler Mensch hört.
So ein Zeug eben wie beispielsweise Meshuggah. Ihn faszinieren vor allem Dinge die sehr technisch sind und die rhythmisch für das normale Ohr nur schwer zu begreifen sind.

Die Urheber selbst sehen sich bei ihrer ereignisreichen künstlerischen Fahrt zurecht als einzigartig, und man kennt mithin auch keine Band die man stilistisch mit DEATHLESS CREATION vergleichen könnte.

Bei aller Selbstkenntnis geht es ihnen überhaupt nicht um ein Image oder Subgenre-Geficke, welches im Metal immer mehr abgeht.
Sie wollen primär einfach gute Musik machen. Lieder, die direkt aus dem Herzen hervorkommen.
Und sie wollen in ihrer speziellen Metal-Interpretation sämtliche Einflüsse verwirklichen, die ihnen in den Sinn kommen.

DEATHLESS CREATION lieben Musik, das hört man auf „Thrash‘N‘Roll“ deutlich.
Bei ihrer Mischung ist für jeden was dabei, der auf knackig-frische Härte und handwerklich saubere Ausführung steht.
Ganz egal also, ob man nun auf Thrash- und Death Metal, auf Garage Rock oder auf die Foo Fighters steht: Hiermit fährt man gut!
(Markus Eck)

DEATHLESS CREATION online:
 

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